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13.04.2005

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Körperpflege

Wettbewerb für Oberstufenzentrum in Berlin entschieden


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Am 7. April 2005 wurde der begrenzt offene Realisierungswettbewerb zum „Oberstufenzentrum Körperpflege“ in Berlin-Charlottenburg entschieden. Gewonnen haben Farwick + Grote Architekten und Stadtplaner (Ahaus), deren Entwurf die Jury unter Vorsitz von Arno Lederer am meisten überzeugte.

Wettbewerbsaufgabe war der Neubau des Oberstufenzentrums (OSZ) an der Schillerstraße mit einer Nutzfläche von 6.100 Quadratmetern für 830 Schüler. Der Kostenrahmen beträgt 25,4 Millionen Euro. Das vorhandene, vom Asbest befreite Bildungszentrum Schillerstraße, das sich in einem rohbauähnlichen Zustand befindet, wird mit Ausnahme der bis heute genutzten Sporthallen abgerissen. Das OSZ Körperpflege befindet sich derzeit an zwei Standorten in Berlin-Wilmersdorf und Berlin-Lichtenberg.

Aus 23 Einreichungen wurden folgende Preisträger ausgewählt:

  • 1. Preis (24.000 Euro): Farwick + Grote, Architekten und Stadtplaner (Ahaus)

  • 2. Preis (16.000 Euro): Klaus Theo Brenner (Berlin)
    Landschaftsarchitektin: Regina Poly

  • 3. Preis (11.000 Euro): Kahlfeldt Architekten (Berlin)
    Landschaftsarchitektur: Kamel Louafi

  • 4. Preis (7.500 Euro): Hierl Architekten (München)
    Landschaftsarchitekten: Auböck + Karasz

  • Ankauf (4.000 Euro): Léon Wohlhage Wernik Architekten mit H. J. Lankes (Berlin)
    Freiraumplanung: Thomanek + Duquenoy

  • Ankauf (4.000 Euro): Modersohn & Freiesleben (Berlin)
    Freiraumplanung: Krafft - Wehberg

  • Ankauf (4.000 Euro): Imke Woelk und Partner (Berlin)
    Landschaftsplanung: Prominski

  • Ankauf (4.000 Euro): Ingrid Hentschel - Axel Oestreich (Berlin)
    Landschaftsarchitekten: Hanke + Partner
Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur Realisierung.
Die Arbeit formuliert an der Ecke Grolman-/Schillerstraße ein „großzügiges Hofgebäude, das an seinen nord-westlichen Rändern dem Straßenverlauf folgt und damit die Möglichkeit einer späteren Blockschließung an der Grolmanstraße nicht ausschließt“ (Pressemitteilung). Der Hof öffnet sich nach Süden und Osten zweigeschossig und bindet damit auch die restlichen Außenräume ein. Der Entwurf soll nach den Empfehlungen des Preisgerichtes überarbeitet werden.

Das Projekt ist als „Schnellbaumaßnahme“ mit kurzen Planungs- und Bauzeiten geplant. Die Fertigstellung ist für Ende 2008 vorgesehen.

Die Wettbewerbsarbeiten werden vom 15. bis 28.4.2005 in den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Württembergische Str. 6, 10707 Berlin, Raum 560, Mo-Fr von 14-19 Uhr ausgestellt. Die Eröffnung findet am 14. April 2005 um 18 Uhr durch Senatsbaudirektor Hans Stimmann in Anwesenheit von Mitgliedern des Preisgerichts und der Preisträger statt.


 
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