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06.12.2018

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Copy paste am Platz der Luftbrücke

Ausstellung in Berlin


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Ricardo Bofill mitten in Berlin? Warum eigentlich nicht. Im Rahmen der Sommerakademie „Reproduktives Entwerfen“ im letzten August haben Studierende der Beuth Hochschule Berlin, der TU Dortmund, der HSMR Wiesbaden, der Universität Siegen sowie Gäste aus Rotterdam Zukunftsvisionen für den Platz der Luftbrücke in Berlin-Tempelhof entworfen. Im Vordergrund stand der Umgang mit Bestandsbeispielen, auf deren Basis neue Konzepte entwickelt werden sollten – zum Beispiel eben mit Bofills berühmt-berüchtigtem Wohnkomplex Espaces d’Abraxas. Als theoretische Grundlage diente ein 2014 entstandenes Manifest mit Thesen wie „Wir sind es leid, immer wieder neu anzufangen“ oder „Es gibt weder formale noch stilistische Tabus“.

Im Haus 1 am Berliner Waterloo-Ufer wird nun eine Auswahl dieser Entwürfe gezeigt. Die kleine Ausstellung eröffnet am Freitag, 7. Dezember 2018 um 19 Uhr und ist das gesamte Wochenende über zu sehen. Ziel der Sommerakademie und der nun anschließenden Ausstellung ist es laut der Veranstalter auch, die oberflächlichen Bemühungen des Berliner Senats zur Neugestaltung des Platzes der Luftbrücke zu hinterfragen und eine Diskussion über dessen Potentiale zu anzuregen.

Wer am Wochenende keine Zeit hat, findet die Entwürfe übrigens auch in einem kleinen Magazin zum reproduktiven Entwerfen, von dem bereits mehrere Ausgaben erschienen sind. Es wird demnächst auch auf der Webseite im Shop erhältlich sein.

Eröffnung:
Freitag, 7. Dezember 2018, 19 Uhr
Ausstellung:
Samstag, 8. bis Sonntag 9. Dezember 2018, 14–18 Uhr
Ort:
Haus 1, Waterloo-Ufer 1, 10961 Berlin


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Kommentare

3

B. Rock | 07.12.2018 11:13 Uhr

wie hieß er doch gleich?

Liebe Redaktion, der gesuchte deutsche Baumeister war sicherlich Matthäus Daniel Pöppelmann... nichts für ungut ;-)

2

-_- | 07.12.2018 11:09 Uhr

muss heissen:

Les Espaces d’Abraxas

1

rabl | 07.12.2018 07:52 Uhr

reproduktion

jetzt fehlt nur noch der führerbunker in der sammlung

 
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