08.10.2020 - 17.12.2020 // Gesprächsreihe // Online

Metropolengespräche

Unvollendete Metropole: 100 Jahre Städtebau für Groß-Berlin

Wie können wir die Metropole der Zukunft gestalten? Wie sichern wir unsere Grün­ und Wasserräume? Wie kann Wohnraum in hoher Qualität geschaffen werden? Wie kommen wir weg vom Prinzip der autogerechten Stadt?

Antworten auf diese drängenden Gegenwarts­ und Zukunftsfragen suchen wir im Rahmen städtebaulicher Metropolengespräche, die die Ausstellung „Unvollen­dete Metropole“ begleiten. Für jedes Thema gibt es ein spezifisches Format – etwa ein Vortrag, eine Podiums­diskussion oder eine Präsentation von spannenden Zukunftsprojekten.

Da Covid­19­bedingt leider keine Zuschauer vor Ort sein können, werden die Gespräche live gestreamt und auch aufgezeichnet, so dass sie auch nach dem Ereignis ange­sehen werden können. Beteiligen Sie sich gerne online an der Diskussion um die Zukunft unserer Region.


Das Programm wird laufend aktualisiert und ergänzt auf unvollendete-metropole.de/metropolengespraeche

Do. 8.10.20, 19 Uhr
Blick zurück nach vorn! Städtebauhistoriker und Zukunftsforscher über die Metropolregion Berlin-Brandenburg 2070
Gesundheit, Wohnen, Verkehr – nach 100 Jahren Groß--Berlin stellen sich ähnliche Fragestellungen wie 1920. In den nächsten Jahrzehnten kommen aber dringliche neue Herausforderungen hinzu: die digitale Stadt, das Klima oder der Rückbau der autogerechten Stadt. Experten wie Dr. Silvia Malcovati, Professorin für Entwerfen und Städtebau, FH Potsdam, Dr.-Ing. Barbara Engel, Karlsruher Institut für Technologie und Prof. Dr. Harald Bodenschatz (Impuls) diskutieren u.a. die städtebaulichen Leitbilder, wie sie die Preisträger des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Berlin-Brandenburg 2070 entworfen haben. Begrüßung: Tobias Nöfer, AIV-Vorsitzender.

Di. 13.10.20, 19 Uhr
Beim Wachsen zusehen... Wie in der Siemensstadt neue Urbanität entsteht
Mit Markus Penell, Ortner & Ortner Baukunst, und Stefan Kögl, General Manager Siemensstadt 2.0, und Jan Lerch (Moderation). Begrüßung: Tobias Nöfer, AIV-Vorsitzender.

Do. 15.10.20, 19 Uhr
Berlin als Bühne der Demokratie. Städtebauliche Formen der politischen Repräsentation
Dr. Michael Minkenberg, Prof. für Vergleichende Politikwissenschaft an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt, Oder spricht über Hauptstadtbau, Demokratie und die Politik des Raums und vergleicht Berlin mit Paris, London und Canberra. Begrüßung: Rudolf Spindler, Journalist.

Fr. 16.10.20, 19 Uhr
Sa. 17.10.20, 19 Uhr

Große Pläne! Wie sich die Preisträger des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Berlin-Brandenburg 2070 die Zukunft vorstellen
Das Wochenende der Gewinner im Kronprinzenpalais.
Freitag: Präsentationen 3. bis 5. Preis. Einführung Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schuster. Moderation Jan Lerch.
Samstag: Präsentationen 1. und 2. Preis. Einführung Prof. Dr. Markus Tubbesing. Moderation Jan Lerch.

Di. 20.10.20, 19 Uhr
Berlins vergessene Mitte. Eine Dekade Diskussion und keine gute Lösung in Sicht?
Das Stadtmuseum eröffnete genau vor zehn Jahren die Ausstellung „Berlins vergessene Mitte. Stadtkern 1840–2010“. Nach Ablauf einer Dekade schauen wir zurück, ob die Vorschläge und Wünsche von damals noch aktuell sind. Mit Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Dr. Volker Hassemer, Prof. Dr. Falk Jaeger, André Schmitz und Dr. Benedikt Goebel (Moderation).

Do. 22.10.20, 19 Uhr
Baustelle Berlin. Wie bezahlbarer Wohnraum in hoher städtebaulicher Qualität geschaffen werden kann
Die Metropole Berlin wächst. Wenig spricht dafür, dass die gegenwärtige Atempause von Dauer ist. Die Losung: „Bauen, bauen, bauen“ gilt als Ausweg. Wie jedoch kann qualitätsvoller und bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden, wenn Boden und Bauen immer teurer werden und Bauflächen abnehmen. Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin, Henrik Thomsen, Vorstand Deutsche Wohnen SE, und Benita Braun-Feldweg, bfstudio Architekten, diskutieren über Hürden, Instrumente und mögliche Lösungen. Begrüßung: Tobias Nöfer, AIV-Vorsitzender.

Di. 27.10.20, 19 Uhr
Grundform der Metropole. Den Siedlungsstern zum Strahlen bringen!
Wie kann der Siedlungsstern – eine fast einzigartige Struktur aus Eisen- und Autobahnen, Radialstraßen und zukünftigen Regionalparks –, der weit ins Umland greift und die Region Berlin-Brandenburg ordnet, mehr Aufmerksamkeit erfahren? U.a. mit Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen a.D., Dagmar Pohle, Bürgermeisterin Marzahn-Hellersdorf und Jan Drews, Leiter Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg.

Do, 29.10.20, 19 Uhr
Glück des Polyzentrismus! Wie Berlin-Brandenburg seine Zentren weiterentwickelt
Große, kleine und kleinste Zentren in unüberschaubarer Vielzahl prägen Nachbarschaften und Gemeinden in Berlin und Brandenburg. Ein Reichtum – gerade mit Blick auf die Zukunft! Schwächelnde wie florierende Zentren wirken sich unmittelbar auf ihre Umgebung aus. Diverse Akteure setzen sich für die Stärkung ihres Zentrums ein. Wir stellen spannende Projekte vor: Initiative Mitteschön/Potsdam, Initiative Neuland 21 „Urbane Dörfer“/KoDorf Wiesenburg, Bürgerinitiative Zehlendorf, Gartenstadt Frohnau – Unsere Plätze lebenswert erhalten – zukunftssicher gestalten, Arbeitsgemeinschaft Frohnauer Vereine und Organisationen, Initiativenverbund Bundesplatz-Breitenbachplatz, Neues Tacheles, u.A. Moderation: Dipl.-Ing. Arch. Aljoscha Hofmann, Think Berl!n

Di, 3.11.20, 19 Uhr
Vision Schinkelplatz. Die Bauakademie als Zukunftsort Europas
„Berlin, Schinkelplatz“ weckt viele Assoziationen: an die ehemalige Bauakademie, an das frühere Bankenviertel und auch an den heutigen Wohnstandort. Die Bauakademie kommt zurück – aber in welcher Form und zu welchem Zweck? Was ist dem Schinkelplatz baulich und inhaltlich gemäß? Dr. Hans-Dieter Nägelke, Leiter des Architekturmuseum an der TU Berlin und Kenner der Bauakademie, spricht mit Uwe Schmitz, Vorstand Frankonia Eurobau AG und Bauherr am Schinkelplatz, Prof. Christoph Mäckler, Architekt, Städtebauer und Gründungsdirektor des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst in Dortmund, sowie dem Publizist und Architekturkritiker Rainer Haubrich.

Do, 5.11.20, 19 Uhr

Lückenschlüsse in Ostberlin? Zur Praxis der Stadtverdichtung 1955–1975
Die Betrachtung des Städtebaus in Ost-Berlin ist bislang auf die Neugestaltung des Zentrums fixiert. Totalabrisse waren aber in der östlichen Stadthälfte die Ausnahme, nicht die Regel. In allen Vierteln, auch außerhalb der Innenstadt, entstanden in den Nachkriegs-Jahrzehnten geschlossene Straßenbilder aus wiederhergestellten Gebäuden und Lückenwohnhäusern, von historisierend bis modern. Den Alltag des Bauens prägte ein pragmatischer und ökonomisch kluger Umgang mit dem Erbe der Kaiserzeit. Selbst in den 1970er Jahren wurde die Altbausubstanz in weiten Bereichen durch Typen des Gesellschaftsbaus funktionell ergänzt. So steht das Bauen in der „Hauptstadt der DDR“ in seiner Gesamtheit vor einer Neubewertung. Einführungsvortrag: Dr. Ulrich Hartung, Architekturhistoriker; die Diskussion mit Dr. Dieter Hoffmann-Axthelm moderiert Dr. Benedikt Goebel.

So, 8.11.20, 15 Uhr
Abweichender Ort: James-Simon-Galerie Bodestraße 5, 10178 Berlin
Die Spree in Berlin – alles im Fluss? Ein Gespräch über die Spree und das im Spreekanal geplante Flussbad
Hoch gefördert, populär und doch umstritten: das Flussbad in der Spree. Ist es überhaupt machbar, wünschenswert oder nötig? Anrainer, Ingenieure, Künstler, Verwaltung und Politik im Gespräch in der James-Simon-Galerie. Grußworte: Gero Dimter, Vizepräsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Dr. Melanie Semmer, Stellvertretende AIV-Vorsitzende. Kurzvorträge zur Museumsinsel und ihrem Umfeld: Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte SMB PK. Das Flussbad im Spreekanal: Tim Edler, Vorsitzender des Flussbad Berlin e.V. Das Kanalbad: Eine subventionierte Katastrophe: Ralf Steeg, The White Company. Podium: Daniela Billig, MdA, Sprecherin für Stadtentwicklung der Grünen-Fraktion, Tim Edler, Vorsitzender des Flussbad Berlin e.V., Ephraim Gothe, Baustadtrat Mitte, Christoph Rauhut, Landeskonservator, Landesdenkmalamt Berlin, Dipl.-Ing. Ralf Ruhnau, Präsident der Baukammer Berlin. Schlusswort: Dr.-Ing. Ralf Ruhnau (Präsident der Baukammer Berlin). Moderation: Boris Schade-Bünsow (Chefredakteur der Bauwelt).

Di, 10.11.20, 19 Uhr
Building a new urban resilience. Was braucht Berlin für morgen?
In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung: Wie kann der Austausch zwischen Berliner Bürgern und Berliner Politik aktiv gestaltet werden? Was können wir von anderen Städten im europäischen und internationalen Ausland lernen? Wie sollte die zukünftige Stadtentwicklung ausgerichtet sein? Anlässlich der Konferenz Strong Cities 2030 diskutieren Prof. Dr. Norbert Lammert, Vorsitzender der Stiftung und Bundestagspräsident a.D., und Stefan Evers, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und Generalsekretär der CDU-Berlin, mit Experten aus drei Kontinenten. Moderation: Andrea Thilo. Begrüßung: Tobias Nöfer, AIV-Vorsitzender.

Do, 12.11.20, 19 Uhr
Zusammenarbeit justieren! Reformen für Berlin-Brandenburg
Schon 1920 legte die Konstruktion von Groß-Berlin ein unzureichendes Gerüst für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und Berlin. Auch nach 1990 funktionierte diese nicht wirklich. 100 Jahre nach der Schaffung von Groß-Berlin wird es höchste Zeit, die Geburtsfehler auszumerzen, will die Metropole den Anschluss nicht verlieren und die drängenden Herausforderungen wie Klimawandel, Verkehrswende und die Wohnungsfrage lösen. U.a. mit Andreas Otto, MdA, B‘90/Grüne Berlin, Sprecher für Berlin-Brandenburg, Dr. Volker Hassemer, Stiftung Zukunft Berlin / Senator a. D., Dr. Klaus-Martin Groth, GGSC und Prof. Dr. Harald Bodenschatz.

Do, 19.11.20, 20 Uhr
Warum wir den kommunalwirtschaftlichen Städtebau erneuern müssen!
Der Abbau von Verwaltungskapazitäten hat Berlins Wettbewerbsfähigkeit bei zukunftsorientierten Infrastrukturinvestitionen geschwächt. Senat und Bezirke sind für diese Aufgaben unzureichend aufgestellt, es fehlen Personal und eigene Plattformen, wirksame Regelwerke, finanzielle Mittel und eine nachhaltige Bodenpolitik. Eine unzureichend ausgestattete Kommune kann kein starker Partner für privatwirtschaftliche wie gemeinwohlorientierte Akteure sein. Das muss sich ändern, um guten und lebenswerten Städtebau zu schaffen. Moderation: Dr. Dieter Nägelke, Architekturmuseum TU Berlin. Impuls: Prof. Dr. Harald Bodenschatz. Mit Stefan Evers, Generalsekretär der CDU-Fraktion Berlin, Dr. Cordelia Polinna, Center for Metropolitan Studies u.A.

Di, 24.11.20, 19 Uhr
Die codierte Stadt: Urbanismus in Zeiten von Big Data
In Zusammenarbeit mit „Deutschland – Land der Ideen e.V.“: In einer Paneldiskussion beleuchten internationale Expertinnen und Experten die Stadt in Hinblick auf das Zusammenspiel von Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Stadtentwicklung. Auf welche Weise lassen sich Daten aus verschiedenen städtischen Bereichen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und ökologische Stadtentwicklung erheben, auswerten und nutzen? Welche Zukunftsszenarien könnten auf solche Datenverarbeitung aufbauen? Welche internationalen Leuchtturmprojekte gibt es bereits? Begrüßung: Ute Weiland, Geschäftsführerin Deutschland – Land der Ideen e.V. Mit Stefanie Otto, Vorsitzende des Vorstands der Berliner Stadtreinigung BSR, Dietmar Offhuber, Associate Professor at Northeastern University in the departments of Art + Design and Public Policy u.A. Moderation: Dr. Sven Sappelt, CLB Berlin.

Do, 26.11.20, 19 Uhr
Hauptstraßen von morgen: Umkämpfte Bühnen der Verkehrswende
Alle reden von der Verkehrswende. Aber sie findet nicht in den Nebenstraßen statt, sondern in den bis ins Umland führenden Hauptstraßen – in der Leipziger Straße, Karl-Marx-Straße, Landsberger Allee usw. Alle fordern dort Platz – Fußgänger, Radfahrerinnen, Autofahrer, E-Scooter-Nutzerinnen, Lieferanten – und möglichst nur für sich. Wer führt die Ansprüche zusammen? Begrüßung, Einführung und Moderation: Dr. Cordelia Polinna, Polinna Hauck Landscape + Urbanism/Think Berl!n. Mit Tobias Goevert, Abteilungsleiter Landes- und Stadtentwicklung , Amt für Landesplanung und Stadtentwicklung Hamburg, Susanne Henckel, Geschäftsführerin Verkehrsverbund Berlin- Brandenburg GmbH, Roland Stimpel, Vorstand, FUSS e.V u.A.

Di, 1.12.20, 19 Uhr
Sichern, pflegen und vermehren: Wie Berlin/Brandenburg seine Grün- und Wasserräume stärkt
Vielfältige Grünflächen und Wasserräume sind Erholungsräume und klimatisches Rückgrat der Metropole. Viele Initiativen setzen sich auf ganz unterschiedliche Weise für Blau- und Grünräume ein. Sieben von ihnen stellen ihre Projekte für eine umweltverträgliche Metropole vor. Moderation: Aljoscha Hofman, TU Berlin und CEUD.

Do, 10.12.20, 19 Uhr
Die Zukunft des Wirtschaftsverkehrs: Infrastruktur, Logistik und die letzte Meile
Das ungeliebte Kind der Verkehrsplaner und Stadtstrategen: der Wirtschaftsverkehr. Aber ohne ihn steht die Stadt still und die Bürger bleiben hungrig. Wie die Zukunft der wirtschaftlichen Mobilität aussehen sollte, diskutieren u.a. Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Stephanie Otto, Vorsitzende des Vorstands der Berliner Stadtreinigung BSR, Dr. Gernot Liedtke, Leiter der Abteilung Wirtschaftsverkehr, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V. u.A. Moderation: Jan Lerch.

Do, 15.12.20, 19 Uhr
City West im Umbruch: Die ewige Suche nach dem Profil
Die City West erfindet sich als Zentrum zum dritten Mal neu. Nach dem 1. privatwirtschaftlichen Zentrum (1882–1939), welches nach 1900 bis zum 2. Weltkrieg weitgehend baulich unverändert blieb, schloss sich nach dem Krieg ein 2. privatwirtschaftliches Zentrum an. Der Wiederaufbau erfolgte aber nach kommunalen Konzepten. Ab den 1980er Jahren erlebte der die City West erst einen Verfall und dann nach der Wende eine Stagnation, bis sie seit der Jahrtausendwende wieder in den Fokus privatwirtschaftlicher Interessen rückte – allerdings ohne Gesamtkonzept. Wie kann also dieses 3. Zentrum aussehen, welche Rolle spielen die Bezirke und das Land und wie verhält es sich künftig zu den anderen großen Zentren: Alexanderplatz, Friedrichstraße und Potsdamer Platz? Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Harald Bodenschatz. Mit Prof. Jan Kleihues, Architekt, Timo Herzberg CEO Germany Signa Holding, Antje Kapek, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, Birgitte Bundesen Svarre, Gehl Architects. Moderation: Dr. Dieter Nägelke, Architekturmuseum TU Berlin.

Do. 17.12.20, 19 Uhr

Die Urbanität der Zukunft: Wie sich die Europäische Stadt in Zeiten der Krisen selbst erneuern kann
Das Modell der Europäischen Stadt ist als widerstands- und anpassungsfähig beschrieben worden, als Modell, das Privatheit und Distanz, Enge und Weite, Heimisches und Fremdes, bauliche Expansion und Erhalt des Erbes integrieren kann. Heute ist das Modell aufs Neue auf die Probe gestellt: Es geht um Klimaschutz, Verkehrswende und nicht zuletzt: um eine neue Mischung der bisher eher getrennten Sphären von Wohnen und Arbeit. U.a. mit Prof. Dr. Michael Mönninger, HDK Braunschweig und Dipl.-Ing. Barbara Hoidn, Hoidn Wang Partner.

Weitere Informationen zum Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV):
Der AIV hat das Ziel, die Berliner und Brandenburger Baukultur zu fördern. Seine wichtigste Aufgabe sieht der traditionsreiche und älteste noch bestehende Verein Berlins somit darin, Stellung zu aktuellen Planungsvorgängen zu beziehen. Er nimmt damit Einfluss auf die Entwicklungen in wichtigen Bereichen der Metropolregion. Der AIV analysiert und kommentiert Etappen und Projekte; er stellt Diskussionsansätze für die zukünftige Stadt- und Metropolentwicklung vor und ist somit ein kritischer Begleiter der Bau- und Kulturgeschichte Berlins und Brandenburgs.

Abbildung: Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV)

Details

Veranstalter:
AIV

Adresse:
Unter den Linden 3
10117 Berlin


Beginn:
jeweils 19 Uhr

Weitere Informationen:


Kontakt:
Dipl.-Ing. Tobias Nöfer
Vorsitzender
Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.
T +49 30 883 45 98


E-Mail:
mail@aiv-bb.de