Opernturm
Baubeginn für Mäckler-Hochhaus in Frankfurt
In Frankfurt wurde mit dem Bau des Opernturmes nach den Plänen von Christoph Mäckler (Frankfurt) begonnen. Das berichtet die Frankfurter Rundschau am 4. Januar 2007. Das Gebäude wird in unmittelbarer Nähe der Alten Oper in der Frankfurter Innenstadt an der Stelle des Ende 2001 abgerissenen Zürich-Hauses errichtet (BauNetz-Meldung vom 4. 5. 2001). Investor ist die Firma Tishman Speyer Properties, Hauptmieter die Schweizer UBS-Bank.
Am Fuß des von Mäckler geplanten Hauses soll eine siebengeschossige Blockrandbebauung gebaut werden, die Läden und Restaurants beherbergt. Sie hat eine Sandsteinfassade, die die Höhe und Materialität der östlichen Opernplatzbebauung aufgreift und dem Platz wieder eine städtebauliche Fassung verleihen soll. Im Zentrum des Blockes wird der 168 Meter hohe Opernturm mit 44 Geschossen errichtet.
Im 42. und 43. Geschoss ist eine „Kundenzone“ der UBS mit Panoramaaussicht geplant. Der Turm soll eine Natursteinverkleidung erhalten, seine Lochfassaden werden von einem strengen Raster aus quadratischen Fensteröffnungen beherrscht.
Das Haus soll im Jahr 2010 fertig gestellt werden.
von den gedrehten, gestauchten, verzerrten, um jeden Preis auffallen wollende Architektur vieler
der sogenannten Stararchitektenbüros abhebt.
Man denke nur an den insoweit produzierten Architektur-Schrott für Gazprom in St. Petersburg
und in Nah- (z.B. Emirate) und Fernost.
Ausdrückliche Zustimmung zum Kommentar 2 zu coop himmelb(l)au.