Umfassendes Besuchererlebnis
Britische Pavillon-Vorschläge für Expo 2010 in Shanghai
Für die Weltausstellung Shanghai World Expo, die von Mai bis September 2010 stattfinden wird, werden bis zu 70 Millionen Besucher erwartet.
Großbritannien hatte für seinen Expo-Pavillon einen Wettbewerb ausgeschrieben und bereits sechs Architektenentwürfe in die engere Wahl genommen, die am 29. Juli 2007 auf der Seite dezeen.com vorgestellt wurden.
Ziel des Wettbewerbs ist es, ein „umfassendes Besuchererlebnis zu schaffen“, wobei die Entwurfskomponenten einen bleibenden Eindruck des britischen Beitrags zum Expo-Thema „Better City, Better Life“ hinterlassen sollen. Das Foreign and Commonwealth Office hat sich der Überwachung dieses Ziels angenommen. Die sechs zur Wahl stehenden Entwürfe:
Großbritannien hatte für seinen Expo-Pavillon einen Wettbewerb ausgeschrieben und bereits sechs Architektenentwürfe in die engere Wahl genommen, die am 29. Juli 2007 auf der Seite dezeen.com vorgestellt wurden.
Ziel des Wettbewerbs ist es, ein „umfassendes Besuchererlebnis zu schaffen“, wobei die Entwurfskomponenten einen bleibenden Eindruck des britischen Beitrags zum Expo-Thema „Better City, Better Life“ hinterlassen sollen. Das Foreign and Commonwealth Office hat sich der Überwachung dieses Ziels angenommen. Die sechs zur Wahl stehenden Entwürfe:
- „The Pavilion of Ideas“ von Heatherwick Studio, Casson Mann und Adams Kara Taylor & Atelier Ten
- „Our Island“ von draw Architects & dcm studios, Graven Images, Ove Arup & Partners Ltd/Arup International Consultants (Shanghai) Co Ltd und der Botanical Society Of Scotland
- „Ribbon of Culture“ der Gruppe EIGHT (John McAslan + Partners, Brisac Gonzalez, Carmody Groarke, Nord Architecture, Project Orange, Surface Architects, Wordsearch, Arup)
- „Sharing Innovations, Engaging Nations“ von Marks Barfield Architects/Imagination Limited und Price & Myers Consulting Engineers/Arup
- „The Network Pavilion“ von Zaha Hadid Architects, Arup, Metstudio und der Architectural Association School of Architecture Curatorial Projects
- „Better city: Better Life“ von Avery Associates & Sidell Gibson, Event Communications, Fulcrum Consulting, Adams Kara Taylor, DHA Design Services, William Pye und Clyde Malby
Zum Thema
Weitere Infos zu den einzelnen Entwürfen bei Dezeen
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Nur nebenbei: So erfolglos wie in den letzten Jahren war die deutsche Architektur wohl noch nie. Von Helden keine Spur. Spielt aber auch keine Rolle hier, da der Artikel nicht ueber dt. Architektur handelt.
Zum Thema 'Pop-Architektur': Architektur und Pop gehen nicht zusammen. Warum? Weil die Pop-Kultur zu schnell ist fuer die traege und langfristig ausgerichtete Architektur. Das hat schon Archigram's Scheitern an - besser: bewusste Verweigerung - der Bau-Realitaet gezeigt. Dieses Thema taugt heutzutage bestenfalls fuer trendy ARCH+.
Zum Argument 'Silbermond und Juli' in der Architektur: Das wuerde ueber kurz oder lang zu einer Debatte auf Ballermann-Niveau fuehren.
man muss nicht immer ein plagiat unterstellen.