Prüfen in Prüfening
Wettbewerb für Grundschule in Regensburg entschieden
Für den Ortsteil Prüfening im Westen Regensburgs sollte eine neue vierzügige Grundschule mit zwei Sporthallen geplant werden. Insgesamt 335 Architekten nahmen an dem entsprechenden Realisierungswettbewerb teil; am 14. Februar 2008 gab die Jury nun ihre Entscheidung bekannt.
Aus dem Protokoll des Preisgerichts zum 1. Preis: „Der Ansatz, die Schule in einer Großform zusammenzufassen und doch in eine räumlich vielfältige innere Struktur zu zerlegen, besticht. Durch die klare Organisation mit den vier Jahrgangs‚häusern‘ im 1. OG mit den dazwischen geschalteten Dachterrassen entsteht ein ein- und zweigeschossig variierender Baukörper, der trotz seiner Größe eine der Grundschule angemessene Maßstäblichkeit besitzt.
Die Haupterschließung über den Pausenhof, ergänzt durch die Lehrer- und externen Sportzugänge im Norden, ist schlüssig organisiert. Reizvoll ist die räumliche Organisation der Sporthallen in dem vorgeschlagenen Baukörper, was eine visuelle Verbindung in die Pausenhalle erlaubt. Über zwei ausreichend dimensionierte Treppenanlagen wird der Aufgang zu dem Jahrgangsbereich organisiert.
Durch die großzügige Dimension der Höfe zwischen den Klassenräumen erscheint das direkte Gegenüber der Klasse verträglich. Insgesamt stellt das vorgestellte Projekt eine schlüssige Antwort für eine Grundschule an diesem Ort dar.“
Ausstellung aller 335 Arbeiten vom 20. bis 30. März 2008, 12-18 Uhr
Ort: Aula und Turnhalle der Grundschule, Killermannstraße 49, Regensburg
- 1. Preis: twoo Architekten, Köln
- 2. Preis: h4a Gessert + Randecker Architekten, Stuttgart
- 3. Preis: Hans Josef Lankes Architekt, Berlin
- 4. Preis: Burger Rudacs Architekten München
- 5. Preis: Klein & Sänger Architekten, München
Aus dem Protokoll des Preisgerichts zum 1. Preis: „Der Ansatz, die Schule in einer Großform zusammenzufassen und doch in eine räumlich vielfältige innere Struktur zu zerlegen, besticht. Durch die klare Organisation mit den vier Jahrgangs‚häusern‘ im 1. OG mit den dazwischen geschalteten Dachterrassen entsteht ein ein- und zweigeschossig variierender Baukörper, der trotz seiner Größe eine der Grundschule angemessene Maßstäblichkeit besitzt.
Die Haupterschließung über den Pausenhof, ergänzt durch die Lehrer- und externen Sportzugänge im Norden, ist schlüssig organisiert. Reizvoll ist die räumliche Organisation der Sporthallen in dem vorgeschlagenen Baukörper, was eine visuelle Verbindung in die Pausenhalle erlaubt. Über zwei ausreichend dimensionierte Treppenanlagen wird der Aufgang zu dem Jahrgangsbereich organisiert.
Durch die großzügige Dimension der Höfe zwischen den Klassenräumen erscheint das direkte Gegenüber der Klasse verträglich. Insgesamt stellt das vorgestellte Projekt eine schlüssige Antwort für eine Grundschule an diesem Ort dar.“
Ausstellung aller 335 Arbeiten vom 20. bis 30. März 2008, 12-18 Uhr
Ort: Aula und Turnhalle der Grundschule, Killermannstraße 49, Regensburg
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gruesse!
nachdem ich nun mit meinem ölwechsel an meinem ferrari 355 gts fertig bin, möchte ich dir folgendes sagen:
ich habe mich im jahr 2001 selbständig gemacht mit einem wettbewerbserfolg in österreich und einem in nrw.
alles preise, keine aufträge.
beide wettbewerbe wären in der vorphase für alle offen gewesen, in österreich waren wir das einzig deutsche ( und damals ziemlich kleine) büro.
ich plädiere ja nicht für die abschaffung des (offenen) wettbewerbswesens, sondern ich finde dass man die aufwendungen für die teilnemer begrenzen muss.
ich habe für mich entschieden ( und zwar relativ erfolgreich) dass ich nur mehr wettbewerbe mache die eine reelle chance bieten.
und ich darf dir sagen, dass ich damit seit 2001 ziemlich gut gefahren bin.
apropos fahren:
ich muss noch schnell nach meinem ferrari 355 gts schauen.....