Eine Woche Warschau. Teil 2/5
Studierende der TU München auf Exkursion
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Wollt ihr ein Hochhaus, ein Wohnviertel oder eine U-Bahn? Vor dieser, in der Geschichte wohl einmaligen Frage, standen die Warschauer im Zuge des Wiederaufbaus, als die Sowjets ihnen ein Geschenk machen wollten. Obwohl sie sich etwas anderes gewünscht hatten, wurde 1952 der Grundstein für den Bau des Palastes der Kultur und der Wissenschaft gelegt, der heute vielen als das Wahrzeichen der polnischen Hauptstadt gilt.
Für Andreas Hild, Professor am Lehrstuhl Entwerfen und Baudenkmalpflege der TU München, und seine Studenten gehörte der Besuch in dem Hochhaus mit den 3000 Räumen zu einem Höhepunkt der fünf-tägigen Exkursion. Was sie dort vorfanden, sehen Sie heute unter anderem in Teil 2 unserer Reihe zur Warschau-Exkursion.
Rundgang: Sozialistischer Realismus in Reinkultur. Der Kulturpalast mit Faltmodell
Detail: Warschaus Straßen und Plätze. Im Sturz durch Zeit und Raum
Symbol des politischen Tauwetters. Faltmodell Dom Chlopa
Rundgang: Die Bibliothek der Wirtschaftshochschule beherbergt den wohl schönsten Lesesaal von ganz Polen
Andreas Hild verbrachte mit seinen Studierenden im Mai fünf Tage in Warschau. Das gesammelte Wissen, Eindrücke und Details der Vorbereitung durch Elke Nagel wollte die Gruppe allen Interessierten zur Verfügung stellen. Friederike Meyer, neue Chefredakteurin bei BauNetz.de, hat die Exkursion begleitet und mit den Studierenden in Bildern und Textbeiträgen zusammengefasst.
bitte wieder etwas mehr Qualität und weniger Quantität,
der Beitrag ist so flach, wie es Werbung nur sein kann,
ich habe Herrn Hild auch schon mal in einem Vortrag erlebt,
das war leider auch ohne Tiefgang
hm, also was heisst denn flach? den ausflug in die biliothek fand ich ganz interessant und im kulturpalast war ich auch noch nicht, also: eine gute anregung. und die sgraffitos fand ich sogar großartig.
natürlich ist das jetzt kein themenspecial in dem alles abgedeckt wird, aber ein paar interessante ausblicke werden schon geboten.
nicht so optimal ist aber zugegeben die präsentation mit den links, da muss man sich schon etwas durchklicken.
Die Idee, Exkursionen im Baunetz zu begleiten ist spitze! Aber dann bitte in einer eigenen Rubrik, für die man sich anmelden kann. Denn wenn wirklich viele Exkursionsberichte veröffentlicht werden, ist das hauptsächlich etwas für die Hochschullandschaft.
nette urlaubsfotos einer studentenreise,.....
vielleicht muss BAUNETZ einafch auch mal ferien machen....