Superstudio in Ostwestfalen
BAUNETZWOCHE#628
Superstudio in Ostwestfalen
BAUNETZWOCHE#628

- Dossier: Die weltweite Bekanntheit der 1966 gegründeten Architektur- und Designgruppe Superstudio beruht auf ihren Collagen. Gebaut hat die Gruppe nur wenig. Umso bemerkenswerter, dass einer der wenigen Bauten im ostwestfälischen Lübbecke entstand. Welche Rolle spielt die Bahnhof-Apotheke in Lübbecke im Schaffen von Superstudio-Mitgründer Adolfo Natalini? Eine architekturhistorische Spurensuche.
- Kalifornische Träume: Was eine Gruppe von Milliardären aus dem Silicon Valley in der Nähe von San Francisco vorhat
- Berlin: 30 Bauten aus 13 Jahren
Abbildung: Apotheke in Lübbecke von Superstudio-Mitgründer Adolfo Natalini. Foto: Achim Reese
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In einem sind wir wahrscheinlich einig: Weniger Diskussion, mehr Leben. Da bin ich auch dafür. Von mir aus gerne mit *, das mögen Andere anders sehen. Jetzt noch rasch arbeiten, dann raus in die (!) Sonne zu den anderen Sonnenbadenden.
Daß hier kaum noch jemand richtig schreiben kann und die "ß-Regel" nach dem Komma beherrscht mal dahin gesagt....
Von mir aus kann man gern über Studierende statt Studenten schreiben, oder von Arbeitnehmenden statt Arbeitern- die "Arbeitenden" natürlich nicht ausgeschlossen- können ja Alle m/f/d sein...
Ja, Sprache, zumindest unsere, bedeutet auch Vielfalt und Weiterentwicklung innerhalb dieser Sprache!
Alles schön und Gut!
Aber echt, ohne diesen Artikel gelesen zu haben, möchte ich mich gern dafür einsetzen, dass nicht "zu viel" gegendert wird! Es ist zum Teil nicht mehr möglich, einen Artikel, Zeitungsartikel, Onlinebeitrag, Buch oder sonstwie flüssig zu lesen- weil mit Gendersternchen, "/-Zeichen" oder Underscores (_) wirklich vieles kaputt geschrieben wird.
Ein Bekannter von mir (Lehrauftrag an der TU Berlin) hat zu seinen Studenten (sorry, Studierende) doch tatsächlich eine e-Mail verfasst mit "Liebe Studierenden/Innen" - der Mann hat es nur gut gemeint, aber wo soll dass hinführen?
Ich habe lange im enlischsprachigen Raum gelebt- da gibt es diese Depatten nicht! "Hey Guys"- damit sind ALLE gemeint.
In Spanien "Hola Seniores"- keine Frau fühlt sich ausgeschlossen!
Über Frankreich, Italien, Griechenland will ich gar nicht sprechen- da ändert Keiner die Sprache! Da lebt man einfach!!!
Vielleicht macht es unsere Sprache noch ein Stück weit mit. Aber ein Tisch ist "der" Tisch, eine Pflaume ist "die" Pflaume und ein Auto ist "das" Auto!
So ist unsere Sprache eben!
Also liebe Studierende, früher noch Studentenschaft (zu meiner Zeit an der Uni), nehmt es mir bitte nicht übel- aber mit Gendersternchen kann ich bei aller Liebe und meinem großen Zuspruch zu Feminismus, meinem absoluten "open-mindet"-sein, nicht mitgehen!
Und ich bin wirklich offen für Alles!
Die Sprache leidet gerade leider ziemlich!!!!
Mädchen kommt vom Diminutiv von Maid, war also urspr. das Maidchen. Der Diminutiv ist im Deutschen immer im Neutrum. Das Wort hat etymologisch also durchaus seinen Ursprung im Femininum.
Ihrer Erklärung, dass Lehrer von lehren kommt, kann ich auch nicht folgen. Wollen Sie die weibliche Form "Lehrerin" komplett in Frage stellen?