Überseequartier
Startschuss in der Hamburger Hafen-City
Am 26. September 2007 wurde in Hamburg der Grundstein für das Überseequartier gelegt. Auf einer Fläche von rund acht Hektar entsteht damit das Herzstück der Hafen-City. Geplant sind Wohnen, Arbeiten und Einzelhandel innerhalb eines innerstädtischen Quartiers direkt an der Elbe. Insgesamt entstehen im Überseequartier 16 Gebäude mit rund 273.000 qm Bruttogrundfläche. Rund 150 Geschäfte, Restaurants, Bistros und Bars sollen hier bald ihre Türen öffnen. 6.000 neue Arbeitsplätze sollen entstehen
In den vier verschiedenen Bauabschnitten „Am Alten Hafenamt“, „Überseeterrassen“, „Waterfront“ und „Am Kaffeelager“ versucht man ein lebendiges innerstädtisches Areal zu schaffen. In der BauNetz-Meldung vom 21. Dezember 2006 finden Sie eine dezidierte Aufstellung der Architekten, sortiert nach Bebauungsfeldern.
Mit der Grundsteinlegung beginnen nun die Bauarbeiten im nördlichen Teilabschnitt des Überseequartiers, der zwischen St. Annen und der Überseeallee liegt. Dieser Bereich soll bis 2009 fertig gestellt werden. Der südliche Abschnitt zwischen Überseeallee und Elbufer wird dann in der zweiten Bauphase bis 2011 realisiert.
Außerdem entsteht hier auch Hamburgs größte Tiefgarage mit rund 3.100 Stellplätzen.
Okay, nicht böse sein, warum aber alle Attribute in Gänsefüßchen? Wohl nicht ganz sicher ob der Aussagen...?
Jedenfalls finde ich, dass diesem ambitionierten Projekt "Überseequartier" eine erforderliche Eigenständigkeit fehlt, das sieht alles irgendwie zusammengerummelt aus, Architekt A macht das, Architekt B dies, keiner guckt nach links oder rechts zum Kollegen (oje, das Grundproblem...!!!!)
und jeder strebt nach Unsterblichkeit, völlig vergessend, dass man für die Menschen plant, die sich später mal identifizieren und wohlFÜHLEN wollen.
Das Haus Sumatra ist ein "phantastisches" Gebäude.
Egeraat vereint strukturelle Sachlichkeit mit sinnlicher Formkraft, wobei sich vor allem die Außenhaut des Gebäudes durch souveränen, großflächigen Einsatz der unterschiedlichsten Materialien auszeichnet. Seine Gestaltung orientiert sich dabei explizit an der "barocken" Tradition komplexer "Aufgeregtheit" und verhält sich bewußt "modisch".
in hamburg scheint man auf die sintflut zu warten.