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12.01.2007

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Architekt aus Übersee

Helmut Jahn stellt Hochhaus für Bremen vor


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In Bremen baut die Siedentopf GmbH am Eingang des neu entstehenden Stadtteils Überseestadt einen „Weser-Tower“ nach Entwurf von Helmut Jahn aus Chicago. Am 11. Januar 2007 veröffentlichte das Unternehmen Entwürfe für das Bürogebäude, das mit 80 Meter Höhe das höchste Hochhaus Bremens werden soll.

Die 22 Obergeschosse haben eine Fläche von 18.000 Quadratmetern und damit Platz für 800 Arbeitsplätze. Zum Bauprojekt zählen auch ein neues Hotel, ein Varieté-Theater, Restaurants und weitere Bürogebäude. Der Neubau an der Weserpromenade soll 70 Millionen Euro kosten. Die Bauarbeiten beginnen im Mai 2007.
Hauptmieter sind Tochterunternehmen des örtlichen Energieversorgers EWE AG. Die Töchter der EWE AG übernehmen insgesamt 13 Geschosse des Hochhauses.

Eine Glasfassade bietet Rundumblicke auf das Hafenquartier und die gesamte Stadt. Eine „effiziente Gebäudegeometrie und moderne Haustechnik“ sollen für Büros von besonderer Qualität sorgen. Für den Neubau werden einige Hafenschuppen abgerissen.


Kommentare

13

Tobz | 13.06.2009 19:06 Uhr

super

Mir gefällt das Gebäude super und ich finde es für Bremen unheimlich gut, dass so ein Projekt endlich mal realisiert wurde. Der Tower macht sich an seinem Standort richtig gut und ich glaube dass das Weser Quartier ein großer Erfolg wird und von den Bremern gut angenommen wird!

12

MsMpKR | 23.10.2008 02:28 Uhr

...

Ich freue mich auf dieses Gebäude. 5 Stockwerke stehen der Webcam nach zu urteilen schon :-)

Schade, dass man 1998 das Übersee-Hafenbecken zugeschüttet hat - das hätte in der Überseestadt noch ganz andere Möglichkeiten eröffnet...

11

Student | 03.09.2008 15:19 Uhr

Gefällt!

Könnte Bremens neues, architektonisches Wahrzeichen zu werden.

10

anonym | 22.02.2008 09:20 Uhr

umgebung der architektur

mir geht auf den senkel das dort eigendlich mein arbeitplatz seinen standort hat. dieser wird wohl ersatzlos durch eine flaniermeile und sehr wichtige büroflächen (glaspaläste) ersetzt.
schönen dank dafür !!!
an die bremer politik geht ein ganz besonderer dank,
für mitten ins gesicht lügen !

9

Architektendirektor | 16.01.2007 09:36 Uhr

Architekturkritik

Schade, dass die Nutzer des Baunetz Online-Dienstes, der über eine erfreulich gute Redaktion verfügt, so unerfreulich lapidar Architekturkritik üben.
Von Steve Martin soll der Spruch stammen: "Über Musik zu sprechen ist wie über Architektur zu tanzen." Wenn die hiesigen Kommentatoren so über Musik tanzen, wie sie hier über Architektur sprechen, sei ihnen dringlich der Besuch einer Tanzschule empfohlen.
Ganz nebenbei: Die Architektur von Jahns Hochhaus in der Bremer Überseestadt erweckt bei mir keinen Sturm der Begeisterung. Bemerkenswert jedoch ist das Signal, wird die Gesamtheit der "Jahn-Meldung" betrachtet: Bremen erfindet sich im Kern der Stadt komplett neu. Lebendige Innenentwicklung statt orientierungslose Gesichtslosigkeit peripherer Gewerbegebiete.

8

German | 15.01.2007 22:25 Uhr

75%

an archi69:.. es wie überall im leben; einer hat eine idee und die meisten die diese idee nie gehabt hätten meinen das wäre ja kein kunststück so eine idee zu haben; architekten sind grosse neider; diese 75% haben nur sympathien für kleine architekten und projekte denn das sind die gleiche projektgrössenordnungen die sie selber auch besitzen; ICH BIN FROH DASS DIE 75% SOLCHE BESAGTEN CHANCEN NIE IN IHREM LEBEN BEKOMMEN WERDEN!!!

7

archi69 | 15.01.2007 09:32 Uhr

Kommentare

@German...Also ich bin mir ziemlich sicher, dass 75 Prozent der Kommentatoren, vorausgesetzt diese sind Architekten, Planer... wie auch immer, etwas Besseres auf die Beine stellen würden als diese anonymen, nichtsagenden, allerwelts- und immer gleichen Glaskisten à la H.Jahn. Aber das ist ja nicht das Problem! Sondern: Derartige Chancen bekommt einfach keiner! Denn man will ja einen "Jahn"!...der lacht sich eins und greift in die Schublade.....

6

German | 13.01.2007 16:36 Uhr

Leichte Kritik

mich würde interessieren welche guten gebäude meine vorkommentatoren selber schon gebaut haben;
...mir sind solche gebäude lieber als die millionen-m2 an vorstadtsiedlungen und fachmärkte die das gesamtbild von deutschland bei weitem deutlicher stören;

leider kritisieren fällt in deutschland jedem leicht;

5

Bremer | 13.01.2007 10:21 Uhr

schade

Bremen könnte sich in dem neuen Überseequartier wirklich ein Aufschwung erarbeiten. Das was bisher fertig ist, wird sehr gut angenommen und ist auch ziemlich gelungen.
Die große Frage ist was, soll dieser absolut fantasielose, langweilige, Glasklotz auf einem Gelände das ansonsten von alten Lagerhäusern (und deren neuen Interpretationen) bestimmt ist??? Etwas Einfühlungsvermögen wäre da schon angebracht. Wenn es schon ein Hochhaus sein muss.
Offensichlich gab es natürlich auch keinen Wettbewerb. Muss ja auch ein Stararchitekt sein. Sonst ist es ja wertlos.
Schade das solche Entscheidungen immer den Falschen Leuten überlassen werden.

4

konrad kemper | 12.01.2007 21:15 Uhr

Helmut Jahn

Ich weiss nicht, wie man solche Architektur schätzen kann, es ist mir ein absolutes Rätsel. Jahn ist wahrscheinlich ein begnadeter Redner und kann seine Bauherren mit seinen abseitigen Fantasien einlullen.

3

c n | 12.01.2007 18:34 Uhr

Architektur

mir gehen sie schon lange auf den Keks!

2

H.Hesse | 12.01.2007 18:26 Uhr

Architecture

Much too jazzy for the context! It reflects an overabundance of money combined with poor taste and an overgrown ego.

1

bbs | 12.01.2007 16:56 Uhr

Architektur

mir gehen die Glashochhäuser von Jahn langsam auf den Keks.

 
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