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https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Neuer_Finanzierungsplan_fuer_Frankfurt-Rebstock_2649.html

31.10.1997

Endlich falten!

Neuer Finanzierungsplan für Frankfurt-Rebstock


Für das Milliarden-Projekt in Frankfurt-Rebstock ist eine neuer Wirtschaftsplan aufgestellt worden, berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrer Ausgabe vom 30.11.1997. Die Kosten für das Projekt mußten nach oben korrigiert werden, die Einnahmen nach unten. Planungsdezernent Martin Wentz sagte der Zeitung: „Das Vorhaben wurde geprüft und auf die sichere Seite gebracht.“ Die Rebstock Projektgesellschaft mbH, an der die Stadt 50 Prozent und Philipp Holzmann zusammen mit dem Entwickler Advanta AG den Rest hält, wurde vor drei Jahren gegründet. 2300 Wohnungen, 5500 Büros, fünf Kitas, eine Schule und ein Parkhaus sollten gebaut werden – doch bisher ist nichts geschehen.
Bereits 1988 gab es für ein Bürohochhaus des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers auf dem Areal eine erste Vorplanung, die aber 1990 gekippt wurde. Im März 1991 hatten das Frankfurter Architekturbüro E. und W. Söder und das New Yorker Büro Peter Eisenman jeweils einen ersten Preis im Wettbewerb „Wohnen und Arbeiten am Rebstockpark“ gewonnen. Eisenman faltet seine untereinander leicht verdrehten Baukörper, die Fassaden sind gebrochen und bestehen aus schräg geneigten Flächen, die Flachdächer haben eine ähnliche Geometrie.


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