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https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Grundstein_fuer_Chemielabore_in_Essen_26404.html

09.02.2007

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Armselig

Grundstein für Chemielabore in Essen


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Am 9. Februar 2007 wurde auf dem Campus Essen der Universität Duisburg-Essen der Grundstein für ein Laborgebäude des Fachbereichs Chemie gelegt. Das Gebäude wurde von der hauseigenen Planungsabteilung des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW geplant, der auch die Bauherrenfunktion wahrnimmt. Das Gebäude soll 21,7 Millionen Euro kosten.

Kommentar der Redaktion

Wir in der Redaktion sind ja durchaus hartgesotten, aber was uns hier auf den Webseiten des Fachbereichs Chemie der Uni Duisburg-Essen stolz als PDF zum Download angeboten wird, spottet in architekturkritischer Hinsicht jeder Beschreibung: Fassadenansichten und Grundrisse von derart stupider Einfalt, als hätten die Planer „Word“ als CAD-Werkzeug verwendet.

Man ist geneigt auszuschließen, dass hier ausgebildete Architekten beteiligt gewesen sind. Aber auch die Planungsabteilung eines öffentlichen Liegenschaftsbetriebs müsste doch irgendwann schon einmal mitbekommen haben, dass seit einigen Jahren in diesem Land über „Baukultur“ geredet wird.
Man muss dieses Wort nicht mögen, und man darf auch skeptisch gegenüber den Versuchen sein, „Baukultur“ zu institutionalisieren. Aber dass ein öffentlicher Betrieb mit öffentlichen Mitteln eine derart armselige Un-Architektur realisieren darf, zeigt, was alles noch schief laufen kann auf dem Weg zu mehr Kultur im Bauwesen.

Wenn schon kein Wettbewerb durchgeführt wurde (warum eigentlich nicht, eine Uni ist hierzulande doch immer noch eine nicht private Veranstaltung?), dann hätte man zumindest freie Architekten hinzuziehen müssen. Tausende hochmotivierte Leute stünden für eine solche Aufgabe bereit. Eine Gesellschaft, die dieses Angebot ausschlägt, verdient nichts besseres als das, was hier in den nächsten Monaten hochgezogen werden wird.

Benedikt Hotze


Kommentare

44

Heiley | 10.03.2007 21:38 Uhr

Kulturhauptstadt Essen 2010

Das Land NRW hatte der Stadt Essen doch versprochen einen besonderen Beitrag zu leisten, Na also - es geht doch! Auf die Politik konnten wir uns doch immer schon verlassen.

43

Bauigel | 22.02.2007 10:32 Uhr

Kultur

Ich fordere alle Köche, die nicht mindestens zwei Michelin Sterne ihr eigen nennen auf, sofort mit dem Kochen aufzuhören und Harz-IV zu beantragen, da ich die Eßkultur in Gefahr sehe. Appropo Kultur. Unkultivierter als die meisten dieser Kommentare geht es wohl nimmer.

42

Nobbi | 13.02.2007 19:30 Uhr

:-)

zu 41

41

BLAUSTIFT bau / kultur / design | 13.02.2007 16:01 Uhr

@39: jogurt

hi nobbi_
bei mir ist links- und rechtsdrehende yogurtkultur drin_allerdings nicht in plastik:-)
grüße_björn

40

Darwin | 13.02.2007 08:35 Uhr

Chemielabore

Wenn die nicht einmal ein Gebäude mit Mindestanspruch an gestalterische Anforderungen präsentieren können, muss man überlegen ob man nicht gleich den Fachbereich auflösen könnte bzw. sollte.

39

Nobbi | 12.02.2007 17:09 Uhr

@38: baukultur

Hallo Björn,
glaubst Du wirklich, dass auf deiner Site mehr Kultur drin sein soll als in einem Jogurt?
Na ja, vielleicht kauft noch jemand etwas schönes aus dem % Kunst - Etat. Das könnte noch viel rausreißen.
Gruß

38

BLAUSTIFT bau I kultur I design | 12.02.2007 16:28 Uhr

@35: baukultur

lieber nobbi:
kannst du kostenlos beim bundesministerium für verkehr, bau + stadtentwicklung/ initiative architektur + baukultur bestellen:

press "button blau" wie baukultur >
http://www.bmvbs.de/architektur-baukultur/index.html

grüße_björn sellge

37

architekturfalke | 12.02.2007 16:15 Uhr

Deprimierend,

daß manchen Leute das Objekt damit verteidigen, daß es ja auch noch schlechtere gibt. Den Maßstab immer schön niedrig ansetzen - dann haben wir bald nur noch Plattenbau - Optik. Die Uni Essen blamiert sich. Einfach schade.

36

Dr B | 12.02.2007 13:18 Uhr

Was soll die Aufregung?

Der Entwurf erinnert an die Plattenbauten der DDR. Endlich, es wurde langsam Zeit, dass die Architektur auf den Wandel in der Gesellschaft reagiert.

35

Nobbi | 12.02.2007 13:10 Uhr

Zu 34

Kann mir mal jemand eine Definition für das Wort "Baukultur" liefern:

Ein Jogurt hat Kultur

34

Der schwarze Schal | 12.02.2007 10:59 Uhr

Was soll die Aufregung?

1. Kann mir mal jemand eine Definition für das Wort "Baukultur" liefern?

2. Das kann kein Beamter geplant haben! Der hätte die Fenster wechgelassen!

3. Gute Nacht

33

Benedikt Schmitz | 11.02.2007 17:24 Uhr

Imagekampagne

Da gibt es Städte, die Unsummen in Marktanalysen und PR-Kampagnen pumpen, um ein stimmiges Image hin zu bekommen; an Essen klebt der Ruf des hässlichen Entleins - ein Image, an dem mit Leuchtturmprojekten wie diesen gefeilt wird - ohne einen müden Cent für diesen ganzen PR-Firlefanz - toll!

32

indigo | 10.02.2007 15:39 Uhr

naja

Ich sach mal, das ganze rendertechnisch ein bischen aufgepeppt, dolle Perspektive mit Spiegelung und allem, ein paar keck stilisierte Figuren fürs Lebige und dazu noch typographische Unangepasstheit, da hätte was draus werden können.

31

Ulrich Müller/ Architektur Galerie Berlin | 10.02.2007 14:31 Uhr

weiter so!

... mehr derartige Kommentar-Meldungen bitte!

30

alex | 10.02.2007 08:06 Uhr

kommentar

es was sehr lustig alle (z.z. 30 incl. Red.) kommentare zu lesen und es wirft sich mir die frage auf, ob die provinz- oder die stararchitektur mehr reaktion beim publikum auslöst (ich glaube 30 ist rekord). vielleicht kann die redaktion ja mal einen beitrag mit statistikauswertung und kommentar der kommentare bringen. ich hoffe nur, dass diese reaktionen nicht dazu verleiten, uns jetzt nur noch billigen mist zu präsentieren (bildzeitungssyndrom). eigentlich lese ich doch lieber gute meldungen als frustrationsbekundungen meiner kollegen.

29

h.e. himself | 10.02.2007 01:50 Uhr

Oooh. Keine Blenderpunkte für Essen.

Hm. Also sind Photoshop-Kenntnisse und 3D-Darstellungen jetzt der Maßstab für Architekturqualität? Blenderpunkte sind also nicht mehr Bonus, sondern Hauptkriterium? Wie wär´s denn mal, wenn die Grundrisse dargestellt und diskutiert würden? Die Ansichten sind doch offen für Interpretationen... und eigentlich auch ziemlich egal, oder nicht?

Da kann man ja nur froh sein, sich in Max, Maya, Photoshop und Illustrator ganz gut zurechtzufinden... gab es nicht eigentlich mal den Beruf des Bauzeichners für sowas? Vielleicht hätten die Architekten dann mal wieder ein bischen mehr Zeit für Architektur.

Ich sehe mir morgen jedenfalls erst mal die Grundrisse an, Danke für den Link. Beitrag 20 war wohl der erste, den ich jemals in diesem Forum gelesen habe, der irgendeinen Nutzen hat.

Und zugegeben, auf den ersten Blick zweifle ich ja auch sehr an der Qualität...

28

Heute leben wir mal wie Akademiker | 09.02.2007 22:30 Uhr

Unsere Stellung in der Gesellschaft

Nun ist es also soweit:

Die Welt kann such ohne Architekten auskommen. Diese Überbezahlten Besserwisser uns Pseudo-Ingenieure können an diesem Beispiel doh endlich mal sehen, dass es auch ohne sie geht. funktioniert alles prima, erfüllt die GFZ und hat wahrscheinlich auch alle Fluchttreppenhäuser und ein 1a Technikgeschoss im EG.
Das Land wird auch ohne Architektur schön und genehmigungsfähig.
Lass uns das mal 10 Jahre so durchziehen und dann alles wieder abreissen...hatten wir ja noch nicht....
Ich beglückwünsche den Bauherren zu diesem Paradebeispiel

27

Numerobis | 09.02.2007 22:19 Uhr

Ohne Kommentar

Meine Fresse...

26

Frederike Ginsleben | 09.02.2007 22:09 Uhr

Der arme Peter

Es tut mir sehr leid für Peter Sager, den verantwortlichen Architekten. Der Mann will doch nur seine gediegene 38,5 Stunden Beamten-Woche und sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Jetzt wird ihm hier von den ambitionierten, leidenschaftlichen Architektur-Märtyrern das Wochenende versaut. Sie sollten sich mal was schämen!

25

f. kuusik | 09.02.2007 21:55 Uhr

banal

ich bin geneigt dies als paradebeispiel für banale architektur zu sehen.

24

jeff | 09.02.2007 20:28 Uhr

zu 20

du koenntest recht haben, als geübte gaubenbauer hätte uns die gelbe farbe in den plänen stutzig machen müssen ... wahrscheinlich bauen sie nur das vordach an ... für 21 millionen.

23

karsten gottwald | 09.02.2007 20:25 Uhr

in welcher welt lebt die bauwelt redaktion

wenn ich diesen kommentar lese, meine ich in einer welt zu leben in der mehrheitlich gute bauten entstehen. warum zieht man sich an einem einzigen projekt derart hoch? schlecht geschlafen? gehört das baunetz zur bauwelt? zeichnete sich die bauwelt nicht mal durch seriöse redaktionsarbeit aus? sorry, jetzt verfalle ich in das gleiche verhaltensmuster. es gibt so vieles, was zu kritisieren wäre, warum sich so ungerecht auf einen armen sünder stürzen?

22

Käptn | 09.02.2007 20:12 Uhr

Chemie Labor

Kommentare bitte an: rektor@uni-duisburg-essen.de

21

imhotep | 09.02.2007 20:02 Uhr

Also am besten ...

... gefällt mir Kommentar Nr. 19 !

20

Caterpillar | 09.02.2007 19:59 Uhr

Armselig - Chemielabore ...

Moment - alles ein Mißverständnis!
Es handelt sich hier um die Neufassung der Unterlagen zum Antrag auf Abrissgenehmigung des bestehenden Chemielaborgebäudes aus den 70er Jahren. Die Genehmigung steht aus. Der komplette Download (5,2 MB) ist verfügbar unter :
http://www.uni-duisburg-essen.de/chemie/laborgebaeude_neu.shtml

19

halbhah | 09.02.2007 19:55 Uhr

grauer star oder grüner punkt ?

...das kommt davon, wenn architektenwettbewerbe entfallen und nur noch praktikanten und projektsteuerer / controller beschäftigt werden!
wo war der 'pottschleifer' dr. karl ganser? seit wann muss er die beidseitige augenbinde tragen?
was liest denn der stadtbaurat so in seiner freizeit?
braucht die feuerwehr in duisburg oder essen ein neues gebäude für realitätsnahe Löschübungen?
schon an graffittischutz gedacht?
wahrscheinlich aber sind wir alle ziemlich blind und wollen einfach nicht deutschlands neuestes forschungsgebäude im passivhausstandard unter verwendung von wiederverwendeten bauteilen erkennen!

18

nixwiss | 09.02.2007 19:48 Uhr

neue heim.at - Nr. 17

Doch. Noch schlechter.

17

neueheim.at | 09.02.2007 19:36 Uhr

nanu,

woher kommt denn plötzlich die kollektive entrüstung ? das gezeigte ist wirklich nicht schlechter als das, was tausendfach in deutschen neubaugebieten von unzähligen architekten gebaut wird. alle an deutschen hochschulen ausgebildet. und es ist bestimmt nicht schlechter als die ganze hochglänzende asien scheiße die uns an dieser stelle täglich serviert wird.

16

CAD Monkey | 09.02.2007 19:34 Uhr

Fake

Das ist doch ein Fake von der Baunetz-Redaktion. Das glaube ich niemals, dass 2007 soetwas gebaut wird. Ihr kleinen Schlitzohren...

15

nixwiss | 09.02.2007 19:15 Uhr

A-Kammer

... die Beiträge werden bezahlt in der Hoffnung, vor allem sich und dann auch den anderen zu beweisen, dass frau/man hierzu in der Lage ist.
Gottseidank: frau/man kann noch mithalten.
Oder etwa nicht?

14

Peter | 09.02.2007 19:09 Uhr

Architektenkammer

Die Prügel müsste die zuständige Architeken- kammer bekommen, weil sie nicht rechtzeitig interveniert hat. Wer vertritt eigentlich den Berufsstand, wofür werden denn die Beiträge gezahlt?

13

Gregor P. | 09.02.2007 18:53 Uhr

Wieso?

Ich kann das Problem nicht sehen. An der HAW Hamburg, Fachbereich Architektur, kann man mit einer solchen Leistung zuversichtlich mit einer 1,3 als Diplomnote rechnen (Die Note wäre allerdings bei Einsatz von Photoshop-"Publikum" auf den Plänen noch steigerbar). Ich glaube einige hier kennen die gegenwärtige deutsche Uni-Landschaft und ihr Leistungsvermögen überhaupt nicht.

12

Hermann Winterthal | 09.02.2007 18:44 Uhr

Führerscheinkontrolle

Sollte hier der - zugegeben reichlich unwahrscheinliche Fall - vorliegen, dass der Verfasser ein Diplom in einem mit Architektur befassten Fachbereich erworben hat, dann ist jetzt wohl der Zeitpunkt gekommen, an dem er dies anständigerweise freiwillig zurückgeben sollte. Ähnliches wird ja zunehmend auch für senile Rentner gefordert, die nicht mehr in der Lage sind, ihr Fahrzeug zu führen.

11

nemet | 09.02.2007 18:29 Uhr

schek

am "words" jedenfalls kann´s nicht liegen - den Bäumen nach zu urteilen war´s mit Nemetschek...

10

thom.a | 09.02.2007 17:28 Uhr

Abriss-Kalender 2008

Wir gratulieren zum 1.Planungsbeitrag für den Abriss-Kalender 2008! Die an dem Vorhaben Beteiligten können getrost als talentfrei eingestuft werden.
Umso mehr steigt unsere Wertschätzung für Auftraggeber, die auch für vergleichsweise kleine Bauvorhaben, die Mühen eines Wettbewerbes in Kauf nehmen.

9

dunkelau / crep d | 09.02.2007 17:22 Uhr

immer nur die besten

na bitte. essen weit vorn. da fällt doch aber bestimmt jedem leser noch das eine oder vielleicht zwei, drei beispiele ein die ebenfalls ihrer zeit voraus sind.
mein beispiel: planung der frankfurter cdu für die altstadt (römer) bebauung (foto siehe faz vom 05.feb.2007). ein "high" light für playmobil liebhaber.
weiter so. wir schicken immer nur die besten...

8

momo | 09.02.2007 17:18 Uhr

kisten

die können einem ja richtig leid tun, was da nun auf die Unglücksraben alles runterkommt. Aber es ist ja wahr: Armselig ist noch milde ausgedrückt.

7

alter | 09.02.2007 17:09 Uhr

the 70 `s are back

mann mann mann...

6

jojo | 09.02.2007 16:45 Uhr

...

langsam scheint die neue institution der "Artikel kommentieren" auf die redaktion durchzuschlagen, sie zu infiltrieren und anzuregen, auch mal frust abzulassen ... I like it. vielen vielen dank, liebe redaktion. es war wirklich wohltuend, endlich mal ein klares statement zu lesen. in der deutschen architekturkritiklandschaft gibt es das viel zu wenig (abgesehen von ein paar seltenen fällen in zeitungsfeulletons) ... ich hoffe, dass sich dieser mut weiterträgt und nicht bei zu einfachen opfern verbleibt ... weiter so

5

tike | 09.02.2007 16:36 Uhr

nanu ...!?

heisse Kiste - sieht irgendwie garnich nach 21 millionen aus... tolles understatement.

Aber mal ganz jenseits der 'Qualität'...

21,7 Millionen Euro ???
ohne Ausschreibung oder Wettbewerb ?

GEHT DAS ???

gab es da nicht diesen Schwellenwert von
5 923 000 Euro für öffentliche Bauprojekte oder ist das wieder mal so eine PPP geschichte ?

4

BLB NRW Duisburg | 09.02.2007 16:35 Uhr

Baukultur

Am Besten sendet auch alle Kommentare an:

poststelle@blb-du.nrw.de

3

BLAUSTIFT bau I kultur I design | 09.02.2007 16:16 Uhr

armselig + skandalös

liebe baunetz-redaktion [herr hotze]_

dokumentieren sie die staatliche schizophrenie zwischen propagiertem anspruch [initiative architektur und baukultur vom bmvbs] und der traurigen wirklichkeit noch viel heftiger und offensiver_

dafür brauchen wir sie [redakteure + kritiker] so dringend, auch fachintern:-)

liebe grüße, björn sellge

2

LOG | 09.02.2007 16:13 Uhr

Architektur für das 21. Jahrhundert

Nicht so voreilig liebe Baunetz-Kollegen. Das ist so ziemlich das progressivste, was ich seit langem gesehen habe. Da ist man in Essen wohl mal wieder seiner Zeit weit vorraus. Eine solche 70er Retro-Architektur liegt ja allerdings schon lange in der Luft. Ich bin schon ziemlich gespannt, wann die anderen Popstars auf den Zug aufspringen.

1

Bastian Beilke | 09.02.2007 15:27 Uhr

Händeschütteln

Liebe Baunetz-Redaktion, Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen. Es ist erschütternd, wie einfälltig und ungebildet die Befürworter dieses Projektes sein müssen, von den Architekten mal ganz zu schweigen!
Das Architekten mit einem solch erstaunlichen Mangel an Talent, oder zumindest fachlichen Grundbildung, mit einem Projekt dieser Grössenordnung beauftragt werden, ist nicht nachzuvollziehen. Aber der Grund dafür, dass die Herren/Damen scheinbar halbwegs erfolgreich ihren Beruf ausüben, ist vermutlich in einem ausgeprägten Talent zum Socialisen zu finden.

 
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