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25.06.2019

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Innovative Filmarbeiten gesucht

Erster Transfer Architecture Video Award ausgelobt


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Warum nicht noch einen internationalen Architekturfilmpreis ausloben? Das dachte sich das Team der Zürcher Onlineplattform Transfer. Von der Flut an bestehenden Auszeichnungen abgesehen, ist solch ein Preis für sie nämlich ein naheliegendes Vorhaben: Die vorwiegend stiftungsfinanzierte Redaktion hat sich der globalen Vermittlung zeitgenössischer architektonischer Ideen und Praxen verschrieben. Und die dank digitaler Medien niedrigschwellig erstell- und teilbaren Videos spielen eine immer wichtigere Rolle in der Analyse von Architektur und menschlicher Umwelt.

Gleichzeitig Problem und Chance des erstmalig durchgeführten Wettbewerbs: Das Feld des
Transfer Architecture Video Award 2019 ist weit gefasst, die Anforderungen sind dehnbar. Einreichen können Filmemacher*innen – Profis wie Amateure –, maximal fünf Minuten dauernde, innovative Videoarbeiten, die in den letzten vier Jahren entstanden sind, und in denen sie sich mit Architektur, Stadt und Landschaft weltweit auseinandersetzen. Analyse, Wahrnehmung, hohe Produktionsstandards und die sozialen Auswirkungen von Architektur fallen als weitere Schlagworte in der Ausschreibung.

Bis Montag, 1. Juli 2019 ist die Einsendung möglich, danach tagt die internationale Jury, der neben
Transfer-Chefredakteurin Isabel Concheiro unter anderem auch das Künstler- und Filmemacherinnenduo Ila Bêka & Louise Lemoine angehören. Im Oktober sollen die Finalisten auf der Webseite des Magazins zu sehen sein, die Verleihung der Siegerurkunde ist für November terminiert.

Deadline: Montag, 1. Juli 2019

Die Einreichung erfolgt ausschließlich online unter: www.transfer-arch.com/video-award




Zum Thema:

www.transfer-arch.com
Ila Bêka & Louise Lemoine in der Baunetzwoche#481: Das Leben ist der Star: Wenn Architekten Filme drehen


 
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Filmarbeiten in Haifa, Israel, Foto: Riccarda Cappeller

Filmarbeiten in Haifa, Israel, Foto: Riccarda Cappeller

Das Filmemacherduo Bêka + Lemoine ist Teil der Jury. Ihr Film „Koolhaas Houselife“ folgt Guadalupe Acedo, der Haushälterin, durch das Maison à Bordeaux, das Rem Koolhaas 1998 errichtet hatte. Foto: Ila Bêka and Louise Lemoine

Das Filmemacherduo Bêka + Lemoine ist Teil der Jury. Ihr Film „Koolhaas Houselife“ folgt Guadalupe Acedo, der Haushälterin, durch das Maison à Bordeaux, das Rem Koolhaas 1998 errichtet hatte. Foto: Ila Bêka and Louise Lemoine


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