Prägnante Erscheinung
Jürgen Mayer H. baut Justizpalast in Belgien
Auf der Grundlage eines Masterplans von West 8 für das Bahnhofsareal von Hasselt in Belgien war 2005 ein zweiphasiger, internationaler Wettbewerb durchgeführt worden, den eine Arbeitsgemeinschaft aus den Büros Jürgen Mayer H. (Berlin), a2o-architecten (Hasselt) und Lensºass architecten (Hasselt) gewonnen hatten.
Geplant ist, das ehemalige Bahnhofsareal mit einem Park, zwei „Zwillingstürmen“ und städtischen Wohnblocks neu zu strukturieren. Neben Wohnen, Hotels und Bürobauten entsteht auf dem Gelände vor allem der neue Justizpalast.
Grundstückseigentümer und Entwicklungsgesellschaften gaben jetzt öffentlich bekannt, dass der Justizpalast nach Plänen der Arbeitsgemeinschaft umgesetzt werden soll. Das neue Gerichtsgebäude setzt durch seine prägnante Erscheinung einen wichtigen Akzent in dem völlig neu zu planenden Areal. Die Fertigstellung ist für 2010 geplant.
Die BauNetz-Reihe „Apple-Talk“ wird Jürgen Mayer H. demnächst portraitieren.
e i n f a c h n u r g ra u e n h a f t !!!
die zusammenhänge zwischen kunst und architektur sollte wohl ein jeder kennen, der hier posted. wenn jeder "künstler" seinen haufen irgendwohin setzt, unter dem motto "isch hald kunschd", dann möchte ICH und sicher auch ein grossteil der nichtarchitekten (für die wir ja übrigens bauen) in dieser stadt nicht leben. ja...und diese ganze kurzlebige design scheisse (siehe graft)...boar...die hängt mir längst zum halse raus. gute nacht herr mayer!