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https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Wettbewerbsarbeiten_Wohnen_und_Sport_an_Spree_und_Wuhlheide_in_Berlin_ausgestellt_7871.html

24.10.2000

Zu neuen Ufern

Wettbewerbsarbeiten „Wohnen und Sport an Spree und Wuhlheide“ in Berlin ausgestellt


Ab dem 24. Oktober 2000 sind in den Räumen der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in der Behrenstraße die Wettbewerbsbeiträge zum Thema „Wohnen und Sport an Spree und Wuhlheide“ für Berlin-Köpenick ausgestellt. Zu dem städtebaulich-landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb wurden im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens aus 48 Beiträgen sieben zur Teilnahme ausgewählt. Unter Vorsitz der Berliner Architektin Helga Timmermann hat die Jury folgende Preisträger ausgewählt:

  • 1. Preis: 20.000 Mark: Bernd Niebuhr, Architekt (Berlin) mit ag.u Lange + Grigoleit, Landschaftsarchitekten (Berlin);

  • 2. Preis: 13.500 Mark: Hemprich Tophof, Architekten (Berlin) mit Kienast Vogt Partner, Landschaftsarchitekten (Zürich);

  • 3. Preis: 10.000 Mark: Wiechers & Beck, Architekten (Berlin) mit Büro Kiefer, Landschaftsarchitekten (Berlin);
Ziel des Ideenwettbewerbs war es, ein städtebaulich-landschaftsplanerisches Konzept zu entwickeln, das diesen Wasserstandort in den städtebaulichen Kontext Köpenicks einbezieht und ein attraktives Angebot an Wohnen, Sport und Freizeit bietet. Wegen der besonderen landschaftlich geprägten Situation war ein eigenständiger landschaftsplanerischer Beitrag gefordert, der die Gestaltung und Aufwertung von Spree und Wuhlemündung mit Offenhaltung einer Verbindung des Wuhle-Grünraumes zur Spree („Spreefenster“) und eine Wegeverbindung von der Wuhlheide zum Wasser als Schwerpunkt hat.
Der erste Preis überzeugte laut Juryprotokoll durch ein gleichermaßen strenges wie klar gegliedertes städtebauliches Gesamtkonzept mit vorstädtischem Charakter. Der Entwurf sieht ca. 140 Wohnungen, ein Hotel, ein Bürogebäude und ein kommerziell genutztes Sportzentrum vor. Mit einem zehngeschossigen Büroturm an der Schnittstelle der verkehrsreichen Hauptstraßen werde, so hieß es weiter, ein interessanter städtebaulicher Akzent gesetzt, der den Eingang in Richtung Zentrum Köpenick markiere.

Die Wettbewerbsarbeiten sind bis 7. November 2000, Montag bis Freitag von 12.00 bis 18.00 Uhr, in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Behrenstr. 42, 10117 Berlin ausgestellt.


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