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https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_BDA-Montagsgespraech_in_Koeln_214689.html

22.05.2008

Was wird aus Sidol?

BDA-Montagsgespräch in Köln


Die ehemaligen Kölner Sidol-Werke wurden zwischen 1926 und 1928 von dem Architekten Otto Müller-Jena erbaut. Ziel war die Erstellung eines Neubaus mit ausreichende Nutzfläche für die industrielle Produktion chemischer Reinigungs- und Pflegeprodukte. Müller-Jena errichtete die Fabrik entgegen der im Rheinland in den 1920er Jahren typischen Backsteinbauweise in Eisenbeton. Aus dem Material entwickelte der Architekt eine konsequente Ästhetik des Baus, die auf der funktionalen und stilistischen Einheit der rasterförmigen Konstruktion beruht.

In den beiden letzten Jahrzehten wurden die Gebäude vielfältig genutzt, unter anderem von Künstlerateliers und Kleingewerbe. Nach einem Besitzerwechsel und den zunächst angedachten, dann aber wieder verworfenen Plänen zum Abriss weiter Teile des Bestandes wurde ein Vorhaben- und Erschließungsplan erarbeitet und 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Inzwischen sind die Planungen für die zukünftige Nutzung des Areals voran geschritten. Das Nutzungskonzept des privat finanzierten Projektes sieht sowohl Gewerbe als auch Wohnen vor.

Im Rahmen der „BDA-Montagsgespräche“ diskutieren am 26. Mai 2008 die am Projekt Beteiligten über den aktuellen Stand der Planung:

• Johannes Kister, Architekt, Köln
• Johannes Schilling, Architekt BDA, Köln
• Martin Turck, Kunsthistoriker, Köln
• Richard Zangs, Dornieden Generalbau GmbH, Mönchengladbach

Veranstaltung: 26. Mai 2008, 19.30 Uhr
Ort: Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln |


Zum Thema:

www.bda-koeln.de


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