Raum in Raum
Deutscher Innenarchitekturpreis 2014 ausgelobt
Innenarchitektur ist ein weites Feld. Einzelräume, Raum-in-Raum-Konzepte oder temporäre Inszenierungen wie Messeauftritte oder Shopgestaltungen, aber auch Innenraumgestaltungen für Restaurants, Hotels und Wellnessanlagen, Schulen, Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser, Kulturräume und Bürowelten: Die gesuchten Beiträge des BDIA für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2014 können sich auf alle Formen und Erscheinungen von Innenarchitektur beziehen, sowohl bei Neubauten wie auch bei Sanierungs- und Modernisierungsobjekten.
Eingereicht werden können Projekte der Gestaltung und Konzeption von Innenräumen im In- und Ausland, die nach dem 1. Januar 2009 ausgeführt worden sind. Teilnahmeberechtigt sind Planer als Entwurfsverfasser, die nach den für ihren Wohnsitz zur Führung der Berufsbezeichnung Innenarchitekt/in berechtigt sind. Architekten sind nur in gleichberechtigten Arbeitsgemeinschaften mit Innenarchitekten teilnahmeberechtigt.
Es wird ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung gestellt; außer den Geldpreisen kann die Jury weitere Auszeichnungen und Anerkennungen vergeben. In der Jury für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2014 sitzen:
- Axel Müller-Schöll, Innenarchitekt, Rektor Kunsthochschule Halle
- Gerhard Matzig, Architekturkritiker
- Petra Stephan, Chefredakteurin AIT
- Ludwig Kindelbacher, Preisträger Deutscher Innenarchitekturpreis 2008
- Reiner Nagel, Vorsitzender Bundesstiftung Baukultur, Architekt, Stadtplaner
- Vera Schmitz, Oberhausen, Innenarchitektin, Präsidentin BDIA
- Rudolf Schricker, Stuttgart, Coburg, Innenarchitekt, Vizepräsident BDI
Einsendeschluss 30. Juni 2014. Die Preisverleihung wird im Oktober 2014 anlässlich der Orgatec 2014 in Köln vor internationalem Publikum stattfinden.
Alle Informationen zur Teilnahme in der Auslobung Deutscher Innenarchitekturpreis 2014