Parkour. Von der Straße zur Planung
BAUNETZWOCHE#680
Parkour. Von der Straße zur Planung
BAUNETZWOCHE#680

- Dossier: Aus spontanen Bewegungen im Stadtraum ist eine weltweite Praxis geworden. Parkour hat den Weg von der Subkultur in Vereine, Filme und Stadtplanung gefunden. Heute entstehen eigene Anlagen. Sie erweitern den Blick darauf, wie Menschen, Bewegung und gebaute Umwelt zusammenwirken.
- Standhafter Turm: Wie in der Londoner City um eine mittelalterliche Kirche herum gebaut wird.
- Wehrhafter Unterschlupf: Warum private Schutzräume in den USA zuweilen kein Luxus sind.
Teaserbild: Parkour-Anlage der BGI Academy in Honsyld. Foto: andyday.com
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Kommentare
el cid
... die bauch beine po gruppe der lokalen turnvereins wohl etwas überfordert mit den spezeillen visionen eines seylers ;)
Arcseyler
Warum so geplant. Ich wÃürde das als Architekturtanz bezeichnen. Noch besser in Fluren, zwischen und unter, über Möbel. Ich wollte das als Eröffnung einer Bibliothek, aber die Tanzgymnystikgruppe hat das nicht verstanden. Die Spannungen des Raumes tanzen. Eine ganze Innenstadt mit Architekturstudenten mit durch Stöcke verlängerte Arme tanzen, morgens früh ganz leer. Dreidimensionalität körperlich zusammenfassen. Sich selbst als Kern des Raumes.
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