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Ob Beton, Kunststoff oder Bitumen- und FPO-Abdichtungsbahnen – PMMA-Lösung hält dauerhaft

Der Verein „Mehrgenerationenhaus Bückeburg“ hat am Ortsrand von Seggebruch den Bau eines Gebäudekomplexes mit acht Häusern organisiert. Nach Fertigstellung bietet dieser einerseits Platz für Praxisräume, andererseits werden in 33 Wohneinheiten Familien, Senioren, Alleinerziehende, Singles und Menschen mit Handicap ein Zuhause finden. Das inklusive Projekt will Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen ein selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gemeinschaft ermöglichen.
 
Keine Übergangslösung für Übergänge
 
Die acht Baukörper des Mehrgenerationenhauses gruppieren sich um einen begrünten Innenhof. Die Wohnungen erlauben dank Balkonen bzw. Terrassen einen Blick in die umliegende Natur. Damit die Bewohner diesen für lange Zeit ungestört genießen können, galt es, eine dauerhaft zuverlässige Abdichtungslösung für die Anschlüsse an den Türen sowie die Übergänge zu den Balkongeländern und -stützen zu finden. Dabei war die zentrale Anforderung an das Material, dass dieses problemlos auf den unterschiedlichen Untergründen haftet. Dazu zählen die Kunststoffrahmen der Türen ebenso wie der Betonbelag, die Bitumen- und FPO-Abdichtungsbahnen. Des Weiteren galt es, ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zu integrieren.
 
Eine Lösung mit vielen Vorzügen
 
Bereits in der Ausschreibungsphase schlug der für die Ausführung der Abdichtungsarbeiten zuständige Betrieb, die Pieper Bedachungen GmbH mit Sitz in Nienburg, dafür den Einsatz des Flüssigkunststoff-Systems Triflex ProDetail vor. „Für Abdichtungsarbeiten im Bereich von Materialübergängen sind die Produkte von Triflex aus unserer Sicht am besten geeignet“, begründet Geschäftsführer Manuel Pieper die Entscheidung. Triflex ProDetail ist eine speziell für Anschlüsse entwickelte Lösung auf PMMA-Basis. Sie legt sich wie eine zweite Haut selbst um komplexe Geometrien und bildet eine naht- und fugenlose Oberfläche. Ein Spezialvlies aus Polyester dient als Armierung.
 
„Triflex ProDetail bewährt sich seit über 30 Jahren auf Baustellen. Die Haftung der Abdichtung ist auf über 1.400 Untergründen geprüft, darunter finden sich selbstverständlich alle gängigen mineralischen Untergründe wie Beton, aber auch Bitumenbahnen oder Kunststoff“, sagt Ralf Steege, verantwortlicher Gebietsverkaufsleiter bei Triflex. „Sowohl Bauherr als auch Verarbeiter können sich somit auf die Funktionstüchtigkeit des Produktes verlassen:“ Das bestätigt auch Manuel Pieper: „Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist die einfache und sichere Verarbeitung, verbunden mit dem sehr guten technischen Service.“ So wurden die Einzelheiten der Abdichtungsmaßnahme bereits im Vorfeld mit Anwendungstechnikern des Flüssigkunststoff-Experten Triflex besprochen, während der Ausführungsarbeiten waren diese zudem mehrmals vor Ort.
 
In wenigen Schritten dicht
 
Nach der Vorbehandlung erfolgte die Applikation von Triflex ProDetail. Das Vlies wurde in eine Erstlage des noch nassen Harzes eingebettet und anschließend eine Decklage frisch in frisch aufgetragen. Bereits nach kurzer Aushärtungszeit konnten die Arbeiten fortgesetzt werden.
 
Der Einsatz einer Flüssigkunststoffabdichtung bietet zudem die Option, beispielsweise ein WDVS darauf zu verkleben. Die Haftung ist über eine abgesandete Decklage auf der Abdichtung gewährleistet.
 
„Einfache Lösung für komplexes Bauvorhaben“
 
Auf diese Weise wurden sämtliche Anschlüsse an den Balkonen, Loggien und Terrassen des Neubaus mit Triflex ProDetail abgedichtet. „Egal ob Beton, Kunststoff oder Stahlgeländer – wir haben hervorragende Auszugswerte auf den verschiedenen Materialien erzielt und mit Triflex ProDetail somit eine einfache Lösung für ein komplexes Bauvorhaben bekommen“, resümiert Manuel Pieper.