Ortsbesuche nur in Berlin und Sachsen
Tag der Architektur 2020
Am kommenden Wochenende, Samstag, 27. und Sonntag, 28. Juni 2020 steht der bundesweite Tag der Architektur bevor, der in diesem Jahr unter dem Motto „Ressource Architektur“ dazu anregen will, über die entscheidenden Herausforderungen unserer Zeit vom Klimawandel bis zur Rohstoffknappheit nachzudenken.
Mittlerweile habe sich der architektonische Fokus zunehmend vom Neubau auf Pflege und Erhalt des Vorhandenen verlagert, so die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Anne Katrin Bohle in ihrem Grußwort. Die besondere Aufgabe bestehe nun darin, das Potenzial des Bestands intelligent und nachhaltig zu nutzen, die Lebenszeit vorhandener Gebäude und Infrastrukturen mit möglichst geringen Mitteln zu verlängern und auch im Neubau auf langlebige Qualität und Zukunftsfähigkeit zu setzen.
Unmittelbare Begegnungen mit Architektur in Form von Führungen und Besichtigungen sowie Gespräche mit den Protagonisten vor Ort sind normalerweise essenzieller Bestandteil des jährlich stattfindenden Tags der Architektur. Aufgrund der aktuellen Lage wird jedoch in diesem Jahr auch hier einiges anders sein als sonst.
Nur in Berlin und Sachsen gibt es die Möglichkeit, Büros und Gebäude tatsächlich zu besuchen – mit Maske und Mindestabstand. Auch in Thüringen und Sachsen-Anhalt könnte sich die eine oder andere Tür sporadisch öffnen, doch fast alle Länderkammern haben sich dieses Jahr für Präsentationen in digitaler und gedruckter Form entschieden. Brandenburg, Hessen und Schleswig-Holstein wollen die ausgefallenen Vor-Ort-Besichtigungen im kommenden Jahr nachholen. Hier findet sich ein Überblick darüber, wo welche Formen der Beteiligung möglich sind.
Termin: Samstag, 27. und Sonntag, 28. Juni 2020, ganztägig
Hier geht es zum Programm für Berlin, hier für Sachsen. Bitte beachten Sie, das viele Veranstaltungen nur in kleinen Gruppen stattfinden können und daher eine vorherige Anmeldung erforderlich ist. Details dazu finden Sie auf den Webseiten der Architektenkammern Berlin und Sachsen.
- Nachbarschaft von Bergmannkiez
- Nahe am am Viktoriapark
- Fussläufig zum Tempelhofer Feld
- gute Anbindung an HBF
- DIREKT
ernste Frage:
Wie kann an der Stelle günstig gebaut werden?
anbei:
Würde mich wundern wenn Charlie Living nicht teurer ist.
Ich finde es mittlerweile unmöglich, dass sich die Architektenkammern prostituieren, indem sie so ein Gebäude anpreisen.
Architektur ist eine soziale Angelegenheit. Zumindest sollte sie das sein.
Also, liebe Redaktion, bitte diesbezüglich gerne etwas kritischer.
dann haben wir rest-deutschen auch was davon.
@baunetz: seid ihr dort? wäre toll
Wer in Gottes Namen hat denn all das Grün in den Hof gestellt, verdammt noch mal! das bischen fuddellaub im Herbst, dafür schmeiß ich doch den Laubbläser nicht an, die Zierbäumchen fahr ich mit dem Rasenmäher platt.
Da können wir lieber noch ne Schaumstoffbutze reinklatschen leude!