63 Grad
Bürohaus in der Hamburger Innenstadt
Der Neue Wall in Nachbarschaft zum Jungfernstieg und der Binnenalster gilt als Hamburgs exklusivste Adresse für Büroräume. Das Hamburger Büro Kleffel Papay Warncke meldet hier den Baubeginn für das Projekt „63 Grad“. Dabei handelt es sich um ein Büro- und Geschäftshaus mit etwa 1.000 Quadratmeter Laden- und 6.000 Quadratmeter Bürofläche.
Die Architekten erläutern: „Großzügige Fensterelemente verleihen der Fassade einen ruhigen Rhythmus. Die Gestaltung entspricht auch im Detail dem hohen Anspruch der Umgebung: Leicht angeschrägte Laibungen und vorspringende Rahmenelemente aus eloxiertem Aluminium zeigen eine souveräne architektonische Präzision.
Die hochwertige Gestaltung setzt sich auch im Inneren fort. In der Lobby verbinden sich Naturstein und warme Holztöne mit einem künstlerisch durchdachten Lichtkonzept zu einer anspruchsvollen Raumkomposition.“
Die Fertigstellung ist für Ende dieses Jahres geplant.
Sind doch nur Absichtserklärungen, manchmal lässt sich das Gerenderte eben gar nicht bauen, weil die Physik ihr Recht "gnadenlos" durchsetzt.
Die Ausführung beurteilt man vor Ort direkt am Objekt. Dies hat gute Chancen ein solides Gebäude zu werden. Wunder wie interessant finde ich es eher nicht - schöne neue Einkaufs- und Bürowelt für Uperclasser halt. Die Rendite wird schon stimmen.