Städthäuser Wuppertal

an den Zinnen

Arturo Ornelas / Bergische Universität Wuppertal
Die Freiheiten und Privilegien des Landes kombinieren sich hier mit dem Komfort und der Infrastruktur der Stadt.



Aus städtebaulicher Sicht formiert sich aus sechs verschieden großen Wohntypen eine gesamte Struktur, die der „Alten Dorfstraße“ einen neuen architektonischen Charakter verleiht. Durch den innen liegenden, aber offen gehaltenen Erschließungskanal, bietet sich die Möglichkeit im Erdgeschoss (TG+0) an der Straßenseite Zusatzfunktionen, wie co-working-Büros, Galerien und kleinere Werkstätten unterzuordnen. Diese können sowohl von den darüber liegenden Bewohnern als auch von externen Mietern genutzt werden. Die separate Erschließung sorgt für die unkomplizierte Zuschaltbarkeit. Das zentrale Thema des eigentlichen Wohnens beginnt erst im darüber liegenden Geschoss (EG +3). Dort dreht sich alles um die Wechselwirkung zwischen geschlossener und offener Bauweise, zwischen Geborgenheit und Sichtfreiheit – vergleichbar mit einer offen gestalteten Zinne.



Das Ensemble Sichtbeton, Glas und Licht verschmelzen hier zu einem neuen Wohnbild, welches den Anforderungen der dichten Bauweise gerecht wird. Die West-Fassaden der einzelnen Wohntypen können durch die räumliche Anordnung fast vollständig aus Glas bestehen, wodurch der Innenbereich genügend mit Tageslicht gesättigt wird. Da die Ost-Fassaden komplett geschlossen konzipiert sind, verfügen die meisten Wohntypen zusätzlich über Oberlichter im Treppenbereich.

Campus Masters Wettbewerb


Mai / Juni 2013

Facts

Hochschule:
Bergische Universität Wuppertal

Lehrstuhl:
Entwerfen und Ökologisches Bauen/ Prof. Rainer Scholl

Präsentation:
20.07.2011



Abschluss:
Bachelor

Rubrik:
Wohnbauten

Software:
autocad, photoshop, sketchup

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