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https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Eroeffnung_der_NRW-Landesvertretung_in_Berlin_12519.html

28.11.2002

Baupolitische Botschaft

Eröffnung der NRW-Landesvertretung in Berlin


Am 28. November 2002 wurde im Berliner Botschaftsviertel die NRW-Landesvertretung feierlich eröffnet. Der lichte Bau an der Hiroshimastraße wurde von dem Büro Petzinka, Pink und Partner (Düsseldorf) entworfen, das im Mai 1999 einen entsprechenden Realisierungswettbewerb gewonnen hatte.
Der knapp 30 Millionen Euro teure Neubau hebt sich von den benachbarten Botschaften schon auf den ersten Blick durch seine expressive Fassade ab: Ein rautenförmiges Flechttragwerk aus spanischem Kiefernholz und Stahl umhüllt ein langgestrecktes verglastes Volumen. Durch die Verlagerung der Tragstrukturen nach außen wird eine große Flexibilität im Inneren des Gebäudes erreicht - der Innenraum ist lediglich durch eingestellte Körper in Leichtbauweise und einen Erschließungskern unterteilt. Zudem bilden die Hülle, das innenliegende Atrium und die Wintergärten ein „dynamisches System“, das den Energie- und Ressourcenverbrauch minimiert.

Bei dem Entwurf standen Nachhaltigkeit und ökologische Innovation im Vordergrund, das Land Nordrhein-Westfalen wollte mit seiner Botschaft ein baupolitisches Zeichen setzen und auf die Ziele der Agenda 21 hinweisen.
Auf knapp 10.000 Quadratmetern Nutzfläche sind neben den Büros für die Mitarbeiter Gästeappartements, ein Mehrzwecksaal, Besprechungsräume und ein Restaurant untergebracht.

Weitere Informationen finden Sie in der News-Datenbank unter dem Suchbegriff „NRW-Landesvertretung“ sowie in der BauNetz-Übersicht „Botschaftsbauten und Landesvertretungen in Berlin”.


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