Agrestal Matrix

Nachverdichtung im städtischen Raum

Elena Ballendat / Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Eine stetige Urbanisierung findet statt und lässt Städte immer grauer werden. Dieses Projekt soll aufzeigen, dass durch Nachverdichtung im städtischen Raum auch ganz gegensätzlich eine verstärkte Begrünung und somit Lebensraum für sowohl Pflanzen als auch Menschen geschafft werden kann.

In einer schmalen Baulücke in der Nürnberger Innenstadt von gerade mal 3,60- 4,60 m Breite ist nun ein Projekt geplant, dessen Gebäude im Außenraum von einem Gerüst mit ca. 1x1x1m Grundraster umfasst wird. Hierauf umwinden rankende Pflanzen das gesamte Gebäude, findet die vertikale Erschließung statt und bilden sich sowohl private Rückzugsorte für die Bewohner, als auch gemeinschaftliche Bereiche. Ein grüner Lebensraum wird
geschaffen.

Die Nachverdichtung erfolgt durch Wohnen auf minimalem Raum. Micro Living im privaten Bereich bildet einen Rückzugsort für jeden Bewohner. Weitere Flächen wie Wohnen, Kochen, Essen, Waschen werden geteilt, somit effizienter und stärken die Gemeinschaft. Mehr m³ trotz geringen m² ermöglichen die hohen Räume.
Text von Elena Ballendat.

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Facts

Hochschule:
Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Lehrstuhl:
Prof. Marion Kalmer, Prof. Niels Jonkhans, Prof. Michael Stösslein

Präsentation:
19.07.2019

Abschluss:
Bachelor

Rubrik:
Städtebau

Software:
Archicad, Rhinoceros, Photoshop, Illustrator, Indesign

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