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19.02.2007

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Tortenstück in Mocca Crème

Bürohaus in Göppingen fertig


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In Göppingen wurde der Neubau eines Bürogebäudes nach den Plänen des Architekten Klaus von Bock fertig gestellt. Dies gab das Büro am 16. Februar 2007 bekannt.

Das Grundstück liegt direkt am Flussufer mit einem tortenstückartigen Zuschnitt, im Anschluss an das dicht bebaute Produktionsareal der Firma. Städtebaulich nimmt der Entwurf die bestehenden Gebäudefluchten und die Traufkante der Nachbarbebauung auf, unter Ausnutzung der Grundstücksgrenzen. Ein großes Oberlicht bringt über alle Stockwerke Licht und den Lauf der Sonne ins Zentrum des entstehenden Dreiecks.
Die Außenfassade interpretiert das französische Fenster mit einer zusätzlichen Glasbrüstung als Absturzsicherung, wenn die Flügel den Raum loggiaartig öffnen.

Als Naturstein fand der portugiesische Kalkstein „Mocca Creme geschliffen C120“ Verwendung. Was das Fugenbild angeht, so sah der Entwurf ein schmales, umlaufendes Band auf Deckenhöhe vor, dazwischen möglichst stockwerkshoch wirkende Platten. Dies wurde durch eine fast nicht erkennbare Pressfuge erreicht.
Die Fassade scheint, durch eine Schattenfuge zu Boden und Tiefgarage getrennt, zu schweben. Zur Flussseite hin schiebt sich der echte Naturstein über den Sockel des Parkdecks aus Beton. Diesen Eindruck der Flächigkeit verstärken noch die Attikaformteile, welche absolut bündig mit der Fassade abschließen.

Zwischen die im Grundriss V-förmigen Bürotrakte schiebt sich von der Zugangseite ein homogen weiß verputzter Keil fast ohne Öffnungen, welcher alle Nebenräume und das Fluchttreppenhaus aufnimmt. Im Inneren dominieren der Luftraum der Halle mit den Erschließungselementen Glasaufzug mit Brücken und Treppen.
Insgesamt soll das Gebäude nach außen hin schlicht wirken und seine inneren Werte dem Betrachter eher verbergen.


Kommentare

6

jojo | 20.02.2007 17:26 Uhr

by the way ...

nice building

5

jojo | 20.02.2007 17:25 Uhr

keine ahnung ...

schau mal bild eins genau an, ein riesen - B - vorne drauf ... wahrscheinlich B wie "gestalterischen konsequenz " ... idiot. Wenn jemand so ein beschissenes rendering in die öffentlichkeit bringt, dann können wir nur auf die knie fallen und danken, dass der fertige bau einigermassen gut ausschaut, gestalterischen konsequenz gabs da sicher nicht und dann stört das oberlicht echt nicht. ... gestalterischen konsequenz my ass

4

alex | 20.02.2007 12:55 Uhr

@ jojo

mensch jojo, sei doch nicht so bissig ;-)
wenn hier schon dieses hässliche 'glasauge' ins bild gesetzt wird, dann wird man doch nach der gestalterischen konsequenz fragen dürfen oder?
... und so ein B auf der Stirn? B wie Brille? ... oder B wie Bauingenieur?

3

jojo | 20.02.2007 12:37 Uhr

by the way ...

nice building

2

jojo | 20.02.2007 12:36 Uhr

@1 ...

nörgel, nörgel, nörgel ... dir sollte man auch ein 'B' auf die stirn einmeisseln, wie dem gebäude ... da hat einer wirklich nix besseres zu tun gehabt, als hier kommentare zu blasen

1

alex | 20.02.2007 08:29 Uhr

die quadratur des kreises

Gelungener Entwurf! Aber, das "Oberlicht" kann einem ja fast schon leid tun. Auf dem Rendering sieht das ja noch ganz schick aus, nur in der Realität hat man wohl wieder mal den Aufwand gescheut, etwas zeitgemäßes zu realisieren. Was da gebaut wurde, das ist doch das Niveau von vorgestern, oder? Was bitte hat die kreisrunde Form mit dem Rechteckraster zu tun?

 
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