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03.03.2021

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Der Toaster muss weg

Wettbewerb Klinikum Großhadern in München entschieden


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Das massive Bettenhaus des Klinikums Großhadern mit seinem auffälligen Dachaufbau darf als markanteste Krankenhaus-Architektur Münchens gelten. Ein baukünstlerisches Meisterwerk ist der von Studierenden und Angestellten gerne als „Toaster“ bezeichnete Riegel sicherlich nicht, vermissen wird ihn der ein oder andere aber vielleicht trotzdem, wenn er dereinst rückgebaut sein wird. Das wird zwar noch einige Jahre dauern, doch mit der Wettbewerbsentscheidung für den „Neubau des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München am Campus Großhadern“ (so der offizielle Titel) vor gut zwei Wochen wurde ein zentraler Meilenstein des beeindruckenden Umbauprozesses erreicht, vor dem das Großklinikum im Südwesten Münchens steht und den voraussichtlich die Arge HENN (München, Berlin, Peking) und C.F.Møller (Aarhus, Berlin) zusammen mit den Landschaftsarchitekten Sinai (Berlin) verantworten werden.

Nicht um eine Erweiterung der Bestandsbauten aus den 1960er und 70er Jahren von Godehard Schwethelm, Walter Schlempp und Werner Eichberg geht es, sondern um Ersatzneubau im ganz großen Stil. In mehreren Bauabschnitten werden die ursprünglichen Bauten des Großklinikums rückgebaut; jüngere Bauteile wie das 2014 fertiggestellte Operative Zentrum bleiben erhalten. Stattdessen entstehen sechs medizinische Zentren, in denen auch die Patientenzimmer untergebracht sein werden. Der Abriss des 13-geschossigen Bettenhauses ist somit auch stadtbildprägender Niederschlag der Abkehr von der zentralistischen Organisationkultur der Nachkriegsmoderne.

Bereits 2015 beschloss der bayerische Ministerrat, dass in Großhadern ein umfangreicher Neubaukomplex entstehen soll. Im Januar 2019 lobte der Freistaat einen nichtoffenen, zweiphasigen und interdisziplinären Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren auf der Grundlage von RPW 2013 aus. 18 Teams nahmen in der ersten Wettbewerbsphase teil, acht von ihnen schafften es in die zweite. Betreut wurde der Wettbewerb durch das Regensburger Büro Eisenreich.Drechsel.Partner.Architekten.

Ziel des Ideenteils war die „bauliche Gesamtkonzeption und der Aufbau einer neuen Klinikstruktur“ auf Basis der „vom Klinikum beabsichtigten medizinischen Neukonzeption und Umstrukturierung in fachübergreifenden Organzentren, wie sie im Rahmen einer Machbarkeitsstudie betrieblich idealtypisch definiert und als gegliedert Baumassen verortet wurden.“ Der Realisierungsteil umfasst Neubauten für das Herz-, Lungen- und Gefäßzentrum, das Onkologische Zentrum und das Diagnostikum. Später sollen ein Bauch-, Becken- und Transplantationszentrum, ein Kopfzentrum und ein Muskuloskelettales Zentrum sowie weitere Einrichtungen für Forschung, Lehre und Logistik folgen. Insgesamt geht es um 400.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche, davon 69.000 Quadratmeter Nutzfläche im Realisierungsteil.

Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 2,7 Millionen Euro zur Verfügung. Das Preisgericht unter Vorsitz von Markus Hammes tagte am 11.und 12. Februar und vergab drei Preise und zwei Anerkennungen:


Der erste Preis der Arge HENN und C.F.Møller mit Sinai setzt auf eine „bewährte Kamm-Typologie mit gestaffelten Bauhöhen von 5 bis 10 Geschossen“ schreibt das Preisgericht. Die Architekt*innen sprechen von einer lebendigen, stadtartigen Silhouette, die insbesondere vom großen Patientenpark südlich des Gebäudes zu erleben sein wird. Die Jury betont, dass der Park durch „terrassenartig eingeschobene Geschosse zwischen den Fingern“ der Kammstruktur möglichst weit in den Baukomplex hineingezogen werden soll. Die „gefaltete Fassade“ gefiel der Jury ebenso wie die Eingangshalle, die Durchblicke in den Park bieten wird. Letztlich geht es beim Krankenhaushausbau jedoch um die überzeugende Lösung eines ganzen Bündels technischer Spezifitäten und komplexer Anforderungen, die den Ausschlag für die Platzierung gab.

Großhadern war und ist ein Bauprojekt der Superlative. Über 20 Jahre plante und baute man am 1977 eröffneten Klinikum. Das Projekt galt damals als größtes Bauvorhaben des Freistaates. Keine 40 Jahre später entschied die Politik, dass ein Neubau entstehen soll. Dieser gilt nun wieder als größtes Bauvorhaben des Freistaates – bezeichnenderweise seit Abschluss der Arbeiten am ursprünglichen Klinikkomplex. Einen konkreten Kosten- oder Zeitrahmen für das gesamte Vorhaben gibt es verständlicherweise nicht, doch im Ideenteil des Wettbewerbs wird ein Zeithorizont von 30 Jahren angesprochen.

Mit den drei Siegerentwürfen wird sich nun der Bayerische Ministerrat befassen, anschließend wird es ein VgV-Verfahren geben. Trotz aller Superlativen wird der erste Schritt des Großprojekts übrigens reichlich profan sein. Ab Anfang 2024 soll ein Parkhaus realisiert werden, um Baufeld Nummer eins, das momentan noch als Parkplatz dient, freiziehen zu können. (gh)


Zum Thema:

Weitere Informationen zu den Planungen und eine Übersicht aller 18 Beiträge des Wettbewerbs finden sich auf www.neubau-klinikum-grosshadern.de.


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Kommentare

17

solong | 05.03.2021 13:32 Uhr

maestrow ... unterstellung

... vom grundsatz haben sie natürlich recht ... wäre es eine unterstellung ... ist es aber leider nicht ... sondern traurige erkenntnis ... die die kritisieren und jammern one überhaupt nur annähernd eine anhnung zu habe oder sich fundiert zu verschaffen - gibt es immer mehr ...
... wirklich herausragende gebäude dieser zeit ... z.B. dass ICC in berlin ... sind würdig erhalten zu werden ... so eine "bettenhausmaschine" zählen das gros der gesellschaft sicher nicht dazu ... da menschenverachtend und weder von nutzung noch von proportion und ausführung erhaltenswert ...

16

Alexander | 05.03.2021 12:02 Uhr

Praktische Argumente

sollen in einer Diskussion über die milliardenschwere Umstrukturierung eines Universitätsklinikums keinen Platz haben? Welche denn dann?
Es hilft einer guten Diskussion doch wohl noch viel weniger, wenn die Kolleginnen und Kollegen, die sich ein wenig mit der Materie auskennen, nichts zur Debatte beitragen sollen, weil die Argumente möglicherweise der Mehrheitsmeinung zuwiderlaufen.

Zur Sache: solong hat bereits richtigerweise auf die unzumutbaren Belastungen der Patienten durch eine Kernsanierung im laufenden Betrieb hingewiesen. Ich würde hierbei noch ergänzen, dass die Rasterbreiten und Geschosshöhen der 70er Jahre kaum mehr mit den heutigen baurechtlichen Anforderungen übereinzubringen sind (Stichwort Haustechnik und Bewegungsflächen). Und damit sind wir noch lange nicht am Ende...

Über den "ikonischen" Wert des Toasters lässt sich streiten. Ich stimme ich den Vorrednern aber zu, dass wir uns die heutige Praxis von "abreißen und neu bauen" zukünftig nicht mehr leisten dürfen. Bei derart intensiv genutzten und dem technologischen Wandel unterworfenen Gebäuden wie Kliniken muss man daher die Frage stellen, ob es überhaupt zeitgemäß ist hier Monumente für die Ewigkeit errichten zu wollen, oder besser schon im Vorhinein eine realistische Nutzungszeit mit anschließendem Rückbau und größtmöglicher Recyklierbarkeit zu konzipieren.

15

maestrow | 04.03.2021 16:44 Uhr

solong und die Kritik der Profis

es hilft einer guten Diskussion wenig weiter, den kritisierenden Kolleginnen zu unterstellen, sie wüssten nichts von dem oder jenem Spezialgebiet und von den Brandabschnitten im Klinikum. Der Krankenhausbau ist - daran zweifelt niemand - ein Bereich in dem besonderes Know How gefragt ist. Aber das steht bei einer kritischen Frage nach dem Abriss eines kaum 40 Jahre alten Monuments der Technik-Begeisterung des späten 20. Jahrhunderts zunächst gar nicht zur Diskussion. Hier wird durch eine pramatische Phasenplanung gerade der damals provozierte, monumentale Charakter der "Krankenhausmaschine" zerstört und durch ein banales Aggregat nichtssagender aber gut strukturierter Ergänzungen ersetzt. Was sollen in dieser Phase die "praktischen" Argumente? Hier verschwindet absichtsvoll und mit München-typischer Ignoranz auch ein Zeitzeugnis der Baukultur der 1970er Jahre und wird ersetzt durch Bauten, die vermutlich niemand als Zeichen von irgendwas lesen wird, außer vielleicht von dem, dass sie eben "funktionieren". Aber, diese Planerei ist nicht Architektur sondern nur Bauen. Und diese Bauerei hat längst vor dem Wettbewerb angefangen.

14

Josef Berger | 04.03.2021 15:20 Uhr

zur Architektur

Von den Fassaden her finde ich den Henn ja ganz mies. Warum bitte soll das Ding so aussehen wie jede zweite x-beliebige Bürokiste von München bis Shanghai?
Auch vom Städtebau her finde ich diese Kammgeschichte ziemlich unpassend, da ist ja der Toaster jetzt gerade deutlich besser!
Für so ein komplett neues Krankenhaus hätte ich mir etwas mehr Mut gewünscht...
Sehe da auch den dritten Preis eher vorne, zumindest was die Fassaden und den Städtebau betrifft!

13

solong | 04.03.2021 13:31 Uhr

... ja ...und ...

ewig haben die ... ohne erfahrung ... gepaart mit der eigenschaft ... auch nicht wirklich über die zusammenhänge nachzudenken ... wieder viel kritik ... so und nun erzählt mal wie ihr ein ... im betrieb !!! befindliches bettenhaus ... so toll sanieren wollt ... wie sieht da das konzept aus ... altlastensanierung und rückbauarbeiten in partientennähe ?!!! ... eine betonstruktur in der stemm- und bohrarbeiten sich akustisch im ganzen haus verbreiten ... also hat henn / möller / sinai ... erstmal folgerichtig den neubau des bettenhauses vorgesehen ... dan umzug ins neue ... natürlich könnte man dann versuchen mit der alten primärstation des bettenhauses etwas anderes zu machen ... ist aber mit großer wahrscheinlichkeit ... suboptimal und unwirtschaftlich ... gerade auch in hinsicht auf ertüchtigung bezüglich brandschutz und rettungswegesituation ...

12

Hans | 04.03.2021 11:25 Uhr

CF Möller

Das meiste wurde schon gesagt, daher konzentriere ich mich in der Kritik auf die Darstellungen:

Fürchterlich langweilige Fassaden beim ersten Preis und ein Haufen nichtssagender Diagramme und mit Staffage überladene Renderings. Inhaltslose Junk-Food Darstellungen.

Dieser Mode sollten die vielen Büros, die sich dieser Sprache zunehmend bedienen, nicht weiter folgen. Wobei es ja (noch) Erfolg zu haben scheint. Zumindest bei den Laien in der Jury.

11

Ben | 04.03.2021 10:45 Uhr

Mittelmäßigkeit

Ich muss meinem Vorredner Recht geben.
Sehr Schade und wiedermal eine große Chancen vertan in München! Im Übrigen fällt auf, dass das im Grunde nicht viel mehr als ein Abklatsch der Masterplanung ist. Da hätte man sich den Wettbewerb auch sparen können.
Die ikonische Qualität des Toasters sehe ich beim dritten Preis mit den Türmen auf dem grünen Sockel.

10

Gerhard | 04.03.2021 10:40 Uhr

Langew(h)eile

Auch ich bin nicht versiert im Krankenhausbau, gehe aber davon aus, dass die eingeladenen Büros dies sind.

Warum die langweiligste Version gewinnt verstehe ich nicht. Es gilt als erwiesen, dass ansprechende Räume, Materialien etc. zur wesentlich schnelleren Genesung der Patienten beitragen. Zum Schluss gewinnt immer die Funktion, sehr traurig und in 30 Jahren ist das Krankenhaus ein zweiter Toaster.....

Im dritten Platz steckt viel mehr Lebendigkeit und Neugierde, warum wird das nicht beachtet? zu innovativ? Dass Krankenhauskonzepte keine monotone Langeweile sein müssen haben Herzog de Meuron nun schon mehrfach bewiesen (Rehab, Spital Dänemark, Kinderspital Zürich.....)

9

Willy Sagnol | 04.03.2021 10:12 Uhr

Schade

Dass man derartig große und simpel aufgebaute Gebäudestrukturen nach einer Lebenszeit von gut 40 Jahren einfach abreißt, weil man nicht den Mut und die Fantasie für eine Neu-Nutzung hat, ist ein tragisches Statement dafür, wie weit der so dringend nötige Umschwung (Nachhaltigkeit, Klimakatastrophe) noch entfernt ist. Noch viel tragischer ist das ganze bei einem derart riesigen Projekt, das erst noch über Jahrzehnte gebaut wird. Wie absurd wird die heutige Entscheidung erst aus der Zukunft aussehen! Vielleicht aber wieder auch nicht, weil das Schulterklopfen der Söders oder Södernachfolger bei der Eröffnung die kritische Reflexion dann sicher gut übertönen können wird.

Die einzige Rechtfertigung für einen solchen Ressourcenverbrauch wäre wenn dann überhaupt das Wohl der Patient*innen, zugegebenermaßen etwas sehr wichtiges. Voraussetzen kann man wohl, dass die gute Organisation eines Krankenhauses heute ein zigfach wiederholtes und erprobtes Einmaleins ist, das die überhaupt zum Wettbewerb zugelassenen Büros hoffentlich beherrschen. Architektonisch geht es dann aber leider nicht mehr sehr viel weiter, man sieht nicht einmal die Ambitionen dazu. Wirtschaftlichkeit und Funktionalität regieren, als Patient*in träumt man sich wohl eher an andere Orte mit seinem Leiden.

So erreicht man schon die simpelste Qualität des Bestandsbaus nicht mehr: Licht, Ausblick, Erhabenheit. Eben genau das, was die zu Heilenden so dringend benötigen wie Medikamente.

Der dritte Preis von Ludes zeigt eigentlich, dass es schon möglich wäre: Perfekt organisiert, Großzügigkeit, Weite, Feinheit und ein architektonischer Anspruch, der den Patient*innen ihren erzwungenen Aufenthalt nicht zusätzlich verschlimmert.
Die sonstigen Preisträger fügen sich leider perfekt in die ambitionslose und gewinngetriebene derzeitige Münchner Bau-Landschaft ein. Einzig durch die Größe und die oft bittere Notwendigkeit wird dieses Gebäude überhaupt einen Stellenwert bekommen. Schade!

8

Hans | 03.03.2021 23:09 Uhr

Langweilig, "safe"

Wieder ein Beweis das in München immer das langeweiligstes Projekt gewählt wird.

7

Kleinschrodt | 03.03.2021 22:39 Uhr

PS Toaster und Nachhaltigkeit

Der Toaster mag kein "Meisterwerk" sein (charakteristisch ist er allemal, sonst gäbe es keinen Spitznamen), aber was ist das für eine Kategorie. Man sieht an diesen Projekt doch, wie dringend es ist, dass die Umweltkosten des Bauens endlich eingepreist werden - dann würde sich so etwas völlig anders darstellen. Das "Healing environment" ist in diesem Zusammenhang herrlich mehrdeutig: Wer heilt die Umwelt angesichts der Zukunftsvergessenheit dieser Baukultur?

6

Karl | 03.03.2021 21:42 Uhr

Kranken- Haus- Bau- Mafia

Solange es sich das Gesundheitssystem leisten kann, solche teuren Primärstrukturen einfach abzureissen und jede Menge neuen Stahl und Beton zu neuen Siechenstationen aufzustapeln, läuft in diesem System etwas falsch. Soviele Synergie- Effekte kann es gar nicht geben, damit sich das rechnet.
Kein Respekt vor der Arbeit, der Energie, den Ideen der Altvorderen. Keine guten neuen Ideen. So ein hohes Bettenhaus sorgt für viel Licht. Vielleicht das Beste, was man für einen Kranken machen kann ?
Es wird nichts besser, aber alles teurer.

5

Martina | 03.03.2021 20:39 Uhr

Kurzkritik

ich kenne mich im krankenhausbau ja nicht aus, aber in dieser kammstruktur vom ersten Preis gucken sich doch die ganzen patienten alle gegenseitig an, anstatt in den park zu schauen. erinnert mich eher an einen laborbau, als an einen freundlichen ort für patienten. innovativ finde ich das ehrlich gesagt gar nicht und von der sogenannten "healing environment" von der so gerne gesprochen wird ist da wenig bis gar nichts zu sehen... und das bei so einem riesen projekt für das angebliche top krankenhaus in deutschland. da helfen auch die blumen in der eingangshalle nichts. der raum wirkt eher deprimierend und vor lauter staffage ist da von architektur ja mal gar nichts zu sehen.

4

Jan | 03.03.2021 19:54 Uhr

der Toaster fetzt

Kann mich meinem Vorredner maestrow nur anschließen.
Mit einer neuen nicht zu wilden Fassade könnte da das Beste für den Standort rauskommen.

3

maestrow | 03.03.2021 18:20 Uhr

Toaster und Nachhaltigkeit

Dass das Argument der "maroden" Bausubstanz kommt ist unvermeidlich, niemand hat je positiv über das Gebäude öffentlich geschrieben, obwohl es heute gut funktioniert. Gebäude dieser Epoche haben im Kleinen wie im Großen im Moment leider keine Fürsprecher. Aber ist die vollkommen uninspirierte Architektur welche die Monumente des Brutalismus ersetzt wirklich die Antwort? Erhaltet lieber den Toaster als Denkmal! Zur Nachhaltigkeit der Abrißorgie gibt es sowieso kein Wort, ist sicher alles viel billiger so und so sieht's dann auch aus.

2

Johann Maier | 03.03.2021 17:38 Uhr

Inspirierend

ist das nicht.
Also warum darüber berichten?

1

Peter | 03.03.2021 16:18 Uhr

Abschreckende Architektur

Mag sein, dass Henn und die anderen Teilnehmer über viel Know-How im Klinikbau verfügen, aber die Architektur lässt bei mir ein sehr unwohles Gefühl zurück, selbst wenn man nicht Patient ist. Der dritte Preis wirkt etwas gefälliger, auch wenn er die gigantische Struktur nicht vergessen macht.

 
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1. Preis: Arge HENN (München, Berlin, Peking) und C.F. Møller (Aarhus, Berlin) mit Sinai Landschaftsarchitekten (Berlin)

1. Preis: Arge HENN (München, Berlin, Peking) und C.F. Møller (Aarhus, Berlin) mit Sinai Landschaftsarchitekten (Berlin)

2. Preis: Obermeyer Planen + Beraten mit Keller Damm Kollegen (beide München)

2. Preis: Obermeyer Planen + Beraten mit Keller Damm Kollegen (beide München)

3. Preis: Ludes - Architekten Ingenieure (München) mit Wanker und Fischer Landschaftsarchitekten und Stadtplaner (Eching)

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Aufgrund der maroden Gebäudesubstanz strebt die Bauherrin einen möglichst baldigen Abriss des Bettenhauses an.

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