4a Architekten GmbH
Hallstraße 25
D-70376 Stuttgart
T +49 (0)711 3893000-0
F +49 (0)711 3893000-99
kontakt@4a-architekten.de
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Gesundheitszentrum Therme Wien Oberlaa
Schlicht, elegant und funktional – so präsentiert sich das neue medizinische Gesundheitszentrum „Therme Wien Med“ in Wien Oberlaa. Die Einrichtung, welche auf die Früherkennung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates spezialisiert ist, wurde als erster Gebäudeabschnitt des Gesundheits- und Wellnessareals „Therme Wien“ fertig gestellt und im März 2010 eröffnet.
Das Gesundheitszentrum „Therme Wien Med“ ist ein wesentlicher Bestandteil des ganzheitlich angelegten Konzeptes der „Therme Wien“, die derzeit auf einem Gesamtareal von über 75.000 m² für 115 Millionen Euro Gesamtinvestitionskosten von 4a Architekten aus Stuttgart geplant und realisiert wird. Mit rund 6.000 m² Nutzfläche bietet die Therme Wien Med Raum für über 200 Behandlungs- und Therapieplätze. Das medizinische Leistungsangebot verknüpft dabei ambulante Kur- und Therapiebehandlungen sowie Rehabilitation mit Leistungen aus dem Bereich der ganzheitlichen Medizin rund um den Stütz- und Bewegungsapparat. Im Erdgeschoss ist das Rheuma-Zentrum untergebracht, ambulante Kur und Therapie werden im ersten Obergeschoss angewandt. Das zweite Obergeschoss ist Funktionsräumen vorbehalten, die Ambulatorien für physikalische Medizin sowie weitere Einrichtungen für Ambulante Kur, Therapie und Forschung befinden sich im dritten und vierten Obergeschoss.
Die vorwiegend medizinische Nutzung des Gebäudes spiegelt sich in der Architektur des Hauses wider. In seiner klaren und reduzierten Gestaltung verkörpert das Gesundheitszentrum modernen Charakter. Zugleich legten die Architekten großen Wert darauf, in den Aufenthaltsbereichen wie Cafeteria und Wartezonen eine freundliche und angenehme Atmosphäre zu schaffen: Das Farbkonzept in frischen, kräftigen Farben sowie den Raum gestaltendes Mobiliar prägen die öffentlichen Bereiche und sorgen für einen möglichst angenehmen Aufenthalt für Patienten und Besucher.
Verantwortlich für Errichtung und Betrieb der “Therme Wien Med“ ist die VAMED, einer der weltweit größten Gesundheitsdienstleister und mit der "Vamed Vitality World" auch Österreichs größter Thermenbetreiber. Nach der Eröffnung der neuen Therme Wien im Herbst 2010 wird das Gesundheitszentrum direkt an die Therme angebunden sein.
Standort
Therme Wien Med
Kurbadstraße 14
1100 Wien / Österreich
Wettbewerb 1. Preis
2006 (geladener Wettbewerb)
Bauzeit
12/2008 bis 03/2010
Baukosten
ca. 15 Mio. Euro netto
BGF
ca. 14.154 m²
BRI
ca. 67.447 m³
Lph. HOAI
1 bis 5, (8)
Mitarbeiter 4a
Andreas Ditschuneit (Projektleitung)
Thorsten Hannig, Martin Schweizer, Annette Broos
Bauherr
Therme Wien Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Wien / Österreich
Totalunternehmer
VAMED Standortentwicklung u. Engineering GmbH & Co. KG, Wien / Österreich
Tragwerksplanung
Fischer + Friedrich Beratende Ingenieure, Stuttgart
TOMS Ziviltechniker GmbH, Krems, Österreich
Landschaftsplanung
Stötzer und Stötzer Landschaftsarchitekten, Freiburg im Breisgau
Fotografien
Alexander von Salmuth, 4a Architekten
Das Gesundheitszentrum „Therme Wien Med“ ist ein wesentlicher Bestandteil des ganzheitlich angelegten Konzeptes der „Therme Wien“, die derzeit auf einem Gesamtareal von über 75.000 m² für 115 Millionen Euro Gesamtinvestitionskosten von 4a Architekten aus Stuttgart geplant und realisiert wird. Mit rund 6.000 m² Nutzfläche bietet die Therme Wien Med Raum für über 200 Behandlungs- und Therapieplätze. Das medizinische Leistungsangebot verknüpft dabei ambulante Kur- und Therapiebehandlungen sowie Rehabilitation mit Leistungen aus dem Bereich der ganzheitlichen Medizin rund um den Stütz- und Bewegungsapparat. Im Erdgeschoss ist das Rheuma-Zentrum untergebracht, ambulante Kur und Therapie werden im ersten Obergeschoss angewandt. Das zweite Obergeschoss ist Funktionsräumen vorbehalten, die Ambulatorien für physikalische Medizin sowie weitere Einrichtungen für Ambulante Kur, Therapie und Forschung befinden sich im dritten und vierten Obergeschoss.
Die vorwiegend medizinische Nutzung des Gebäudes spiegelt sich in der Architektur des Hauses wider. In seiner klaren und reduzierten Gestaltung verkörpert das Gesundheitszentrum modernen Charakter. Zugleich legten die Architekten großen Wert darauf, in den Aufenthaltsbereichen wie Cafeteria und Wartezonen eine freundliche und angenehme Atmosphäre zu schaffen: Das Farbkonzept in frischen, kräftigen Farben sowie den Raum gestaltendes Mobiliar prägen die öffentlichen Bereiche und sorgen für einen möglichst angenehmen Aufenthalt für Patienten und Besucher.
Verantwortlich für Errichtung und Betrieb der “Therme Wien Med“ ist die VAMED, einer der weltweit größten Gesundheitsdienstleister und mit der "Vamed Vitality World" auch Österreichs größter Thermenbetreiber. Nach der Eröffnung der neuen Therme Wien im Herbst 2010 wird das Gesundheitszentrum direkt an die Therme angebunden sein.
Standort
Therme Wien Med
Kurbadstraße 14
1100 Wien / Österreich
Wettbewerb 1. Preis
2006 (geladener Wettbewerb)
Bauzeit
12/2008 bis 03/2010
Baukosten
ca. 15 Mio. Euro netto
BGF
ca. 14.154 m²
BRI
ca. 67.447 m³
Lph. HOAI
1 bis 5, (8)
Mitarbeiter 4a
Andreas Ditschuneit (Projektleitung)
Thorsten Hannig, Martin Schweizer, Annette Broos
Bauherr
Therme Wien Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Wien / Österreich
Totalunternehmer
VAMED Standortentwicklung u. Engineering GmbH & Co. KG, Wien / Österreich
Tragwerksplanung
Fischer + Friedrich Beratende Ingenieure, Stuttgart
TOMS Ziviltechniker GmbH, Krems, Österreich
Landschaftsplanung
Stötzer und Stötzer Landschaftsarchitekten, Freiburg im Breisgau
Fotografien
Alexander von Salmuth, 4a Architekten
Stadthalle Balingen
Die Stadthalle Balingen zeigt nach ihrer Sanierung durch 4a Architekten Persönlichkeit – anziehend und einladend spiegelt der neu gestaltete Eingangsbereich Offenheit, Großzügigkeit und hohe Wertigkeit. Ziel der Sanierung war es, die Stadthalle an die heutigen funktionalen Anforderungen für öffentliche Gebäude anzupassen und zugleich architektonisch aufzuwerten. Die große Herausforderung lag darin, Alt und Neu so miteinander zu verbinden, dass eine gestalterische Einheit entsteht. Das ist 4a Architekten gelungen, indem neue Funktionsbereiche und bestehende Bausubstanz teilweise ineinander greifen und fließende Übergänge entstehen.
Von außen erhielt die Stadthalle ein komplett neues Erscheinungsbild: Die zweigeschossige Glasfassade der Eingangshalle, die im Vergleich zum Bestand um rund zehn Meter in Richtung Vorplatz versetzt wurde, signalisiert Transparenz und Offenheit zur Stadt. Mit ihrer markanten Faltung zeichnet sie eine ausdrucksstarke Gebäudekante und bildet damit eine klare Abgrenzung zum benachbarten Hallenbad. Damit ist die Stadthalle von außen ein echter Blickfang und bietet zudem im Innenraum großzügige Durchblicke. Auf der obersten Foyerebene, der Galerie, kann der Besucher den freien Blick auf die Balinger Stadtkirche genießen. Besonderen Charakter erhält das Foyer durch seine großzügige und offene Gestaltung: Drei unterschiedlich geformte Ebenen, die über Lufträume miteinander verbunden sind, bieten mehr als doppelt soviel Fläche als das ehemalige Foyer. Bei der Sanierung kamen hochwertige, dem festlichen Charakter einer Stadthalle angemessene Materialien wie Holzlamellendecken und geschliffener Estrich zum Einsatz. Die weitläufigen Treppen gestalten maßgeblich den Innenraum und gewährleisten einen reibungslosen Funktionsablauf. Für interessante Lichteinfälle sorgen die unterschiedlich großen Fensterelemente in der gefalteten Außenwand.
Im Restaurant erwartet den Gast eine helle und freundliche Atmosphäre, die zum Wohlfühlen und Genießen einlädt – mit geschosshohen Fassaden sowie einer großen Außenterrasse kommt es einem Restaurant „im Grünen“ gleich. Im Großen Saal wurde nur die Beleuchtung für die energetische Optimierung des Gebäudes erneuert. Besonderheit ist eine grafisch gestaltete Hubwand aus schwarzem MDF, die zwischen Großem Saal und Foyer flexibel geschaltet werden kann. Die eingefrästen Schriftzeichen verleihen dem Raum eine ganz besondere Note und sind Teil des neuen Corporate Designs: Ein eleganter Schriftzug in Form eines abstrahierten Ammoniten präsentiert künftig die Stadthalle. Im Kleinen Saal ist es trotz seiner besonderen Geometrie gelungen, eine architektonisch spannende Lösung zu entwickeln: Zueinander verdrehte Ringe verjüngen sich nach oben und verleihen dem Raum eine ganz besondere Atmosphäre.
Rund 60 Prozent der Baukosten wurden für die energetische Sanierung der Haustechnik aufgewendet. Die Heizungsverteilung wurde beispielsweise durch energiesparende Pumpen und Steuerungseinrichtungen erneuert. Durch die Wärmerückgewinnung in den Lüftungsanlagen kann der Energieverbrauch verringert werden, und auch die optimierte Gebäudeleittechnik führt zu einer verbesserten Energieeffizienz.
Standort
Stadthalle Balingen
Hirschbergstraße 38
72336 Balingen
Planungszeit
03/2008 bis 03/2009
Bauzeit
03/2009 bis 05/2010
Baukosten
8,675 Mio Euro netto
BGF
Bestand + Sanierung + Erweiterung: ca. 8.700 m²
BRI
Bestand + Sanierung + Erweiterung: ca. 39.500 m³
Lph. HOAI
1 bis 9
Mitarbeiter 4a:
Sonja Herrmann (Projektleitung)
Achim Zumpfe (Bauleitung)
Susanne Wolpert, Andreas Behringer
Bauherr:
Große Kreisstadt Balingen
Projektsteuerung
Klotz und Partner GmbH, Stuttgart
Bauphysik
Kurz + Fischer, Winnenden
Tragwerksplanung
Fischer + Friedrich, Waiblingen
Gebäudetechnik
Ingenieurbüro Wach, Baldham
Grafik
Baumann & Baumann, Schwäbisch Gmünd
Fotografien:
Uwe Ditz, Stuttgart
Alexander von Salmuth, 4a Architekten
Von außen erhielt die Stadthalle ein komplett neues Erscheinungsbild: Die zweigeschossige Glasfassade der Eingangshalle, die im Vergleich zum Bestand um rund zehn Meter in Richtung Vorplatz versetzt wurde, signalisiert Transparenz und Offenheit zur Stadt. Mit ihrer markanten Faltung zeichnet sie eine ausdrucksstarke Gebäudekante und bildet damit eine klare Abgrenzung zum benachbarten Hallenbad. Damit ist die Stadthalle von außen ein echter Blickfang und bietet zudem im Innenraum großzügige Durchblicke. Auf der obersten Foyerebene, der Galerie, kann der Besucher den freien Blick auf die Balinger Stadtkirche genießen. Besonderen Charakter erhält das Foyer durch seine großzügige und offene Gestaltung: Drei unterschiedlich geformte Ebenen, die über Lufträume miteinander verbunden sind, bieten mehr als doppelt soviel Fläche als das ehemalige Foyer. Bei der Sanierung kamen hochwertige, dem festlichen Charakter einer Stadthalle angemessene Materialien wie Holzlamellendecken und geschliffener Estrich zum Einsatz. Die weitläufigen Treppen gestalten maßgeblich den Innenraum und gewährleisten einen reibungslosen Funktionsablauf. Für interessante Lichteinfälle sorgen die unterschiedlich großen Fensterelemente in der gefalteten Außenwand.
Im Restaurant erwartet den Gast eine helle und freundliche Atmosphäre, die zum Wohlfühlen und Genießen einlädt – mit geschosshohen Fassaden sowie einer großen Außenterrasse kommt es einem Restaurant „im Grünen“ gleich. Im Großen Saal wurde nur die Beleuchtung für die energetische Optimierung des Gebäudes erneuert. Besonderheit ist eine grafisch gestaltete Hubwand aus schwarzem MDF, die zwischen Großem Saal und Foyer flexibel geschaltet werden kann. Die eingefrästen Schriftzeichen verleihen dem Raum eine ganz besondere Note und sind Teil des neuen Corporate Designs: Ein eleganter Schriftzug in Form eines abstrahierten Ammoniten präsentiert künftig die Stadthalle. Im Kleinen Saal ist es trotz seiner besonderen Geometrie gelungen, eine architektonisch spannende Lösung zu entwickeln: Zueinander verdrehte Ringe verjüngen sich nach oben und verleihen dem Raum eine ganz besondere Atmosphäre.
Rund 60 Prozent der Baukosten wurden für die energetische Sanierung der Haustechnik aufgewendet. Die Heizungsverteilung wurde beispielsweise durch energiesparende Pumpen und Steuerungseinrichtungen erneuert. Durch die Wärmerückgewinnung in den Lüftungsanlagen kann der Energieverbrauch verringert werden, und auch die optimierte Gebäudeleittechnik führt zu einer verbesserten Energieeffizienz.
Standort
Stadthalle Balingen
Hirschbergstraße 38
72336 Balingen
Planungszeit
03/2008 bis 03/2009
Bauzeit
03/2009 bis 05/2010
Baukosten
8,675 Mio Euro netto
BGF
Bestand + Sanierung + Erweiterung: ca. 8.700 m²
BRI
Bestand + Sanierung + Erweiterung: ca. 39.500 m³
Lph. HOAI
1 bis 9
Mitarbeiter 4a:
Sonja Herrmann (Projektleitung)
Achim Zumpfe (Bauleitung)
Susanne Wolpert, Andreas Behringer
Bauherr:
Große Kreisstadt Balingen
Projektsteuerung
Klotz und Partner GmbH, Stuttgart
Bauphysik
Kurz + Fischer, Winnenden
Tragwerksplanung
Fischer + Friedrich, Waiblingen
Gebäudetechnik
Ingenieurbüro Wach, Baldham
Grafik
Baumann & Baumann, Schwäbisch Gmünd
Fotografien:
Uwe Ditz, Stuttgart
Alexander von Salmuth, 4a Architekten
Bodensee Therme Konstanz
Das Baugrundstück, direkt am Bodensee gelegen, beeindruckt vor allem durch seinen wunderbaren Blick auf den See, bei klarer Sicht bis auf die ferne Schweizer Bergwelt. Ziel des Entwurfes war es, diese besondere Qualität im Bad zu inszenieren. Folglich ist die Öffnung des Bades zum See, das Herausarbeiten der besonderen Blickbeziehungen auf dem Grundstück und das Einbeziehen dieser in das Gebäude, wesentlicher Bestandteil des Entwurfes. Erreicht wird dies durch das Einbetten der Anlage in das sanft ansteigende Terrain des Seeufers, wobei Sauna- und Restauranttrakt sowie Betriebs- und Umkleidetrakt, den teilweise in den Boden eingesenkten "Rücken" des Bades bilden und mit ihren beiden Flügeln die Badelandschaft zu umarmen scheinen. Diese wiederum öffnet sich mit einer etwa 80 Meter breiten Glasfront zur weiten Wasserfläche des Bodensees. Am Schnittpunkt der Gebäudeflügel liegt der Eingangsbereich, ein Geschoss über der Badeebene, so angeordnet, dass beim Betreten des Bades der Blick über die neue Badewelt und auf den Bodensee freigegeben wird.
Das architektonische Leitbild der Therme ist vom Ort selbst inspiriert. Vorüberziehende Schiffe, vor allem Segelboote, gaben Anregungen zur formalen und materiellen Gestaltung der Baukörper. So sticht der Westflügel wie ein gewaltiger Schiffrumpf in See, sein Bug kragt weit aus, fast bis über den See. Das Panorama-Sonnendeck im Obergeschoss des holzverkleideten Flügels mit seiner weißen Schiffsreling und dem plankenartigen Bodenbelag unterstreicht den "Schiffcharakter" des Gebäudetraktes noch. Die im Inneren befindlichen Saunaräume haben jeweils Blicke über den See. Der Ruheraum im Bug mit seinem Stabdeckboden vermittelt das Gefühl bereits auf See zu sein, da nur noch Wasser zu sehen ist.
Die Badehalle wird geprägt vom Blick über den See und dessen vielfältigen Licht- und Wetterstimmungen und bietet dadurch ein unverwechselbares Badeerlebnis am See. Über der Badehalle schwebt das trapezförmige, zu den Rändern sich öffnende Dach. Es erinnert an ein Segel, das ein Surfer ruhig auf das Wasser gelegt hat. Von den massiven Elementen losgelöst, verleiht es dem Baukörper eine besondere Leichtigkeit. In Anlehnung an die Schiffsbilder von Lyonel Feininger oder auch die vorbeiziehenden bunten Spinnaker der Segelboote wurde die Untersicht der Decke in dreieckige Farbflächen zerlegt.
Ort und Lage nahe zum Bodensee haben die Bilder kreiert, nach deren Vorbild die Therme gestaltet wurde: Schiffe und Wasser sind das Thema! Dieser Eindruck wird durch ein gezieltes Lichtkonzept unterstützt – Teile des Gebäudes wurden in Anlehnung an die Lichtreflexe im Wasser beleuchtet und erinnern an Schiffsrümpfe, die abends an Bojen oder im Hafen liegen.
Standort
Bodensee Therme Konstanz (ehemals Thermalbad Jakob)
Wilhelm-von-Scholz-Weg 2
78464 Konstanz
Wettbewerb 1. Preis
1998 (offener Wettbewerb)
Vorentwurf
2002
Überarbeitung Vorentwurf und Projektstart
04/2004
Baubeginn
09/2005
Fertigstellung
07/2007
Baukosten
ca. 26 Mio. Euro netto
BGF (ohne Bestandskeller)
8.170 m²
BRI (ohne Bestandskeller)
37.950 m³
Lph. HOAI
1 bis 8
Mitarbeiter 4a:
Dieter Deichsel (Projektleitung)
Martin Schweizer, Patricia Schlarb, André Georg, Alexandra Illig, Markus Müller
Bauherr
Bädergesellschaft Konstanz mbH
Örtliche Bauleitung
4a Architekten mit s-oe Architekten, Stockach
Landschaftsarchitekt
Stötzer und Stötzer Landschaftsarchitekten
Tragwerksplaner
Fischer + Leisering Ingenieurgesellschaft mbH
HLS + Elektrotechnik
Greiner Engineering HLS Elektro
Badewasser Technik
Greiner Engineering mit
Ingenieurbüro Gansloser GmbH
Fassadenberater
Gerhard Weber & Partner GmbH, IFP Integrale Fassaden-Planung
Fassadenkunst
Willi Siber
Lichtkunst
Markus Brenner, Reinhard Weber
Fotografien
Guido Kasper Photographers, Konstanz
Alexander von Salmuth, 4a Architekten
Das architektonische Leitbild der Therme ist vom Ort selbst inspiriert. Vorüberziehende Schiffe, vor allem Segelboote, gaben Anregungen zur formalen und materiellen Gestaltung der Baukörper. So sticht der Westflügel wie ein gewaltiger Schiffrumpf in See, sein Bug kragt weit aus, fast bis über den See. Das Panorama-Sonnendeck im Obergeschoss des holzverkleideten Flügels mit seiner weißen Schiffsreling und dem plankenartigen Bodenbelag unterstreicht den "Schiffcharakter" des Gebäudetraktes noch. Die im Inneren befindlichen Saunaräume haben jeweils Blicke über den See. Der Ruheraum im Bug mit seinem Stabdeckboden vermittelt das Gefühl bereits auf See zu sein, da nur noch Wasser zu sehen ist.
Die Badehalle wird geprägt vom Blick über den See und dessen vielfältigen Licht- und Wetterstimmungen und bietet dadurch ein unverwechselbares Badeerlebnis am See. Über der Badehalle schwebt das trapezförmige, zu den Rändern sich öffnende Dach. Es erinnert an ein Segel, das ein Surfer ruhig auf das Wasser gelegt hat. Von den massiven Elementen losgelöst, verleiht es dem Baukörper eine besondere Leichtigkeit. In Anlehnung an die Schiffsbilder von Lyonel Feininger oder auch die vorbeiziehenden bunten Spinnaker der Segelboote wurde die Untersicht der Decke in dreieckige Farbflächen zerlegt.
Ort und Lage nahe zum Bodensee haben die Bilder kreiert, nach deren Vorbild die Therme gestaltet wurde: Schiffe und Wasser sind das Thema! Dieser Eindruck wird durch ein gezieltes Lichtkonzept unterstützt – Teile des Gebäudes wurden in Anlehnung an die Lichtreflexe im Wasser beleuchtet und erinnern an Schiffsrümpfe, die abends an Bojen oder im Hafen liegen.
Standort
Bodensee Therme Konstanz (ehemals Thermalbad Jakob)
Wilhelm-von-Scholz-Weg 2
78464 Konstanz
Wettbewerb 1. Preis
1998 (offener Wettbewerb)
Vorentwurf
2002
Überarbeitung Vorentwurf und Projektstart
04/2004
Baubeginn
09/2005
Fertigstellung
07/2007
Baukosten
ca. 26 Mio. Euro netto
BGF (ohne Bestandskeller)
8.170 m²
BRI (ohne Bestandskeller)
37.950 m³
Lph. HOAI
1 bis 8
Mitarbeiter 4a:
Dieter Deichsel (Projektleitung)
Martin Schweizer, Patricia Schlarb, André Georg, Alexandra Illig, Markus Müller
Bauherr
Bädergesellschaft Konstanz mbH
Örtliche Bauleitung
4a Architekten mit s-oe Architekten, Stockach
Landschaftsarchitekt
Stötzer und Stötzer Landschaftsarchitekten
Tragwerksplaner
Fischer + Leisering Ingenieurgesellschaft mbH
HLS + Elektrotechnik
Greiner Engineering HLS Elektro
Badewasser Technik
Greiner Engineering mit
Ingenieurbüro Gansloser GmbH
Fassadenberater
Gerhard Weber & Partner GmbH, IFP Integrale Fassaden-Planung
Fassadenkunst
Willi Siber
Lichtkunst
Markus Brenner, Reinhard Weber
Fotografien
Guido Kasper Photographers, Konstanz
Alexander von Salmuth, 4a Architekten
VitaSol Therme Bad Salzuflen
Badevergnügen und Wellnesserlebnis zugleich, das bietet die neu gestaltete Badehalle der VitaSol Therme in Bad Salzuflen. Mit dem Umbau der Halle 1 wurde nicht nur das balneologische Angebot der Therme erweitert, sondern auch eine Atmosphäre geschaffen, die zum Wohlfühlen und Entspannen einlädt. Der „Metamorphose“ legten die Architekten einige wesentliche Entwurfskriterien zugrunde: Transparente, fließende Übergänge, sowie warme Materialien, kräftige Farbtöne und besondere Lichteffekte prägen das Erscheinungsbild der Badehalle und verleihen dem Raum einen unverwechselbaren Charakter. Seit dem Umbau ermöglichen transparente Glaselemente den freien Blick vom Eingangsbereich in die neu gestaltete Badehalle; im Bestand war die Badehalle von Wänden und den Einbauten des Restaurants abgeschirmt. So kann der Badegast bereits beim Betreten des Solebads erste Eindrücke der neuen Badelandschaft gewinnen und ein Gefühl von Weite und Offenheit genießen. Um Eingang, Restaurant, Badehalle und Außenbereich miteinander zu verbinden, dient eine Holz-Lamellenkonstruktion als durchlaufende Decken- bzw. Wandverkleidung. Diese hölzerne Struktur umspannt den gesamten Innenraum, fließt mit weichen, geschwungenen Formen entlang der Raumkanten und verleiht der Badehalle eine ganz besondere Atmosphäre. Abends besteht die Möglichkeit, die Lamellen in freundlichen Farben zu beleuchten und so den warmen Charakter der Holzverkleidung noch zu verstärken.
Die Badehalle wurde komplett neu strukturiert und um zahlreiche Attraktionen erweitert: Heiß-, Kalt-, Sprudel- und Soleintensiv-Becken sind beleuchtet und liegen wie Blätter in der Badeebene. Das fünfte Blatt bildet ein Regenfeld, über dem eine große Wolke frei im Raum schwebt. Es setzt einen markanten Akzent in der Badehalle, zum einen durch den kräftigen Regenguss, der von der Wolke ausschüttet wird, zum anderen durch ein Lichtspiel in kräftigen Farben. Diese dynamische Beleuchtung verleiht der Badehalle eine lebendige und freundliche Atmosphäre.
Von der Badehalle gelangt der Besucher über eine offen gestaltete Treppe in die Ruhezone auf die Galerie, die mit dezenter Beleuchtung zum Entspannen einlädt und zugleich einen Überblick über die gesamte Badehalle bietet. Die neue Holz-Lamellenkonstruktion sorgt hier nicht nur für eine warme, gemütliche Atmosphäre, sondern dient zugleich als Schalldämpfer, um die Geräusche aus der Badehalle möglichst zu reduzieren. Unter der Galerie liegen das Dampfbad und die Soleinhalationskabine, die als transparente, farbig beleuchtete Glaskörper den offenen und weiten Charakter der Badehalle unterstreichen. Duschen und Solarien ergänzen das Badeangebot.
Standort
VitaSol Therme GmbH
Extersche Straße 42
32105 Bad Salzuflen
Planungszeit
03/2008 bis 09/2008
Bauzeit
09/2008 bis 05/2009
Baukosten
ca. 3 Mio. Euro
BGF
Badehalle mit Galerie und Wintergarten 1.100 m²
Liegebereich/Badehallen Restaurant 330 m²
Restaurant mit Küche 920 m²
BRI
Badehalle und Wintergarten 5.845 m³
Liegebereich/Badehallen Restaurant 1.155 m³
Restaurant mit Küche 3.220 m³
Lph. HOAI
1 bis 8
Mitarbeiter 4a
Anke Pfudel-Tillmanns (Projektleitung)
Jörg Deutschendorf (Objektüberwachung)
Bauherr
Stadt Bad Salzuflen
Haustechnik/Bädertechnik
Kannewischer Ingenieurgesellschaft, Baden-Baden
Tragwerksplaner
Fischer + Friedrich, Waiblingen
Elektro-/Beleuchtungsplanung
Planungsbüro Minati, Detmold
Lichtkonzept
Planungsbüro Minati mit Ulrike Brandi Licht, Hamburg
Fotografien
Uwe Ditz, Stuttgart
Die Badehalle wurde komplett neu strukturiert und um zahlreiche Attraktionen erweitert: Heiß-, Kalt-, Sprudel- und Soleintensiv-Becken sind beleuchtet und liegen wie Blätter in der Badeebene. Das fünfte Blatt bildet ein Regenfeld, über dem eine große Wolke frei im Raum schwebt. Es setzt einen markanten Akzent in der Badehalle, zum einen durch den kräftigen Regenguss, der von der Wolke ausschüttet wird, zum anderen durch ein Lichtspiel in kräftigen Farben. Diese dynamische Beleuchtung verleiht der Badehalle eine lebendige und freundliche Atmosphäre.
Von der Badehalle gelangt der Besucher über eine offen gestaltete Treppe in die Ruhezone auf die Galerie, die mit dezenter Beleuchtung zum Entspannen einlädt und zugleich einen Überblick über die gesamte Badehalle bietet. Die neue Holz-Lamellenkonstruktion sorgt hier nicht nur für eine warme, gemütliche Atmosphäre, sondern dient zugleich als Schalldämpfer, um die Geräusche aus der Badehalle möglichst zu reduzieren. Unter der Galerie liegen das Dampfbad und die Soleinhalationskabine, die als transparente, farbig beleuchtete Glaskörper den offenen und weiten Charakter der Badehalle unterstreichen. Duschen und Solarien ergänzen das Badeangebot.
Standort
VitaSol Therme GmbH
Extersche Straße 42
32105 Bad Salzuflen
Planungszeit
03/2008 bis 09/2008
Bauzeit
09/2008 bis 05/2009
Baukosten
ca. 3 Mio. Euro
BGF
Badehalle mit Galerie und Wintergarten 1.100 m²
Liegebereich/Badehallen Restaurant 330 m²
Restaurant mit Küche 920 m²
BRI
Badehalle und Wintergarten 5.845 m³
Liegebereich/Badehallen Restaurant 1.155 m³
Restaurant mit Küche 3.220 m³
Lph. HOAI
1 bis 8
Mitarbeiter 4a
Anke Pfudel-Tillmanns (Projektleitung)
Jörg Deutschendorf (Objektüberwachung)
Bauherr
Stadt Bad Salzuflen
Haustechnik/Bädertechnik
Kannewischer Ingenieurgesellschaft, Baden-Baden
Tragwerksplaner
Fischer + Friedrich, Waiblingen
Elektro-/Beleuchtungsplanung
Planungsbüro Minati, Detmold
Lichtkonzept
Planungsbüro Minati mit Ulrike Brandi Licht, Hamburg
Fotografien
Uwe Ditz, Stuttgart
Freizeitbad C.N.I. Syrdall Schwemm in Niederanven / Luxemburg
Das neue Schul- und Freizeitbad bietet ein umfangreiches Badeangebot mit unterschiedlichen Erlebniswelten wie Sport- und Sprungbereich, Rutschen, Kinderbecken, Sauna-, Wellness- und Gastronomiebereich sowie Außenbecken und Liegeflächen. Markant gestaltet und golden schimmernd schwebt ein kompakter Baukörper über der großzügig verglasten Badehalle. Dennoch fügt sich das Gebäude stimmig in seine Umgebung ein. Die Modellierung des Außenbereichs durchfließt das Gebäude und setzt sich in der Badelandschaft fort. Neben dem Wunsch des Bauherrn nach einem modernen und familienfreundlichen Bad, stand die energetische Optimierung des Gebäudes im Vordergrund der Planung.
Standort
Niederanven / Luxemburg
Bauherr C.N.I. Syrdall Schwemm
18, Rue d´ Ernster
6977 Oberanven / Luxemburg
Architekt 4a Architekten GmbH
Matthias Burkart
Alexander von Salmuth
Ernst Ulrich Tillmanns
Hallstrasse 25
70376 Stuttgart
Mitarbeiter:
Kai Senner (Projektleitung)
Johannes Weiß (Wettbewerb)
Barbara Croonenberg
Meike Große
Patricia Löw
Christoph Schäfer
Projektsteuerung
Drees & Sommer Luxembourg
6c, Parc d´Activité Syrdall
L-5365 Munsbach / Luxemburg
Bauleitung
HW Ingenieur Consult GmbH
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 4
53501 Grafschaft-Ringen
Bauphysik
Kurz und Fischer - Beratende Ingenieure
Brückenstraße 9
71364 Winnenden
Tragwerksplanung
Schroeder et Associés
8, Rue des Girondins
1626 Luxemburg / Luxemburg
Gebäudetechnik
Felgen et Associés
14, Rue Robert Stümper
2557 Luxemburg / Luxemburg
Landschaftsplanung
Jetter Landschaftsarchitekten
Hermannstraße 5a
70178 Stuttgart
Wettbewerb
05/2005
Planungs- & Bauzeit
03/2007 – 11/2010
Baukosten
ca. 12 Mio Euro netto
BGF
ca. 5.300 m²
BGF/m2
(KG 300 + 400 ca. 2.300.- Euro netto)
BRI
ca. 33.185m³
BRI/m3
(KG 300 + 400 ca. 360.- Euro netto)
Lph. HOAI 1 bis 9
Fotografien
Vic Fischbach
Alexander von Salmuth, 4a Architekten
Standort
Niederanven / Luxemburg
Bauherr C.N.I. Syrdall Schwemm
18, Rue d´ Ernster
6977 Oberanven / Luxemburg
Architekt 4a Architekten GmbH
Matthias Burkart
Alexander von Salmuth
Ernst Ulrich Tillmanns
Hallstrasse 25
70376 Stuttgart
Mitarbeiter:
Kai Senner (Projektleitung)
Johannes Weiß (Wettbewerb)
Barbara Croonenberg
Meike Große
Patricia Löw
Christoph Schäfer
Projektsteuerung
Drees & Sommer Luxembourg
6c, Parc d´Activité Syrdall
L-5365 Munsbach / Luxemburg
Bauleitung
HW Ingenieur Consult GmbH
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 4
53501 Grafschaft-Ringen
Bauphysik
Kurz und Fischer - Beratende Ingenieure
Brückenstraße 9
71364 Winnenden
Tragwerksplanung
Schroeder et Associés
8, Rue des Girondins
1626 Luxemburg / Luxemburg
Gebäudetechnik
Felgen et Associés
14, Rue Robert Stümper
2557 Luxemburg / Luxemburg
Landschaftsplanung
Jetter Landschaftsarchitekten
Hermannstraße 5a
70178 Stuttgart
Wettbewerb
05/2005
Planungs- & Bauzeit
03/2007 – 11/2010
Baukosten
ca. 12 Mio Euro netto
BGF
ca. 5.300 m²
BGF/m2
(KG 300 + 400 ca. 2.300.- Euro netto)
BRI
ca. 33.185m³
BRI/m3
(KG 300 + 400 ca. 360.- Euro netto)
Lph. HOAI 1 bis 9
Fotografien
Vic Fischbach
Alexander von Salmuth, 4a Architekten





