Weiche Grenzen: Johanna Meyer-Grohbrügge
BAUNETZWOCHE#457
Weiche Grenzen: Johanna Meyer-Grohbrügge
BAUNETZWOCHE#457

- Dossier: Was macht eigentlich June 14? In Berlin-Schöneberg planen sie gerade eine Baugruppe; in Berlin-Mitte hat Johanna Meyer-Grohbrügge soeben für Julia Stoschek das ehemalige tschechische Kulturinstitut an der Leipziger Straße in einen temporären Ausstellungsort für Videokunst umgebaut. Ein Gespräch über Fehler, Vorhänge und weiche Grenzen
- Gestapelte Gesellschaft: Warum Architekten den Film High-Rise nicht verpassen dürfen
- Catwalk-Gitter: AMO lässt Prada-Models über Metallrampen laufen
Titelbild: Johanna Meyer-Grohbrügge, Foto: Anikka Bauer
Downloads
Kommentieren
um mal mit der letzten Ausgabe zu antworten. Hoffe nur, als nächstes kommt nicht Arno Brandlhuber, liebe Redaktion, das wäre zu einfach
Andere machen sich einen Namen , indem sie Wettbewerbe gewinnen oder visionäre Ideen publizieren. Bei June 14 sorgt offenbar der Auftraggeber für den Glamfaktor, sei es eine Brücke für Thomas Demand, Farben für Georg Diez oder ein Vorhang für Julia Stoschek. Vielleicht muss dann tatsächlich der Feminismus herangezogen werden, um aus der Arbeit noch ein Thema zu machen. Warum Frauen, dann mit einem überproportional großen Bildanteil bedacht werden, bedient letztlich doch dann erst Recht das Klischee, das man überwinden möchte. Bitte das nächste Mal die StylistIn erwähnen.
Jooooah, und die beiden haben 5 Jahre für Sanaa gearbeitet, das ist mittlerweile bekannt, aber darüberhinaus ... so what?!? Anstatt dieser Highsociety Sprößlinge, die scheinbar alles und nichts verwursten, bringt doch lieber etwas über eine junge Generation, die etwas schafft bzw Inhalte transportiert. Nett anzuschauen, aber mir wird so furchtbar langweilig!