RSS NEWSLETTER

https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Dorte_Mandrup_baut_Turm_in_Aarhus_3373025.html

12.11.2013

Zurück zur Meldung

Landmarke aus Lochblech

Dorte Mandrup baut Turm in Aarhus


Meldung einblenden

Im Hafen der dänischen Stadt Aarhus wird derzeit ein ehrgeiziges Stadterweiterungsgebiet entwickelt. Als Landmarke für diese „Hafencity“ soll eine begehbare Turmskulptur am Bassin 7 dienen. Das Büro Dorte Mandrup Arkitekter meldete soeben den Gewinn des entsprechenden Wettbewerbs. Die Kopenhagener Architektin hatte sich darin unter anderem gegen die Bjarke Ingels Group und Schmidt Hammer Lassen durchgesetzt.

Die Jury charakterisierte das Siegerprojekt als „architektonisch herausragende Lösung“. Dorte Mandrup hat den Turm als „scharf geformten Origami-Schnitt“ gestaltet und sieht darin eine „urbane Skulptur mit signifikantem architektonischen Ausdruck“. Der weiße Stahlturm soll als „glühende Landmarke herausragen“ und „dem Stadtteil Identität stiften“.

Der Turm bietet eine auskragende Aussichtsplattform in 7,50 Metern Höhe an. Eine Treppenanlage soll zum Sitzen einladen; von hier aus bietet sich ein Panoramablick über den Hafen. Für die Konstruktion werden gefaltete Lochbleche in einer Schiffswerft produziert und per Schiff zum Bauplatz transportiert. Der Aussichtsturm, der von einer Stiftung finanziert wird, soll im Jahr 2014 fertig sein.


Auf Karte zeigen:
Google Maps


 
Mein Kommentar
Name*:
Betreff*:
Kommentar*:
E-Mail*:

(wird nicht veröffentlicht)

Zur Durchführung dieses Service werden Ihre Daten gespeichert. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben! Näheres erläutern die Hinweise zum Datenschutz.


Ab sofort ist die Eingabe einer Email-Adresse zwingend, um einen Kommentar veröffentlichen zu können. Die E-Mail ist nur durch die Redaktion einsehbar und wird nicht veröffentlicht!


Ihre Kommentare werden nicht sofort veröffentlicht. Bitte beachten Sie unsere Regeln.








Alle Meldungen

<

12.11.2013

Klenzesteg

Brückenwettbewerb in München entschieden

12.11.2013

Zu versteigern

Architekturpreziosen im DAM Frankfurt

>