Lamott + Lamott freie Architekten BDA
Herdweg 20
D-70174 Stuttgart
T +49 (0)711/9979888-0
F +49 (0)711/9979888-9
mail@lamott.de
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Uhlandschule, Stuttgart-Zuffenhausen
1999 - 2004
Erweiterung Stuttgart-Zuffenhausen
Bauherr: Stadt Stuttgart
Baukosten: 5,4 Mio €
Die Uhlandschule liegt in einem Wohngebiet der 50er Jahre am Rande der Stadt Stuttgart. Die Grund- und Hauptschule bildet mit weiteren Schulen (Gymnasium und Realschule), die sich in unmittelbarer Nähe befinden, ein Schulzentrum in Zuffenhausen.
Die Umgebung ist geprägt von intensiver Durchgrünung mit Bäumen, Wiesen usw. In dieser eher landschaftlichen Situation sind die vorhandenen Baukörper teilweise solitärhaft, teilweise als lineare Strukturen eingebaut.
Ein durchgehendes, städtebauliches Konzept mit lesbaren räumlichen Qualitäten ist nicht erkennbar.
Die vorhandenen Baukörper der Uhlandschule umstehen einen Schulhof, bei dem insbesondere die räumliche Kontur im westlichen Bereich offen und unklar ist. Die Sporthalle steht als Fremdkörper ohne räumliches Konzept am Rande des Schulhofs.
Die Schule beabsichtigt eine Erweiterung der Klassenkapazität um acht Klassenräume, einen Gymnastikraum sowie diverse Nebenräume.
Der Entwurfsansatz verfolgt die Idee die vorhandenen Baukörper als Raumfassungen des inneren Platzes zu begreifen, der durch den neuen Entwurf eine räumliche Abrundung erfahren soll.
Der neue Entwurf nimmt dabei das existierende Thema der offenen Umgänge auf, führt dies im westlichen Bereich fort zu einer klaren Raumfassung für den Schulhof: vorhandene Schule und Erweiterungsbereich bilden einen räumlich lesbaren Innenhof aus Baukörper und Laubendach.
Glasverbindungen versuchen das neue Gebäude zum Hof großzügig zu öffnen, Holz an
den Oberflächen soll eine atmosphärische Bereicherung der Schulhofsituation leisten.
Erweiterung Stuttgart-Zuffenhausen
Bauherr: Stadt Stuttgart
Baukosten: 5,4 Mio €
Die Uhlandschule liegt in einem Wohngebiet der 50er Jahre am Rande der Stadt Stuttgart. Die Grund- und Hauptschule bildet mit weiteren Schulen (Gymnasium und Realschule), die sich in unmittelbarer Nähe befinden, ein Schulzentrum in Zuffenhausen.
Die Umgebung ist geprägt von intensiver Durchgrünung mit Bäumen, Wiesen usw. In dieser eher landschaftlichen Situation sind die vorhandenen Baukörper teilweise solitärhaft, teilweise als lineare Strukturen eingebaut.
Ein durchgehendes, städtebauliches Konzept mit lesbaren räumlichen Qualitäten ist nicht erkennbar.
Die vorhandenen Baukörper der Uhlandschule umstehen einen Schulhof, bei dem insbesondere die räumliche Kontur im westlichen Bereich offen und unklar ist. Die Sporthalle steht als Fremdkörper ohne räumliches Konzept am Rande des Schulhofs.
Die Schule beabsichtigt eine Erweiterung der Klassenkapazität um acht Klassenräume, einen Gymnastikraum sowie diverse Nebenräume.
Der Entwurfsansatz verfolgt die Idee die vorhandenen Baukörper als Raumfassungen des inneren Platzes zu begreifen, der durch den neuen Entwurf eine räumliche Abrundung erfahren soll.
Der neue Entwurf nimmt dabei das existierende Thema der offenen Umgänge auf, führt dies im westlichen Bereich fort zu einer klaren Raumfassung für den Schulhof: vorhandene Schule und Erweiterungsbereich bilden einen räumlich lesbaren Innenhof aus Baukörper und Laubendach.
Glasverbindungen versuchen das neue Gebäude zum Hof großzügig zu öffnen, Holz an
den Oberflächen soll eine atmosphärische Bereicherung der Schulhofsituation leisten.
Gemeindezentrum Herz-Jesu, Völklingen-Ludweiler
1995 - 2000
Wettbewerbserfolg 1. Preis, 1995
Fertigstellung 3. Advent 2000
Bauherr: katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu, Völklingen-Ludweiler
Baukosten gesamt : 10,0 Mio DM
An richtiger Stelle wird signifikant der Kirchenbaukörper platziert, der in seiner einfachen Kubatur und Gebäudegeometrie als Zeichen eindeutig und unübersehbar wird.
Der durch seine Einfachheit in der Konzentration geprägte Kirchenraum wird vom zentralen Platz aus durch eine Portalöffnung in der diesen Raum fassenden Wandscheibe richtig erschlossen. Der Kirchenbesucher erfährt, nach überschreiten des Wassers als Symbol für das Leben, einen quadratischen Raum, der den heutigen liturgischen Anforderungen des gemeinsamen Umstehens des zentralen Ortes in guter Weise entspricht...«
Wettbewerbserfolg 1. Preis, 1995
Fertigstellung 3. Advent 2000
Bauherr: katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu, Völklingen-Ludweiler
Baukosten gesamt : 10,0 Mio DM
An richtiger Stelle wird signifikant der Kirchenbaukörper platziert, der in seiner einfachen Kubatur und Gebäudegeometrie als Zeichen eindeutig und unübersehbar wird.
Der durch seine Einfachheit in der Konzentration geprägte Kirchenraum wird vom zentralen Platz aus durch eine Portalöffnung in der diesen Raum fassenden Wandscheibe richtig erschlossen. Der Kirchenbesucher erfährt, nach überschreiten des Wassers als Symbol für das Leben, einen quadratischen Raum, der den heutigen liturgischen Anforderungen des gemeinsamen Umstehens des zentralen Ortes in guter Weise entspricht...«
