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VASNER InfraRaster - flexibel einsetzbar in neuen und bestehenden Rasterdecken

Infrarotheizungen sind für ihren flexiblen Einsatz und die angenehme Strahlungswärme bekannt. Das Verler Unternehmen VASNER bietet jetzt auch Infrarot-Heizelemente für Rasterdecken an. Unter dem Namen VASNER InfraRaster werden vier Modellgrößen angeboten, die sich einfach in neue oder schon bestehende Rasterdecken einhängen lassen und damit vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten.

Mit seinen neuen Infrarot-Heizelementen für Rasterdecken ergänzt der Verler Spezialist für Infrarotheizungen sein Portfolio um eine zukunftsweisende Variante der auf Infrarot-Strahlung basierenden Deckenheizung. Die Deckenelemente können sowohl im Neubau als auch im Bestand eingesetzt werden. Dafür stehen vier Modellgrößen der Heizelemente zur Verfügung: als quadratisches Einzelpaneel mit 350 Watt Leistung in den Abmessungen 60 x 60 cm bzw. 62,5 x 62,5 cm oder als rechteckiges Heizelement für den Austausch von gleich zwei Deckenfeldern in den Abmessungen 60 x 120 cm bzw. 62,5 x 125 cm mit 700 Watt Leistung.

Die dezenten Oberflächen der weiß pulverbeschichteten Metallpaneele unterscheiden sich optisch kaum von herkömmlichen Paneelen und erlauben daher eine unauffällige Integration in die Rasterdecke. Damit eignet sich VASNER InfraRaster perfekt für den Einsatz in Büros, Hotels oder anderen Gewerberäumen. Da die Strahlungswärme der Infrarot-Deckenpaneele keinen Staub aufwirbelt, lassen sich die Elemente auch hervorragend in Arztpraxen oder anderen medizinischen Behandlungsräumen einsetzen.

Je nach Anzahl der eingesetzten Heizelemente kann mit dem InfraRaster-System eine vollwertige Deckenheizung verwirklicht werden oder eine Bedarfsunterstützung in bestimmten Bereichen erfolgen. Auch temporäre Heizungsunterstützungen sind mit den Infrarot-Deckenpaneelen möglich. Ein besonderer Vorteil ist nämlich ihre hohe Flexibilität: Bei Bedarf lassen sich die Heizpaneele ohne großen Aufwand an eine andere Stelle versetzen und können damit flexibel neuen Anforderungen im Raumkonzept folgen. Besonders in Großraumbüros kommt dieser Vorteil zum Tragen, etwa wenn die Raumaufteilung kurzfristig geändert werden soll.
Die Montage ist denkbar einfach: Die Heizpaneele werden wie normale Rasterpaneele eingehängt. Lediglich für den Einbau der Doppelpaneele muss die kurze Metallschiene zur Trennung der beiden Deckenfelder herausgenommen werden. Im Anschluss kann die rechteckige InfraRaster-Variante genau wie ihr quadratisches Gegenstück einfach in die Decke eingehängt werden. Alle InfraRaster-Deckenelemente sind mit IPX4 Spritzwasserschutz ausgestattet und daher auch in Feuchträumen einsetzbar.