Erdos-Museum
Rohbau in China fertig
Das chinesische Büro MAD Architects (Peking), bekannt für eine experimentelle Formensprache, meldet, dass der Rohbau des amöbenförmigen Erdos-Museums in Kang Ba Shi in der inneren Mongolei fertig gestellt wurde. Nun werden die Innenräume ausgebaut und die Außenanlage gestaltet. Der gesamte Museumskomplex soll bis Juni 2010 fertig gestellt werden.
Der gut 41.000 Quadratmeter große, 40 Meter hohe Bau steht auf einem 27.500 Quadratmeter großen Grundstück in Erdos City – mitten in der Wüste Gobi. Der unregelmäßige Kern wird von poliertem Metall-Lamellen in einer horizontalen Schichtung umhüllt – wie eine Schale liegt das Museum in der Landschaft, während das Dach durch seine vielfachen Reflexionen die unmittelbare Umgebung zersplittert.
Auch das Innere des Museums ist unregelmäßig geformt, nur Böden und Decken verlaufen gerade. Der Neubau gliedert sich in mehrere Hallen und verschieden große Ausstellungsräume, die durch kontinuierlich gekrümmte Wände definiert werden und so eine einzigartige Form erhalten. Alle Räume werden durch ein großzügiges, zentrales Eingangsfoyer erschlossen.
(wikipedia) Die Seegurken (Holothuroidea), auch Seewalzen genannt, sind eine Klasse im Stamm der Stachelhäuter. Mit etwa 1.200 Arten sind sie die formenreichste Gruppe der Stachelhäuter, zu der auch die Seesterne gehören. In der Tiefsee besteht 90 % der bodennahen Biomasse aus Seegurken.
hört hört - sowas gehört in meer!!!
kann man die Funktion doch nicht ganz außer Acht lassen?
nichtmal ein dorf.
aber nur dort passts hin!