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WOCHE

 

Orangen, Boote, Malerei, Projektionen und Geschichten: Wenn Architekten andere Disziplinen erobern, bleiben sie höchst produktiv. Und darum geht es ja auch bei den Grenzgängern, denen wir bereits zum fünften Mal eine Baunetzwoche widmen: gestalten, aber nicht unbedingt bauen.

 
 

Skopje, in den 1970er Jahren ein Labor der architektonischen Spätmoderne, hat sich in den 2010er Jahren in einen nationalheroischen Themenpark verwandelt. Wo einst architektonische Originalität ihren Ausdruck fand, stehen heute gebaute Klischees. Ein Besuch in der Hauptstadt von Mazedonien.

 
 

Ende September wird die rekonstruierte Altstadt in Frankfurt am Main mit 35 Neubauten im Spätmittelalter- bis Spätbarockstil eröffnet. In seiner aktuellen Ausstellung zeigt das Deutsche Architekturmuseum, wie sie aus den Debatten um Identität, Tradition oder Aufklärung in Städtebau und Architektur hervorging. Ein Gespräch mit Kurator Philipp Sturm und ein Blick auf die Technik hinter den Kulissen.

 
 

Entspanntes Leben am Wasser während Roboter im Gewächshaus die Arbeit erledigen? Schneller als anderswo etablieren sich in den Niederlanden neue Produktionsweisen, die viele städtische Strukturen überflüssig machen. Zu Besuch im Hafen von Rotterdam, der gerade als ökologische Stadtlandschaft neu erfunden wird. Und im Niederländischen Pavillon in Venedig, wo Work, Body, Leisure das Land als Experimentierfeld für die Zukunft von Arbeit und Freizeit interpretiert.

 
 

Sommer 2018. Ganz Europa diskutiert die Grenzschließung für Migranten aus Nordafrika. Ganz Europa? Nein, der bewundernswert optimistische Bürgermeister Palermos heißt weiterhin alle Ankommenden in seiner Stadt willkommen - und mit der Manifesta 12 wird diese Haltung zum Modell einer fruchtbaren Koexistenz erklärt. Das Konzept dazu stammt von OMA, heißt „The Planetary Garden“ und lädt zum Erkunden der großartigen Mittelmeermetropole ein.

 
 

Ein rotes Holzhaus, Waldidylle, ein See – Urlaub in Schweden geht auch anders. Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem Architekten mit Hingabe fürs Detail Häuser schaffen, die zwischen den Wänden eines alten Steinbruchs oder aus einem verlassenen Bunker entstehen. Nebel hängt in den Bäumen, kein Auto stört die Ruhe. Unvorstellbar? Nein. Willkommen auf Bungenäs!

 
 

Sie wollen die Zeugnisse der so genannten Ostmoderne retten, jener Bauten, die in DDR-Zeiten entstanden und denen aus ihrer Sicht zu wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Karin Berkemann, Marco Dziallas, Mark Escherisch und Martin Maleschka waren zwischen 6 und 16 Jahre alt, als die Mauer fiel. Heute engagieren sie sich für den Erhalt der Gebäude, mit denen sie aufgewachsen sind. Was treibt sie an?

 
 

Die Eröffnung ist vorbei, der Staub hat sich gelegt – jetzt muss sich die Biennale von Yvonne Farrell und Shelley McNamara wirklich beweisen. Nicht in den Augen einer gehetzten Kritikerschaft, sondern vor einer Öffentlichkeit, die mehr Zeit für eine gründliche Auseinandersetzung hat. Auch die BauNetz-Redaktion hatte inzwischen Gelegenheit für einen zweiten Blick. Hier zwölf Empfehlungen für Venedig, die man unserer Meinung nach auf keinen Fall verpassen sollte.

 
 

Die Ausstellung „SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!“, die 2017 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt eröffnete, hat die Diskussion über brutalistische Architektur europaweit neu entfacht. Derzeit macht die Schau im Wiener Architekturzentrum Station, erweitert um herausragende und zum Teil vom Abriss bedrohte Betonmonster in Österreich.

 
 

Mit BLOX hat Kopenhagen einen Ort bekommen, dessen hybride Nutzung keine Vorbilder hat. In der gläsernen Burg, die nach Plänen von OMA an der Uferkante des ehemaligen Hafens entstand, sollen sich planungsaffine Unternehmen austauschen, Touristen informieren und Menschen wohnen. Auch das Dänische Architekturzentrum und ein Fitnessstudio ziehen ein.

 
 

Das „Recht auf Stadt“ wird heute von vielen Akteuren verteidigt, doch in welcher Form kann sich die Architektenschaft einbringen – und warum sollte sie das? Fünf Beispiele aus Basel, München und Berlin zeigen, dass am Ende nicht nur die Stadtgesellschaft, sondern auch die Architektur gewinnt.

 
 

In den Dörfern der chinesischen Region Songyang hat die Architektin Xu Tiantian vom Büro DnA_Design and Architecture zusammen mit ihren Mitarbeitern und der Provinz-Regierung überzeugende Antworten auf den Strukturwandel gefunden. Sie reichen vom Teehaus über eine Zuckerfabrik bis hin zum Bambustheater. In der Berliner Galerie Aedes sind sie derzeit in der Ausstellung „Songyang Story“ zu sehen.

 
 

Zwischen Louvre Abu Dhabi und Hamburgs Elbphilharmonie: Ein Interview mit Charles Jencks über die Aktualität der Postmoderne, Herzog & de Meurons besondere Fähigkeiten und Snøhettas kontroverse Umbaupläne für das AT&T-Gebäude von Philip Johnson.

 
 

Licht ins Dunkel der Nacht, das bringt das Vitra Design Museum mit seiner aktuellen Ausstellung „Night Fever. Design und Clubkultur 1960 bis heute“. Die Schau ist vom 17. März bis 9. September in Weil am Rhein zu sehen. Sie zeigt Möbel, Mode, Grafik, Musik und Fotos und lässt legendäre Orte wie Piper, Studio 54, Haçienda oder Tresor wieder lebendig werden – zu arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten. Ein Überblick.

 
 

Dauerstau contra Car-Sharing, Luftverschmutzung contra Fahrradwege: Wie wir möglichst schnell, komfortabel und kostengünstig von A nach B kommen, beschäftigt uns alle – täglich. Das Symposium „Abgefahren“ nimmt sich demnächst der Frage an. Zehn Mobilitäts-Experten berichten am 8. März in München von ihren Erfahrungen und wagen Zukunftsprognosen. Mit drei von ihnen haben wir im Vorfeld gesprochen. Über Buswartehäuschen, Seilbahnen und On-Demand-Shuttles.

 
 

Längst ist es kein Geheimnis mehr: Mit Holz und Holzwerkstoffen lässt sich kostengünstig, schnell und nachhaltig bauen. Das zeigen sowohl Eigenbauexperimente in Norwegen und Spanien als auch große Investorenprojekte in Hamburg und Vancouver. Außerdem ein Gepräch mit Karl-Heinz Roth von der Firma Züblin Timber über die Potentiale des mehrgeschossigen Holzbaus.

 
 

Auf der imm cologne gibt es fast so viele Stile, Styles und gestalterische Nischen wie es Stände gibt. Die große Gleichzeitigkeit regiert, von skandinavischem Hygge, französischer Leichtigkeit und deutscher Wertarbeit. Also erwarten Sie von uns bitte keine Kaffeesatzleserei und auch keinen Blick in die Glaskugel. Womit Sie aber rechnen dürfen: Mikro-Architekturen, Erleuchtungen, Siegertypen, Bewegungskünstler und eine Handtasche für Modernistas.

 
 

Leidenschaft fürs regionale Handwerk, interkulturelles Ideen-Pingpong, gediegene Schweizer Betonkunst oder schneller Erfolg im Kasino – und nicht zu vergessen die Arbeit im nomadischen Kollektiv. Berufswege in der Architektur beginnen heute auf höchst unterschiedliche Weise, was auch unsere Shortlist für 2018 zeigt. Mehr davon! Außerdem mittendrin: Drei junge Designer, die die Grenzen zwischen Raum und Objekt verschwimmen lassen.

 
 

Dächer sind nicht nur notwendige und beliebte Wohnlagen, ihre Qualitäten weiß man längst auch für andere Nutzungen zu schätzen. Ein Blick aus der Vogelperspektive zeigt, was sich jenseits der Traufhöhe tut und warum dort unsere urbane Zukunft liegen könnte.

 
 

Spanien 1951: Was vermag Architektur in Zeiten der Repression? Trotz Franco gelang es der Avantgarde, nach dem Krieg langsam wieder Fuß zu fassen. Zwischen Anpassung und Aufbruch waren es lokale Traditionen und internationale Bezüge, die die Architekten faszinierten. Und nicht zuletzt ihre Ideen halfen dem Land nach dem Ende der Diktatur, ein neues, weltzugewandtes Selbstverständnis zu entwickeln.

 
 

Glücksfall statt Katastrophe: Mit der Erweiterung der Modernen Galerie durch Kuehn Malvezzi und Michael Riedel hat Saarbrücken ein neues Highlight – und das Projekt, das kurz vor dem Scheitern stand, kommt doch noch zu einem guten Ende. Dass der Neubau längst nicht der einzige Grund für eine Reise an die Saar ist, zeigt Katrin Voermanek mit ihrer Liebeserklärung an die Stadt, in der sie aufwuchs.

 
 

Blick über den Tellerrand: Seit 500 Ausgaben erkundet die Baunetzwoche, was Architektur, Design und Kunst verbindet - und welche Geschichten hinter fertigen Gebäuden stehen. Zum Jubiläum neun Grenzgänger zwischen Mode und Installation, Birdwatching und Storytelling, Druckwerkstatt und Weinberg. Und zwei Protagonisten aus anderen Disziplinen, für die Architektur erst später Berufsalltag geworden ist.

 
 

In der Stahlkrise der 1970er Jahre verfiel Luxemburgs größte Stahlhütte Belval zur Brache. Heute ist sie eines von Europas größten, im Bau befindlichen Konversionsprojekten und bringt eine ganz neue Dynamik in die einstige Industriemetropole Esch-sur-Alzette. Die Universität zwischen den Hochöfen wird zum Impulsgeber für ein neues Stadtviertel. Ein Halbzeitbesuch.

 
 

Unter dem Motto „So viel Schinkel wie möglich“ soll die Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel am alten Standort im Zentrum Berlins wiedererrichtet werden. Am 16. Oktober 2017 startet die Ausgabe der Unterlagen für den Programmwettbewerb. Eine wichtige Frage für alle, die mitmachen wollen, lautet: Was sagt uns Schinkel heute? Ein Plädoyer für freche Fromate und kühne Konzepte.

 
 

Seitdem der einflussreiche Architekturkritiker Karl Scheffler 1908 behauptete, Frauen gehe die intellektuelle Fähigkeit für Architektur ab, hat sich in der Selbst- und Außenwahrnehmung des Berufes viel getan. Die Ausstellung Frau Architekt, die im DAM in Frankfurt zu sehen sein wird, unternimmt eine Zeitreise durch die weibliche Seite des Architektenberufes.

 
 

Leichtbeton steht für die Renaissance des monolithischen Bauens, doch längst ist jenes Konstruktionsprinzip nicht mehr auf dieses Material beschränkt. Über die Möglichkeiten einschaliger Gebäudehüllen aus Beton, Backstein und Holz. Mit Bearth & Deplazes, Bruno Fioretti Marquez und LP Architektur.

 
 

Heute zählt Spanien zu den großen Architekturnationen, doch die Anfänge waren kompliziert. Erst ab 1929 brachte eine junge Avantgarde um Josep Lluís Sert und Josep Torres Clavé Bewegung ins Architekturgeschehen. Mit der Casa Bloc und dem Spanischen Pavillon in Paris schufen sie Wegweisendes – bis der Bürgerkrieg alle Bemühungen um eine sozialere Architektur zunichte machte.

 
 

Genossenschaften erleben in Zürich gerade eine wahre Renaissance. Das Quartier „Mehr als Wohnen“ und das Projekt „Zwicky Süd“ versuchen nun, städtische Qualitäten in die Agglomeration zu bringen. Können die beiden Vorhaben neue Lebensentwürfe jenseits des privaten Wohnungsbaus ermöglichen?

 
 

100 Jahre De Stijl: Theo van Doesburg & Co. machten Furore mit ihrem Drang zur Abstraktion, sie wollten nichts Geringeres, als einen neuen Stil in Kunst, Architektur und Design. Während die Niederlande feiern, untersuchen drei Ausstellungen in Den Haag die Facetten der einflussreichen Bewegung.

 
 

Von Athen nach Münster, über Venedig, Kassel und Marl: Im Sommer 2017 häufen sich die Großkunstereignisse und ob Skulptur Projekte oder documenta, jede dieser Ausstellungen steht in enger Beziehung zur gastgebenden Stadt.

 
 

Vorbei ist die Ära der ackergroßen Tulpenbeete und Sommerstaudenrabatten, viel wichtiger ist die Zeit nach der großen Blumenschau. Für diese Haltung steht auch die IGA 2017 in Berlin. Zwischen Europas größten Plattenbauwohngebieten Hellersdorf und Marzahn bietet sie unerwartete Perspektiven auf Stadt und Land.

 
 

Entwerfen ist das eine, ein Projekt in die gebaute Wirklichkeit übertragen ist das andere. Junge Architekten erfahren letzteres meist erst, wenn sie ins Berufsleben eintreten. Zu spät, sagen inzwischen viele Hochschulen und bieten Seminare an, in denen die Studierenden mit den eigenen Händen auch bauen, was sie geplant haben.

 
 

Recycling im Kollektiv: Wenn in der Architektur neben dem physischen auch ein sozialer Raum entstehen soll, zählt nicht allein das Ergebnis, sondern ebenso sehr der Prozess. Junge Gruppen wie Assemble, Umschichten oder public works verbinden die Lust am Material mit Prinzipien des Selbstbaus und der Partizipation.

 
 

Die ewige Suche nach dem nächsten Trend gehört beim Salone del Mobile dazu – dabei zeigt unser Rundgang, dass sich die Zukunft nicht selten auf leisen Pfoten anschleicht. In diesem Jahr war mit dem Comeback des Paravents zum Beispiel eine Entwicklung zu bestaunen, die eben nicht den großen Auftritt pflegt, die aber gerade deshalb den Raum zu strukturieren vermag – als Architektur ohne Architekten.

 
 

„Bauwirtschaftsfunktionalismus“ oder „geliebte Betonmonster“? In Potsdam protestieren Bürger gegen den geplanten Abriss der Fachhochschule, um das Rathaus Elmshorn wird gestritten und die Medizinische Hochschule Hannover wird einfach weitergebaut. Zwischen Politik und Ästhetik zeigt die Nachkriegsmoderne gerade im heutigen Gebrauch Qualitäten.

 
 

Systematisch, konstruktiv und ziemlich erfolgreich – der Einfluss der Braunschweiger Schule lässt sich bis in die Gegenwart nachzeichnen. Doch was macht eigentlich jenseits aller Klischees die Qualität der dortigen Lehre aus? Das Findbuch der TU Braunschweig begibt sich anhand von Diplomarbeiten aus sieben Jahrzehnten auf die Suche.

 
 

Dar es Salaam in Ostafrika ist ein Zentrum der tropischen Moderne. Doch die Metropole boomt. Und mit jedem neuen Hochhaus verschwindet das urbane Erbe. Was nutzt da klassischer Denkmalschutz und welche Geschichten erzählen die Menschen von ihrer Stadt? Das Projekt „Simulizi Mijini“ sucht nach Antworten wie auch Potenzialen, die der Wandel mit sich bringt

 
 

Dem Holzbau gehört die Zukunft – weil er die Architektur endlich ökologischer macht, aber vor allem, weil im Moment kein Baumaterial mehr technische und ästhetische Innovation erlaubt. Dabei befriedigt Holz heute besser als viele andere Materialien unsere Sehnsucht nach einer ehrlichen Konstruktionsweise – insbesondere in Kombination mit weiteren ressourcenschonenden Baustoffen

 
 

Moderner Umbau: Die Ikonen der Nachkriegsmoderne sind längst unantastbar, doch wie steht es um die Alltagsarchitektur jener Jahre? Hier droht nicht selten ein Abriss, obwohl oft ein Durchbruch reicht, um die Potentiale dieser Architektur offenzulegen

 
 

Vietnam vernakulär: Das südostasiatische Land verändert sich rasant, doch junge Architekten nutzen das schwindende Wissen der Vergangenheit. Ihre zeitgenössisch-komplexen Raumgefüge zeigen Improvisationstalent, Fingerspitzengefühl und ein großes ökologisches Potential

 
 

Das wahre Leben statt steriler Hochglanzbilder: Die Filmemacher Ila Bêka und Louise Lemoine, das Centre for Documentary Architecture und das Architekturkollektiv Assemble zeigen, was möglich ist, wenn Architekten hinter der Kamera stehen

 
 

Documenta Urbana 1982: Bewohnbare Treppenhäuser, komplexe Grundrisse und begrünte Dachterrassen – auf die Monotonie des Massenwohnungsbaus antworteten in Kassel neun junge Büros mit revolutionären Ideen. Es entstand eine soziale Architektur, die bis heute ihresgleichen sucht – höchste Zeit für eine Wiederentdeckung

 
 

New Century Modern: Klassische Eleganz und junger Schwung auf der Kölner Möbelmesse

 
 

11 Newcomer aus Berlin, München und Wien, aus Mexico City, Bangkok und Gent zeigen, warum die Zukunft bunt und pluralistisch ist

 
 

Welche Strategie muss man wählen, um ein Museum zum Motor des urbanen Wandels zu machen? Architekten, Direktoren und Kuratoren der internationalen Museumsszene kamen in Venedig zusammen und haben darüber debattiert

 
 

Individualität ist ein ästhetisches Puzzlespiel, das heute schon mit dem Fußboden beginnt. Die Hersteller reagieren mit einer Vielfalt neuartiger Bodenbeläge - alles weitere bestimmt die Architektur. Ein Ausblick auf jenes Element, das am unmittelbarsten zwischen Gebäude und Nutzung vermittelt

 
 

Dienten Brücken früher dem Verkehr, werden sie heute immer öfter als Parks geplant. Unter grünen Baumkronen entsteht damit eine neue Typologie. Studio Heatherwick, OMA, Benthem Crouwel und Spatial Affairs liefern die Prototypen

 
 

In hektischen Zeiten bringt Do-It-Yourself beruhigende Entschleunigung. Selbstbau nennt sich dieser Trend in der Architektur, wo er seine ganz eigene Geschichte hat

 
 

Face to Face in Chile: Partizipative Konzepte und experimentelle Bauweisen - viele junge chilenische Architekten gehen ihren eigenen Weg. In dieser Baunetzwoche schildern sie ihre Sicht der Dinge

 
 

Die indische Planstadt Auroville ist gebaute Sehnsucht: ein architektonischer Spielplatz, ein Labor der Nachhaltigkeit und ein Platz für alternative Lebensentwürfe

 
Special Ausgabe
Grenzgänger 2018
#521
10.10.2018
Skopje: Von der Moderne zur Karikatur
#520
27.09.2018
Neue Altstadt Frankfurt am Main
#519
13.09.2018
Dutch Updates: Hafen und Freizeit
#518
30.08.2018
Palermo und die Manifesta 12
#517
19.07.2018
Fetisch Bunker
#516
03.07.2018
Im Einsatz für die Ostmoderne
#515
21.06.2018
Venedig 2018: Zwölf Tipps für die Biennale
#514
07.06.2018
Brutal schön!
#513
24.05.2018
BLOX Kopenhagen von OMA
#512
09.05.2018
Initiative!
#511
26.04.2018
Kluge Akupunktur in chinesischen Dörfern
#510
12.04.2018
Charles Jencks und die Postmoderne
#509
29.03.2018
From Disco to Disco
#508
14.03.2018
Abgefahren. Wege zur Mobilität
#507
01.03.2018
Holz kann endlich Alltag werden
#506
15.02.2018
Wohnen heute
#505
01.02.2018
Shortlist 2018
#504
18.01.2018
Vogelperspektive
#503
21.12.2017
Spanien 1951: Moderne in Opposition
#502
07.12.2017
Saarbrücken ist zurück
#501
16.11.2017
Grenzgänger 2017
#500
09.11.2017
Belval
#499
18.10.2017
Was heißt hier Schinkel?
#498
11.10.2017
Wenn Frauen bauen
#497
28.09.2017
Monolithisch Bauen in Beton, Backstein und Holz
#496
14.09.2017
1929 - Aufbruch in Barcelona
#495
31.08.2017
Wohnexperimente in der Zürcher Agglomeration
#494
20.07.2017
100 Jahre De Stijl
#493
06.07.2017
Kunst und die Stadt: Münster, Venedig, Kassel, Athen
#492
22.06.2017
IGA Berlin: Schöne Aussichten
#491
01.06.2017
Mehr Praxis: Was DesignBuild bewirkt
#490
18.05.2017
Recycling im Kollektiv: Bausteine, Bruchteile und zahllose Hände
#489
04.05.2017
Salone 2017: Die Zukunft und der Paravent
#488
20.04.2017
Architekturen des Gebrauchs
#487
13.04.2017
Findbuch Braunschweiger Schule
#486
06.04.2017
Dar es Salaam: Tropische Moderne und rapider Boom
#485
30.03.2017
In Zukunft Holz
#484
16.03.2017
Moderner Umbau
#483
09.03.2017
Vietnam vernakulär
#482
02.03.2017
Das Leben ist der Star: Wenn Architekten Filme drehen
#481
16.02.2017
Documenta Urbana 1982: Wohn-Vorbilder für mehr Vielfalt
#480
02.02.2017
New Century Modern
#479
26.01.2017
Shortlist 2017
#478
22.12.2016
Motor Museum: Architektur für urbanen Wandel
#477
15.12.2016
Parkett-Persona: Bodennahe Expressivität
#476
08.12.2016
Erhabene Oasen: Parks auf Stelzen
#475
01.12.2016
Hands On - Die Freude am Selbstbau
#474
24.11.2016
Chile - Face to Face
#473
17.11.2016
Auroville: Die Gegenwart des New Age
#472
10.11.2016