Börsenkathedrale
Hochhaus von KSP in Frankfurt fertig
Für das Ende Juli diesen Jahres fertig gestellte Hochhaus der Deutschen Börse in Eschborn bei Frankfurt/Main rückt der Termin der feierlichen Eröffnung immer näher: Am 4. November soll die Einweihung stattfinden. Die rund 90 Meter hohe Zentrale der Börse wurde von KSP Jürgen Engel Architekten (Frankfurt/Main) geplant.
Wichtigste Kriterien des aus zwei Bauteilen bestehenden Neubaus waren Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Dafür sorgt vor allem die gerasterte Fassade aus Kastenfenstern, die trotz der für einen positiven Dämmwert erforderlichen Geschlossenheit noch transparent wirken sollte und die beiden Teile zusammenbindet. Prägendes Element des Neubaus ist eine fast gebäudehohe, rund 83 Meter hohe Halle, in der Stege und Brücken den „kommunikativen Mittelpunkt der unternehmenszentrale“ bilden.
Das Hochhaus wartet mit einer Bruttogeschossfläche von 56.000 Quadratmetern auf 21 Geschossen für rund 2.000 Arbeitsplätze auf. Es wurde mit dem amerikanischen Nachhaltigkeitsstandard LEED-Platin zertifiziert.
Wenn die Deutsche Börse schon aufgrund der geringeren Gewerbesteuer den Finanzplatz Frankfurt verlässt, sollte sie sich nicht auch noch mit dessen Namen schmücken dürfen.
Bitte, dies zu korrigieren.
dieses gebaäude ist wohl eines der ersten kopien die deutsche von chinesischen produkten erstellt haben. das gebäude hier ist wohl sehr an das CYTS Plaza, Peking, China angelehnt. Architekten gmp.
doch wie so oft; das original ist deutlich besser.