Module im Hotelbau

Ein Naschmarkthotel in Modulbauweise

Stefan Mandl / Technische Universität Wien
Im urbanen Raum sind flächenineffiziente bzw. nicht optimal ausgenützte Bebauungen problematisch, wenn sie keinen Mehrwert oder andere Qualitäten für den öffentlichen Raum bieten.
 
Überbauungen von niedrigen Gebäuden oder Infrastrukturen sind Möglichkeiten zur Korrektur solcher „Fehlentwicklungen“.
 
Modulare Bauweisen stellen in solchen Fällen vielversprechende Lösungsansätze dar, solche Orte nachzuverdichten und  Qualitäten für den öffentlichen Raum frei zu spielen. Das zu beweisen ist Ziel des Projektes.
 
Dazu wird ausgehend von verschiedenen Eingangsparametern, wie bestehender Bebauung und Raster, Möglichkeit der Überbauung und der aktuellen und potenziellen Nutzung ein Konzept entwickelt.
 
Es wurde ein Standort gewählt, auf den mehrere Faktoren zutreffen, welche eine Lösungsvariante in modularer Bauweise begünstigen.
 
Ein Grundstück angrenzend zur U-Bahnstation Kettenbrückengasse zeigt im aktuellen Zustand Restflächen, durch die U-Bahnlinie erschwerten Bebauungsbedingungen sowie eine abwertende Flächennutzung, die den Wert der Umgebung negativ beeinflusst.
 
Hier sind lange Bauzeiten, sowie Behinderungen des Verkehrs durch Baustelleninfrastrukturen kritisch, weshalb sich die Weiterentwicklung durch ein Projekt in modularer Bauweise besonders eignet.

Campus Masters Wettbewerb


Mai / Juni 2019

Facts

Hochschule:
Technische Universität Wien

Lehrstuhl:
Univ.-Prof. Architekt Dipl.-Ing. Christoph M. Achammer

Präsentation:
22.01.2019

Abschluss:
Master

Rubrik:
Hotelbauten

Software:
Rhino, 3ds Max, Archicad, Autocad, Adobe CC

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