JSWD Architekten
Maternusplatz 11
D-50996 Köln
T +49 (0)221 93 55 50 0
F +49 (0)221 93 55 50 55
info@jswd-architekten.de
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Jürgen Steffens
Dipl.-Ing. Architekt
1960 geboren in Trier
1982-1989
Studium an der RWTH Aachen
1989-1992
tätig Büro von Behnisch + Partner, Stuttgart
1992-1995
Assistent bei Prof. Vladimir Nikolic an der RWTH Aachen
1992
Gründung des Büros Jaspert & Steffens Architekten in Köln, gemeinsam mit Konstantin Jaspert
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
Ab 2001
Lehrtätigkeit, u. a. an der Fachhochschule Koblenz als Lehrbeauftragter
2002
Professor i.V. an der Fachhochschule Bochum
Seit 2003
im Vorstand des Vereins koelnarchitektur e. V.
2005
Prof. i.V. an der TU Darmstadt
Ehrenmedaille des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt
Von 2006
an Vorstandsvorsitzender des Vereins koelnarchitektur e.V.
1960 geboren in Trier
1982-1989
Studium an der RWTH Aachen
1989-1992
tätig Büro von Behnisch + Partner, Stuttgart
1992-1995
Assistent bei Prof. Vladimir Nikolic an der RWTH Aachen
1992
Gründung des Büros Jaspert & Steffens Architekten in Köln, gemeinsam mit Konstantin Jaspert
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
Ab 2001
Lehrtätigkeit, u. a. an der Fachhochschule Koblenz als Lehrbeauftragter
2002
Professor i.V. an der Fachhochschule Bochum
Seit 2003
im Vorstand des Vereins koelnarchitektur e. V.
2005
Prof. i.V. an der TU Darmstadt
Ehrenmedaille des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt
Von 2006
an Vorstandsvorsitzender des Vereins koelnarchitektur e.V.
Frederik Jaspert
Dipl.-Ing. Architekt
1965 geboren in Köln
1984-1986
Zivildienst, parallel Klavierlehrer
1986-1987
Studium Musik- und Theaterwissenschaften an der Universität Köln
1987-1994
Architekturstudium an der RWTH Aachen
1989
Mitarbeit im Büro Behnisch + Partner, Stuttgart
1994
Diplom mit dem Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen
1995-1999
Mitarbeit im Büro von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg/Aachen
1996-2001
Assistent bei Prof. Volkwin Marg an der RWTH Aachen
1998
Gründung des Büros WJD Architekten in Köln, gemeinsam mit Olaf Drehsen
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
2010-2011
Gastprofessur an der RWTH Aachen
1965 geboren in Köln
1984-1986
Zivildienst, parallel Klavierlehrer
1986-1987
Studium Musik- und Theaterwissenschaften an der Universität Köln
1987-1994
Architekturstudium an der RWTH Aachen
1989
Mitarbeit im Büro Behnisch + Partner, Stuttgart
1994
Diplom mit dem Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen
1995-1999
Mitarbeit im Büro von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg/Aachen
1996-2001
Assistent bei Prof. Volkwin Marg an der RWTH Aachen
1998
Gründung des Büros WJD Architekten in Köln, gemeinsam mit Olaf Drehsen
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
2010-2011
Gastprofessur an der RWTH Aachen
Olaf Drehsen
Dipl.-Ing. Architekt
1967 geboren in Düren
1987-1994
Studium an der RWTH Aachen
1990-1993
Mitarbeit im Büro Behnisch + Partner, Stuttgart
1994-1995
tätig im Büro Kowalski in Düsseldorf
1995
Gründung eines eigenen Architekturbüros in Aachen
1995-1998
Tätigkeit im Büro von Gerkan, Marg und Partner (gmp) in Hamburg und Aachen
1998
Gründung des Büros WJD Architekten in Köln, gemeinsam mit Frederik Jaspert
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
1967 geboren in Düren
1987-1994
Studium an der RWTH Aachen
1990-1993
Mitarbeit im Büro Behnisch + Partner, Stuttgart
1994-1995
tätig im Büro Kowalski in Düsseldorf
1995
Gründung eines eigenen Architekturbüros in Aachen
1995-1998
Tätigkeit im Büro von Gerkan, Marg und Partner (gmp) in Hamburg und Aachen
1998
Gründung des Büros WJD Architekten in Köln, gemeinsam mit Frederik Jaspert
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
Konstantin Jaspert
Dipl.-Ing. Architekt
Freier Architekt BDA
1961 geboren in Trier
1982-1989
Studium an der RWTH Aachen, Diplom mit dem Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen
1988
Mitarbeit im Büro JSK Architekten, Düsseldorf
1989-1992
Mitarbeit bei Schuster Architekten, Düsseldorf
1991-1996
Assistent bei Prof. Volkwin Marg an der RWTH Aachen
1992
Gründung des Büros Jaspert & Steffens Architekten in Köln, gemeinsam mit Jürgen Steffens
1999
Berufung in den BDA Köln
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
2001
Lehrauftrag an der Fachhochschule Koblenz
2001-2004
Mitglied im Vorstand des BDA Köln
Freier Architekt BDA
1961 geboren in Trier
1982-1989
Studium an der RWTH Aachen, Diplom mit dem Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen
1988
Mitarbeit im Büro JSK Architekten, Düsseldorf
1989-1992
Mitarbeit bei Schuster Architekten, Düsseldorf
1991-1996
Assistent bei Prof. Volkwin Marg an der RWTH Aachen
1992
Gründung des Büros Jaspert & Steffens Architekten in Köln, gemeinsam mit Jürgen Steffens
1999
Berufung in den BDA Köln
Seit 2000
Partnerschaft im Büro JSWD Architekten, Köln
2001
Lehrauftrag an der Fachhochschule Koblenz
2001-2004
Mitglied im Vorstand des BDA Köln
Büroprofil
Philosophie
Unsere Arbeiten verbindet konzeptionelle Eindeutigkeit und die Beschränkung auf ein begründetes Minimum formaler Mittel. Diese »Sparsamkeit der Mittel«, im Großen wie im architektonischen Detail, ist eine wichtige Voraussetzung für die Langlebigkeit unserer Ideen und das wirtschaftliche Gelingen unserer Gebäude.
Bürogeschichte
Das Büro JSWD Architekten besteht in der jetzigen Form seit dem Jahr 2000. Mit einem relativ kleinen Team gestartet, leiten die vier Partner Jürgen Steffens, Olaf Drehsen sowie die Brüder Konstantin und Frederik Jaspert heute ein Büro mit 55 Mitarbeitern. Vor der Gründung ihres eigenen Büros waren die Partner unter anderem Mitarbeiter im Team von gmp sowie Behnisch Architekten.
Büroprofil
JSWD Architekten konnten in den wenigen Jahren ihres Bestehens erstaunlich viele, aber auch sehr vielseitige Projekte im In- und Ausland verwirklichen, die große Mehrzahl als Ergebnis gewonnener Wettbewerbe. Schwerpunkte lagen dabei im Bereich von Bauten für Lehre und Forschung, Verwaltung, Kultur und Verkehr.
Als herausragende Projekte sind dabei das neue ThyssenKrupp Quartier in Essen sowie der erstprämierte Entwurf für den Neubau des Bürogebäudes „Jean Monnet 2“ der EU-Kommission in Luxemburg zu nennen.
Den Partnern von JSWD Architekten kommt bei Projekten wie diesen ihr ausgeprägter Sinn für das Planen in stadträumlichen Dimensionen zugute. Dieses Potential zieht sich als roter Faden durch das Werk der Planer. Die Arbeit mit wenigen, aber klar definierten Elementen schafft eindeutige Gebäude- und Freiraumhierarchien. Charakterisieren lässt sich die Architektur von JSWD am ehesten als eine dichte Synthese aus großer Form, gewähltem Material und seiner gliedernden Verwendung am Baukörper. Diese drei Elemente gehen eine gleichberechtigte Verbindung mit den funktionalen Anforderungen einer Bauaufgabe ein.
Unsere Arbeiten verbindet konzeptionelle Eindeutigkeit und die Beschränkung auf ein begründetes Minimum formaler Mittel. Diese »Sparsamkeit der Mittel«, im Großen wie im architektonischen Detail, ist eine wichtige Voraussetzung für die Langlebigkeit unserer Ideen und das wirtschaftliche Gelingen unserer Gebäude.
Bürogeschichte
Das Büro JSWD Architekten besteht in der jetzigen Form seit dem Jahr 2000. Mit einem relativ kleinen Team gestartet, leiten die vier Partner Jürgen Steffens, Olaf Drehsen sowie die Brüder Konstantin und Frederik Jaspert heute ein Büro mit 55 Mitarbeitern. Vor der Gründung ihres eigenen Büros waren die Partner unter anderem Mitarbeiter im Team von gmp sowie Behnisch Architekten.
Büroprofil
JSWD Architekten konnten in den wenigen Jahren ihres Bestehens erstaunlich viele, aber auch sehr vielseitige Projekte im In- und Ausland verwirklichen, die große Mehrzahl als Ergebnis gewonnener Wettbewerbe. Schwerpunkte lagen dabei im Bereich von Bauten für Lehre und Forschung, Verwaltung, Kultur und Verkehr.
Als herausragende Projekte sind dabei das neue ThyssenKrupp Quartier in Essen sowie der erstprämierte Entwurf für den Neubau des Bürogebäudes „Jean Monnet 2“ der EU-Kommission in Luxemburg zu nennen.
Den Partnern von JSWD Architekten kommt bei Projekten wie diesen ihr ausgeprägter Sinn für das Planen in stadträumlichen Dimensionen zugute. Dieses Potential zieht sich als roter Faden durch das Werk der Planer. Die Arbeit mit wenigen, aber klar definierten Elementen schafft eindeutige Gebäude- und Freiraumhierarchien. Charakterisieren lässt sich die Architektur von JSWD am ehesten als eine dichte Synthese aus großer Form, gewähltem Material und seiner gliedernden Verwendung am Baukörper. Diese drei Elemente gehen eine gleichberechtigte Verbindung mit den funktionalen Anforderungen einer Bauaufgabe ein.
Auszeichnungen (in Auswahl)
LEAF Award 2011
Kategorie „Best Sustainable Technology Incorporated into a Building"
Sonnenschutz-Lamellensystem des Q1, ThyssenKrupp Quartier, Essen
DGNB – Zertifikat in Gold, 05.2011
Q1 Gebäude, ThyssenKrupp Quartier, Essen
TECU Architecture Award 2010, 2. Preis
Transferzentrum Adaptronik TZA des Fraunhofer-Instituts LBF, Darmstadt
pbb Architekturpreis Gewerbebauten 2010
Q1-Gebäude des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
Auszeichnung Guter Bauten 2010, BDA Essen
Q1-Gebäude des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
AIT-Innovationspreis 2010, Kategorie „Architektur + Glas“
Sonnenschutz-Lamellensystem des Q1, ThyssenKrupp Quartier, Essen
Architekturpreis der Stadt Essen, 07.2010
Q1-Gebäude des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
DGNB – Vorzertifikat in Gold, 2009
Bürogebäude Europe Plaza, Stuttgart
BDA - Preis Gute Bauten in NRW, 2004
Schwebebahnhof Zoo-Stadion, Wuppertal
BDA - Preis Gute Bauten in NRW, 2001
Schwebebahnhof Pestalozzistraße, Wuppertal
BDA - Preis Gute Bauten in NRW, 1998
Anerkennung für den Umbau Altes Wasserwerk, Siegburg
Kategorie „Best Sustainable Technology Incorporated into a Building"
Sonnenschutz-Lamellensystem des Q1, ThyssenKrupp Quartier, Essen
DGNB – Zertifikat in Gold, 05.2011
Q1 Gebäude, ThyssenKrupp Quartier, Essen
TECU Architecture Award 2010, 2. Preis
Transferzentrum Adaptronik TZA des Fraunhofer-Instituts LBF, Darmstadt
pbb Architekturpreis Gewerbebauten 2010
Q1-Gebäude des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
Auszeichnung Guter Bauten 2010, BDA Essen
Q1-Gebäude des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
AIT-Innovationspreis 2010, Kategorie „Architektur + Glas“
Sonnenschutz-Lamellensystem des Q1, ThyssenKrupp Quartier, Essen
Architekturpreis der Stadt Essen, 07.2010
Q1-Gebäude des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
DGNB – Vorzertifikat in Gold, 2009
Bürogebäude Europe Plaza, Stuttgart
BDA - Preis Gute Bauten in NRW, 2004
Schwebebahnhof Zoo-Stadion, Wuppertal
BDA - Preis Gute Bauten in NRW, 2001
Schwebebahnhof Pestalozzistraße, Wuppertal
BDA - Preis Gute Bauten in NRW, 1998
Anerkennung für den Umbau Altes Wasserwerk, Siegburg
Zum Büro JSWD Architekten, Köln
Das Kölner Architekturbüro JSWD besteht seit dem Jahr 2000. Mit einem relativ kleinen Team gestartet, leiten die vier Partner Jürgen Steffens, Olaf Drehsen sowie die Brüder Konstantin und Frederik Jaspert heute ein Büro mit 55 Mitarbeitern. JSWD konnte in den wenigen Jahren seines Bestehens erstaunlich viele, aber auch erstaunlich vielseitige Projekte verwirklichen, die große Mehrzahl als Ergebnis gewonnener Wettbewerbe. Das Haus für eine Kunstschule, ein Schauspielhaus, eine Jugendherberge, Wohnbauten, Bahnhöfe der Wuppertaler Schwebebahn – und eine ganze Reihe von Bürohäusern. Das bisher größte Vorhaben dieser Art – ein ganzer Bürocampus – entsteht derzeit in Essen. JSWD baut das neue Hauptquartier des Stahl- und Technologiekonzerns ThyssenKrupp – gemeinsam mit dem Pariser Büro Chaix & Morel et associés, mit dem man freundschaftlich verbunden ist.
Den Partnern von JSWD kommt bei Projekten wie diesem ihr ausgeprägter Sinn für das Planen in stadträumlichen Dimensionen zugute. Dieses Potential zieht sich als roter Faden durch das Werk der Architekten: JSWD schafft funktionierende Schnittstellen, stimmige Raumhierarchien und vermittelt zwischen Alt und Neu - an Stadtplätzen ebenso wie an Bahnhöfen und anderen urbanen Kristallisationspunkten.
Charakterisieren lässt sich die Architektur von JSWD am ehesten als eine dichte Synthese aus großer Form, gewähltem Material und seiner gliedernden Verwendung am Baukörper. Diese drei Elemente sind untrennbar und gehen eine gleichberechtigte, nicht selten spielerische Verbindung mit den funktionalen Anforderungen einer Bauaufgabe ein.
Den Partnern von JSWD kommt bei Projekten wie diesem ihr ausgeprägter Sinn für das Planen in stadträumlichen Dimensionen zugute. Dieses Potential zieht sich als roter Faden durch das Werk der Architekten: JSWD schafft funktionierende Schnittstellen, stimmige Raumhierarchien und vermittelt zwischen Alt und Neu - an Stadtplätzen ebenso wie an Bahnhöfen und anderen urbanen Kristallisationspunkten.
Charakterisieren lässt sich die Architektur von JSWD am ehesten als eine dichte Synthese aus großer Form, gewähltem Material und seiner gliedernden Verwendung am Baukörper. Diese drei Elemente sind untrennbar und gehen eine gleichberechtigte, nicht selten spielerische Verbindung mit den funktionalen Anforderungen einer Bauaufgabe ein.
Bücher
„ThyssenKrupp Quartier“, 2010
JSWD Architekten, Chaix & Morel et Associés
Jovis Verlag
ThyssenKrupp Quartier, Essen
„Köln – Seine Bauten: Der Rheinauhafen“, 2010
Herausgeber: AIV Architekten- und Ingenieur-Verein Köln/Bonn e.V.
J. P. Bachem Verlag
u.a. Umbau des Speichergebäudes Halle 11
“Collection: Offices”, 2010
Autor: Chris van Uffelen
Verlagshaus Braun
u. a. Constantin Höfe, Köln / Navile Tre, Bologna
„Schools“, 2009
Autor: Sibylle Kramer
Verlagshaus Braun
u. a. Schule Mainzer Straße, Köln / Ecole Clausen, Luxemburg
„Architektur der Demokratie – Bundesbauten 1990 – 2010“, 2009
Herausgeber: Bundesbauministerium
Hatje Cantz Verlag
u. a. Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer-Instituts LBF, Darmstadt
„Bauen für Köln – Offene Ganztagsschulen“
Dokumentation der Baumaßnahmen Erweiterung der Grundschule Mainzer Straße zur Offenen Ganztagsschule. Herausgeber: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, 2008
„Bühnen Köln am Offenbachplatz“
Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse
Herausgeber: Bühnen Köln, 08.2008
Neubau des Schauspielhauses und Sanierung der Oper, Köln
„Town houses & more“, 2008
Autorin: Sibylle Kramer
Verlagshaus Braun
u.a. Haus Stein, Köln
„Bauhaus Europa“
Dokumentation des Wettbewerbs
Herausgeber: Stadt Aachen, 2008
Arge mit Prof. Ulrich Coersmeier
„Luxembourg-gare – un quartier de ville, Ville de Luxembourg“, 10.2005
Ausstellungskatalog aller 12 Teilnehmer am internationalen, städtebaulichen Ideenwettbewerb
„Pläne Projekte Bauten – Architektur und Städtebau in Köln 2000 bis 2010“
Autor: Phillip Meuser, Verlagshaus Braun, 06.2003
u.a. Kunsthochschule für Medien, Bürohaus Maternusplatz,
ICE Terminal Köln-Messe/ Deutz
JSWD Architekten, Chaix & Morel et Associés
Jovis Verlag
ThyssenKrupp Quartier, Essen
„Köln – Seine Bauten: Der Rheinauhafen“, 2010
Herausgeber: AIV Architekten- und Ingenieur-Verein Köln/Bonn e.V.
J. P. Bachem Verlag
u.a. Umbau des Speichergebäudes Halle 11
“Collection: Offices”, 2010
Autor: Chris van Uffelen
Verlagshaus Braun
u. a. Constantin Höfe, Köln / Navile Tre, Bologna
„Schools“, 2009
Autor: Sibylle Kramer
Verlagshaus Braun
u. a. Schule Mainzer Straße, Köln / Ecole Clausen, Luxemburg
„Architektur der Demokratie – Bundesbauten 1990 – 2010“, 2009
Herausgeber: Bundesbauministerium
Hatje Cantz Verlag
u. a. Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer-Instituts LBF, Darmstadt
„Bauen für Köln – Offene Ganztagsschulen“
Dokumentation der Baumaßnahmen Erweiterung der Grundschule Mainzer Straße zur Offenen Ganztagsschule. Herausgeber: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, 2008
„Bühnen Köln am Offenbachplatz“
Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse
Herausgeber: Bühnen Köln, 08.2008
Neubau des Schauspielhauses und Sanierung der Oper, Köln
„Town houses & more“, 2008
Autorin: Sibylle Kramer
Verlagshaus Braun
u.a. Haus Stein, Köln
„Bauhaus Europa“
Dokumentation des Wettbewerbs
Herausgeber: Stadt Aachen, 2008
Arge mit Prof. Ulrich Coersmeier
„Luxembourg-gare – un quartier de ville, Ville de Luxembourg“, 10.2005
Ausstellungskatalog aller 12 Teilnehmer am internationalen, städtebaulichen Ideenwettbewerb
„Pläne Projekte Bauten – Architektur und Städtebau in Köln 2000 bis 2010“
Autor: Phillip Meuser, Verlagshaus Braun, 06.2003
u.a. Kunsthochschule für Medien, Bürohaus Maternusplatz,
ICE Terminal Köln-Messe/ Deutz
Ausstellungen (in Auswahl)
glasstechnology 2010
Sonnenschutz des Q1-Gebäudes des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
JSWD Architekten zusammen mit Chaix & Morel et Associés, Paris
und Frener + Reifer, I-Bressanone, Messe Düsseldorf, 10.2010
Bildung.Bauen
Veranstalter: BDA Landesverband NRW
Werkschau Schulbau-Projekte von JSWD Architekten
Haus der Architektur, Köln 10.2010
Esposizione dei cinque studi international a Bologna, 10.2008
Trilogia Navile, Bologna
Concorso europeo
Stadtaneignung oder Urbanismus II
plan 08, Forum aktueller Architektur in Köln, 09.2008
Neubau Bühnen der Stadt Köln
Bühnen Köln am Offenbachplatz - Architektonischer Realisierungswettbewerb
Foyer der Kölner Oper, 08.2008
JSWD Architekten zusammen mit Chaix & Morel et associés, Paris, 1. Preis
ThyssenKrupp Quartier, Essen
Zollverein School of management and design, Essen, 12.2006
Realisierungswettbewerb zusammen mit Chaix & Morel et Associés, Paris, 1. Preis
Actualités parisienne II
Pavillon de l´arsenale, Paris, 10.2005
Hôtel Quai de Seine, Bassin de la Villette, Paris
Chaix & Morel et Associés, Paris zusammen mit JSWD Architekten, Köln
Sonnenschutz des Q1-Gebäudes des ThyssenKrupp Quartiers, Essen
JSWD Architekten zusammen mit Chaix & Morel et Associés, Paris
und Frener + Reifer, I-Bressanone, Messe Düsseldorf, 10.2010
Bildung.Bauen
Veranstalter: BDA Landesverband NRW
Werkschau Schulbau-Projekte von JSWD Architekten
Haus der Architektur, Köln 10.2010
Esposizione dei cinque studi international a Bologna, 10.2008
Trilogia Navile, Bologna
Concorso europeo
Stadtaneignung oder Urbanismus II
plan 08, Forum aktueller Architektur in Köln, 09.2008
Neubau Bühnen der Stadt Köln
Bühnen Köln am Offenbachplatz - Architektonischer Realisierungswettbewerb
Foyer der Kölner Oper, 08.2008
JSWD Architekten zusammen mit Chaix & Morel et associés, Paris, 1. Preis
ThyssenKrupp Quartier, Essen
Zollverein School of management and design, Essen, 12.2006
Realisierungswettbewerb zusammen mit Chaix & Morel et Associés, Paris, 1. Preis
Actualités parisienne II
Pavillon de l´arsenale, Paris, 10.2005
Hôtel Quai de Seine, Bassin de la Villette, Paris
Chaix & Morel et Associés, Paris zusammen mit JSWD Architekten, Köln
