Autofreies Wohnen in Köln Nippes

Oliver Klein / Bergische Universität Wuppertal
Auf dem ehemaligen Kohlelagerplatz des Eisenbahnausbesserungswerkes Köln-Nippes sollte eine Siedlung für autofreies Wohnen errichtet werden. Das Grundstück ist Bestandteil eines Nutzungskonzepts des Stadtplanungsamts Köln, das als Grundlage für den Bebauungsvorschlag berücksichtigt wurde. Ein wesentlicher städtebaulicher Einflussfaktor ist die Nähe zu einer Eisenbahnstrecke, durch die das Gelände erhöhten Schallemissionen ausgesetzt ist. Das Gebäude unterscheidet sich vom klassischen Block durch den Versuch, die übliche horizontale Zonierung der öffentlichen, halböffentlichen und privaten Bereichen in eine vertikale Struktur zu übersetzen.
Ökologie-/Mobilitätskonzept:
Verzicht auf den eigenen PKW durch die Verbindung von Wohnen, Arbeiten und Kinderbetreuung "unter einem Dach", sowie die optimale Anbindung an den ÖPNV und das Kölner Radwegenetz. Zusätzlich Carsharingplätze, Warenanlieferungsservice, Fahradwerkstatt mit Anhängerverleih und Mobilitätsberatung sowie ebenerdige, diebstahlsichere Unterbringung der Fahrräder.

Campus Masters Wettbewerb


1, 2001

Facts

Hochschule:
Bergische Universität Wuppertal

Lehrstuhl:
Entwerfen und ökologisches Bauen, Rainer Scholl

Präsentation:
Juli 2000

Rubrik:
Wohnbauten

Software:
Alle Zeichnungen wurden mit MicroStation SE erstellt und in Coreldraw layoutet.

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