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25.03.2011
Messecity Deutz: Wie geht es weiter?
Montagsgespräch in Köln
In Köln-Deutz entsteht mit der „Messecity“ so etwas wie eine zweite Innenstadt, nur eben auf der anderen Rheinseite, der „schäl Sick“. Im Februar diesen Jahres hat der Stadtrat dem Verkauf eines dortigen, 5,4 Hektar großen Grundstückes zwischen Bahnhof Deutz und Messe an eine Investorengruppe zugestimmt. Die von der Stadt Köln daran gekoppelten „Erfordernisse“ sind vergleichweise vage und offen formuliert, gemessen an dem über zehnjährigen Vorlauf mit mehreren qualifizierten Wettbewerbs- und Workshop-Verfahren, Weltkulturerbe-Diskussion und Bürgerprotesten. Der BDA Köln möchte jedoch nicht den Blick zurück die Diskussion bestimmen bestimmen lassen, sondern die schlichte Frage: Wie geht es weiter?
Dazu gibt es am 28. März ein BDA-Montagsgespräch. Es startet mit einer kurzen Zusammenfassung der Planungsgeschichte durch Ulrich Königs, BDA Köln. Peter Berner, ASTOC Architects & Planners, Köln, stellt dann den aktuellen Stand der Planung vor. Für die anschließende Podiumsdiskussion sind außerdem eingeladen: Stephan Lenzen, RMP Landschaftsarchitekten, Bonn, Rainer Schäfer, Geschäftsführer MesseCity GmbH, Guido Spars, Universität Wuppertal, Ökonomie des Planens und Bauens (angefragt) und ein Vertreter des Stadtplanungsamts.
Termin: 28. März 20112, 19.30-21 Uhr
Ort: Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln
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