Fjordstadt Oslo
BAUNETZWOCHE#99 über den heimlichen Bauboom in der norwegischen Metropole
Sie nennen sich A-LAB, Spacegroup, SMS Arkitekter. Various Architects oder Snøhetta und sorgen mit ihrer Architektur für reichlich Furore. Die spektakuläre Oslo-Oper von Snøhetta am Ende des Oslofjordes ist erst seit einem guten halben Jahr geöffnet und schon völlig als neues nationales Symbol integriert.
Oslo hat sich in den letzten zwanzig Jahren von einer eher verschlafenen Provinzmetropole zu einer lebendigen Design- und Kulturstadt entwickelt, ein Prozess, der auf ein ehrgeiziges und vor allem nachhaltiges Stadtentwicklungskonzept zurückzuführen ist. Seit acht Jahren läuft in Oslo das größte Stadterweiterungsprojekt seiner Geschichte: Die Oslo Fjord City. Mehr darüber in der neuen BAUNETZWOCHE .
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Erstaunlich in einem 4,5 Mill. Einwohnerland. Masse heißt eben doch nicht Klasse....
die Ausrichtung der Skiweltmeisterschaft durch Oslo im Jahr 2011 wird sehr wohl im Text erwähnt; dass mit solch einem Ereignis heutzutage auch eine Erneuerung der Sportstätten - in diesem Fall der Skisprungschanze - ansteht, weiß doch eigentlich jeder. Diese Neuplanung ist im Übrigen, anders als Ihre Formulierung „Neubau“ nahe legt, noch nicht realisiert. Der Schwerpunkt des Textes liegt zudem auf der urbanen Entwicklung des Fjordbereichs.
Mit freundlichen Grüßen
Cordula Vielhauer
immerhin das icon/ wahrzeichen der osloer