Zyklus lachender Figuren
Baubeginn für Museum in Sichuan
Das Kunstmuseum Yue Minjun ist eins von zehn geplanten Museen in der südwestchinesischen Provinz Sichuan – der Region, die im Mai 2008 von schweren Erdbeben erschüttert wurde. Das gesamte Bauvorhaben wird von der Regierung Dujingyuan finanziert; Initiator des Projektes ist Professor Peng der China Central Academy of Fine Art nach dessen Idee jedes der zehn Museen einem bestimmten chinesischem Künstler gewidmet sein soll.
Das Kunstmuseum Yue Minjun, entworfen vom Studio Pei-Zhu (Beijing), zeigt die Werke des zeitgenössischen chinesischen Künstlers Yue Minjun, der in China für seinen Zyklus großer, lachender Figuren bekannt ist.
Die Architekten versuchen in ihrem Entwurf natürliche Baustoffe, wie zum Beispiel Naturstein, mit einer futuristischen Form zu kombinieren. Die Fassade besteht aus poliertem Zink – einem weichen Material zur Verkleidung der gekrümmten Wände. Neben den Ausstellungsräumen soll das Museum auch ein Atelier beinhalten. Das Gebäude soll Anfang des Jahres 2009 fertig gestellt sein.
sieht aus wie eine kartoffel mit einem loch drin. aber ich muss sagen, für die zahlreichen vertreter der "blubb- architektur" ist das ein gelungener, gefälliger entwurf.
viel spass bei der umsetzung. auf das ergebnis kann man gespannt sein.
Sowas sehe ich übrigens jeden Tag auf meinem Gartentisch unter dem Apfelbaum in dem darüber die Stare das vertilgte Obst wieder ans Tageslicht befördern...
die leute am dach fallen sicher runter!
was soll die formale kritik??ist doch gut dass solche formensprache so langsam auch von chinesischen architekten praktiziert wird. da kommt es dan nvielleicht nicht zu vertraglichen knebel-kunststückchen oder anderen krummen aktionen wie "raub an geistigen eigentums".
es brodelt nicht nur, es blopppt auch noch.