Gästehaus am Salvatorberg

Erholen Wissen Ruhen

Marie Pacem / Hochschule Darmstadt
Die Aufgabe war es, den Salvatorberg nach dem Verlassen der Mönche wieder zu beleben und ein Gästehaus mit Vital- und Tagungszentrum zu entwerfen. Ein Ort zur Selbstfindung des Wissens und zur Entspannung.

Der Ort strahlte eine vollkommene Ruhe aus, welche ich unbedingt erhalten wollte. Daher war es Bestandteil des Entwurfs, die historisch angrenzenden Baukörper und die naturbelassene Umgebung mit einzubeziehen.

Die Grundlage des Konzeptes sind 3 Gebäudekörper, das Vitalzentrum (Erholung), das Gästehaus (Ruhe) und das Tagungszentrum (Wissen) welche mit der Kirche einen gemeinsamen Hof bilden. An Anlehnung an den Aufstieg des Berges bzw. das hinaufsteigen der Treppen bis zur Kirche, liegen die Gebäude in unterschiedlichen Höhen zueinander. Dadurch werden verschiedene Besucher Zonen geschaffen.
Das Tagungszentrum liegt auf einer Ebene zum Platz und bildet somit den öffentlichsten Baukörper, hier wird man speisen, sich lehren und das Treiben auf dem Berg beobachten. Das Gästehaus, liegt etwa ein halbes Geschoss im Hang und öffnet sich im Inneren in Form eines Atriums. Der am wenigsten zur Öffentlichkeit des Platzes orientiere Baukörper ist das Vitalzentrum, dieser öffnet sich lediglich in die Natur.

Nicht nur die Gebäudekörper, auch die Oberfläche des feingewaschenem Betons passt sich der Kirche und ihrer Umgebung gut an und gliedert sich in Harmonie ein.
(Die Darstellung der historischen Kirche basiert auf einer im Stadtarchiv Aachen erhaltenen Zeichnung und darf für diesen Wettbewerb und eventuell dadurch resultierende Veröffentlichungen verwendet werden.)

Campus Masters Wettbewerb


März / April 2019

Facts

Hochschule:
Hochschule Darmstadt

Lehrstuhl:
Mike de Saldanha, Dita Leyh, Marcin Orawiec, Heinz Vetter

Präsentation:
05.07.2016



Abschluss:
Bachelor

Rubrik:
Hotelbauten

Software:
Vectorworks

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