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Von Gärten, Landschaften und Bildern. Landschaftsgärten in der Kunst vom Barock bis heute
Ausstellung in Brandenburg
Neuhardenberger Landschaftspark wird zum Star. Schloss Neuhardenberg zeigt in einer Ausstellung zu Landschaftsgärten in der Kunst Werke aus unterschiedlichen Epochen im Dialog mit gestalteter Natur.
Landschaftsgärten gehören seit Jahrhunderten wie selbstverständlich zum kulturellen Bild Europas. Als Schlossanlagen oder öffentliche Stadtparks in den Metropolen prägen sie bis heute Landschaften und Städte. Sie werden intensiv genutzt und geschätzt als Orte der Erholung und Bewegung, der Begegnung und des sozialen Austauschs sowie als Räume ästhetischer Erfahrung. Auch bei Künstlerinnen und Künstlern sind sie als Orte der Inspiration beliebt.
Exemplarisches Objekt der Ausstellung ist der Neuhardenberger Landschaftspark, ein Meisterwerk der Gartengestaltung von Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785 – 1871) und Peter Joseph Lenné (1789 – 1866). Von ihm ausgehend, beleuchtet die Ausstellung die Vielfalt der Darstellung von Landschaftsgärten in der Kunst vom 17. Jahrhundert bis heute. Gleichberechtigt nebeneinander zeigt sie Kunst verschiedener Epochen und lässt dabei überraschende Beziehungen deutlich werden.
Text: Stiftung Schloss Neuhardenberg (gekürzt)
- Eröffnung, 15 UhrOrt: Orangerie
- Gespräch, 15 UhrNezaket Ekici – Performance für den Neuhardenberger Park und Adelheid Schönborn im Gespräch
- -AusstellungOrt: Schloss Neuhardenberg, Schinkelpl. 1-8, 15320 Neuhardenberg
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