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07.02.2011

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Neubau auf dem Grifflenberg

Wettbewerb in Wuppertal entschieden


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Die Bergische Universität Wuppertal bekommt auf dem Campus Grifflenberg an der Gaußstraße einen Neubau für die Fächer Chemie und Biologie sowie für Teile der Ingenieurwissenschaften. Am 27. Januar hat das Preisgericht unter Vorsitz von Zwonko Turkali einen zweiphasigen Generalplanerwettbewerb entschieden. Es vergab diese Preise:

1. Preis (80.000 Euro): sop architekten, Düsseldorf

2. Preis (52.000 Euro): BFR LAB Architekten, Köln

3. Preis (38.000 Euro): Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH, Berlin

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW wird mit allen drei Preisträgern über die Realisierung des Bauvorhabens verhandeln.

Die Teilnehmer des Architektenwettbewerbs sollten Lösungsvorschläge erarbeiten, die den Neubau als repräsentatives Auftaktgebäude an der Gaußstraße darstellen. Die zahlreichen Institutsbereiche benötigen eine flexible und vielschichtige Nutzungsstruktur. Beteiligt hatten sich 13 Büros. Davon waren anonym in einer Jurysitzung im November fünf Büros für die zweite Phase des Wettbewerbs ausgewählt worden.

Der Auslober berichtet: „Der jetzt preisgekrönte Entwurf zeigt ein Konzept, das der gestellten Aufgabe, ein zeitgemäßes Hochschulgebäude mit überdurchschnittlicher Lebens- und Nutzungsqualität entstehen zu lassen, in besonderer Weise entspricht. Der Neubau besteht aus zwei versetzten Quadern mit einem attraktiven Vorplatz unmittelbar gegenüber dem neuen Hörsaalgebäude.“

Die Gewinner des 1. Preises erläutern ihren Entwurf: „ …signifikant, einfach, klar strukturiert, städtebaulich sorgfältig platziert und architektonisch mit Augenmaß entworfen – das neue Instituts- und Laborgebäude der Universität Wuppertal wird selbstverständlicher Bestandteil des Campus und richtungweisendes Beispiel für zeitgemäße Hochschularchitektur. Im Kontext des neuen Hörsaalzentrums entsteht ein neuer Schwerpunkt in der gewachsenen Universität, eine neue Adresse und ein neu definierter Eingang zum Campus.“

Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten: 14. bis 27. Februar 2011, Mo-Fr 8-18 Uhr
Ort:
Foyer des Gebäudes HA der Bergischen Universität am Campus Haspel, Pauluskirchstraße 7, 42285 Wuppertal


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Kommentare

3

pilot | 08.02.2011 16:51 Uhr

über der wupper

braucht man doch gar nicht mehr bauen, die renderings sind doch schon real genug. in diesem fall empfehle ich das fleissige weiterrendern. (auf keinen fall bauen anfangen!) ...und in dortmund wurde der "volkswohlbund" abgerissen. wär doch 70er pur gewesen, aber mit esprit und vor allem im original.

2

solong | 08.02.2011 10:01 Uhr

... das ist ja "furchtbar" ...

... jetzt das revival der 70-er-jahre architekturen erleben zu müssen ... wir hätten da noch alte detailpläne zu genau der gleichen fassadenoptik ... aber warum sollte man das wiederholen ??? ... in der hoffnung das das gebotene im weiteren planungsverlauf noch veränderungen erfährt ...

1

Callewirsch | 07.02.2011 23:18 Uhr

Neu- oder Altbau?

Innen hui- außen pfui
Da ist das High- End- Rendering wohl zu ehrlich und zeigt eine 08/15- Kiste in einer Anmutung,als würde sie schon seit 40 Jahren dort stehen. Ohne jeglichen Pfiff, aber bestimmt günstig zu bauen.
Der Innenraum kommt da schon phantsievoller...
Der zweite Preis ist dann das Alibi dafür, das man auch ´Architekturverständnis´ hat aber - wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt?...lieber auf Nummer sicher.
The same procedure as every year...

 
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