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		<title>BauNetz Architektur-News</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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			<title>BauNetz Architektur-News</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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		<language>de</language>
		<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
		<managingEditor>redaktion@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 18:06:04 +0200</lastBuildDate>
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  			<day>Saturday</day>
  			<day>Sunday</day>
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		<item>
			<title>Im Glashaus
 - BAUNETZWOCHE#318</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_318_3186137.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62903431_e8f599bb95.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>17.05.2013 </strong><br />
						<ul><li><b>Jenseits der Jahreszeiten:</b> Gewächshäuser dienen nicht nur der Pflanzenzucht, sondern auch zum Wohnen, Arbeiten und als Galerie <b><i>– </i></b>Modell für die Zukunft oder nur ein Trend?<i> </i> </li><li><b>Qualität statt Kegelclubs: </b>Denkmalschutz und Tourismus – eine Reise an den Mittelrhein <b> </b></li><li><b>Bodenständig: </b>Olafur Eliasson bringt isländische Lavasteine ins Museum </li></ul> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_318_3186137.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 14:00:09</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_318_3186137.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Bryghusprojektet - Baubeginn für OMA in Kopenhagen</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Baubeginn_fuer_OMA_in_Kopenhagen_3184705.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62904731_8cd8cbfd07.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>17.05.2013 </strong><br />
						Schon 2006 hatte Rem Koolhaas bekannt gegeben, dass OMA auf einem ehemaligen Brauerei-Grundstück im Kopenhagener Hafen ein gemischt genutztes Gebäude errichten wird, das unter anderem das dänische Architekturzentrum aufnehmen soll (siehe <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_OMA_bauen_Architekturzentrum_in_Kopenhagen_24224.html">BauNetz-Meldung</a> vom 27. Juni 2006). OMA hatte den Auftrag damals ohne Entwurf in einem „Interview-Verfahren“ bekommen und konnte dann das Raumprogramm mitbestimmen. Jetzt ist es so weit: OMA meldet den Baubeginn für das <i>Bryghusprojektet</i>. Das Projekt soll laut OMA die bislang fehlende Verbindung zwischen der City, der historischen Uferkante und dem kulturell reichen Stadtteil Slotsholmen bilden. Gelegen an den dem Kreuzungspunkt dieser drei unterschiedlichen Quartiere, soll es formal und inhaltlich zwischen ihnen vermitteln und sie „zusammenziehen“. Das Bryghusprojektet besteht aus einer Mischung aus Wohnen, Büros, Läden, Restaurants und dem neuen Hauptquartier des Dänischen Architekturzentrums. In der Nachbarschaft historischer Baudenkmäler wie dem Christiansborg-Palast und der Alten Brauerei soll das Haus mit seiner offensiven Modernität Werte wie Einfachheit, Monumentalität und Urbanität transportieren. OMA-Projektpartnerin Ellen van Loon...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Baubeginn_fuer_OMA_in_Kopenhagen_3184705.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Die üblichen Verdächtigen</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 14:14:12</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Baubeginn_fuer_OMA_in_Kopenhagen_3184705.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Dreidimensionale Sinuskurven
 - Zaha Hadid baut U-Bahn-Station in Saudi-Arabien</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zaha_Hadid_baut_U-Bahn-Station_in_Saudi-Arabien_3186873.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62906337_b903878b2e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>17.05.2013 </strong><br />
						Seit 1990 hat sich die Einwohnerzahl von Riad, der Hauptstadt des Königreichs Saudi-Arabien, nahezu verdoppelt. Kein Wunder also, dass man dort über ein öffentliches Nahverkehrssystem nachdenkt. Für das Design der „King Abdullah Financial Disctrict Metro Station“ wurde nun der Entwurf des Büros <b>Zaha Hadid </b>(London) ausgewählt. Die Station soll als Umsteigebahnhof für drei sich dort kreuzende Linien dienen und wird aus insgesamt sieben Etagen – vier davon oberirdisch, drei unterirdisch – bestehen. Die Gestaltung des Entwurfs, vor allem die Muster der Fassaden, hat Hadid aus Diagrammen der saudi-arabischen Datenverkehrsanalyse generiert. Das Grundmotiv besteht aus sich „überlagernden Sinuskurven“. Abdullah, seines Zeichens König von Saudi-Arabien und Namensgeber der Station, hat die neue „Riyadh Metro“-Gesellschaft instruiert, das Projekt innerhalb von vier Jahren fertig zu stellen. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zaha_Hadid_baut_U-Bahn-Station_in_Saudi-Arabien_3186873.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bauboom im Nahen Osten</category>
			
			<category>Verkehrsbauten</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 14:55:20</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zaha_Hadid_baut_U-Bahn-Station_in_Saudi-Arabien_3186873.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Ikone Mies?
 - Symposium in Krefeld</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Symposium_in_Krefeld_3186707.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62906065_3c623ad1a4.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>17.05.2013 </strong><br />
						Am nächsten Sonntag wird es eröffnet: das 1:1-Modell des 1930 von Mies van der Rohe entworfene Vereinshauses für einen Krefelder Golfclub (siehe dazu auch <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Clubhaus_wird_als_1_1_Modell_gebaut_3135653.html?action=suche&amp;s_text=mies&amp;epp=10&amp;backurl=http%3A%2F%2Fwww.baunetz.de%2Fmeldungen%2Fsuche.html%3Faction%3Dsuche%26s_text%3Dmies%26showall%3D0%26epp%3D10" target="_blank">BauNetz-Meldung</a> vom 27. März 2013). Bis Oktober wird das begehbare Architekturmodell von den Betreibern, dem <i>Verein Mies in Krefeld</i> (kurz: MIK), als temporäres Museum und für Vorträge und Symposien genutzt werden. Dem Anfang macht das Symposium „Touching Mies“, bei dem es um das Phänomen Mies als „ikonengleichem Architekten“ gehen wird. Insbesondere Transformation und Aktualisierungen seiner Entwürfe und Bauten stehen dabei im Mittelpunkt der Vortragenden und Diskutanten: <ul><li><b>Wolf Tegethoff</b>, Direktor Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München: Shipped and lost. Der Barcelona-Pavillon und seine Rekonstruktion</li></ul> <ul><li> <b>Paul Robbrecht, Robbrecht en Daem architecten</b>, Gent: The 1:1 Modell - From the impossible replica to an <i>objet d’architecture</i></li></ul> <ul><li><b>Julian Heynen</b>, Kunstsammlung NRW: Berühren – verändern – aktivieren. Künstler im Umgang mit Haus Lange und Haus Esters</li></ul><ul><li> <b>Miroslav Ambroz</b>, Brünn: The Reconstruction of the Interior Design of Villa Tugendhat</li></ul> <ul><li><b>Alexander Schwarz</b>, Partner &amp; Design Director, <b>David Chipperfield Architects</b>, Berlin: Was...</li></ul>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Symposium_in_Krefeld_3186707.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 14:54:32</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Symposium_in_Krefeld_3186707.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Symposium_in_Krefeld_3186707.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Was ist los?
 - Werkvorträge in Wien
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Werkvortraege_in_Wien_3185837.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62904695_5606b2917d.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>17.05.2013 </strong><br />
						Das Architekturzentrum Wien /Az W) hat eine neue Veranstaltungserie ins Leben gerufen, die kommenden Mittwoch startet. Die Organisatoren nennen die Reihe „What's up?“ und möchten unter diesem lockeren Titel internationale und österreichische Architekturschaffende zusammen bringen. In Werkvorträgen und Gesprächen sollen die unterschiedlichen Herangehensweisen an städtebauliche und architektonische Aufgaben verglichen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Zum Auftakt begegnen sich Planer aus Svendborg, Kopenhagen und Wien. – Das Programm: <b>Begrüßung: </b> Dietmar Steiner, Direktor des Az W <b>Werkvorträge:</b> Mads Bjørn Hansen &amp; Mette Tony, Praksis arkitekter (Svendborg) Christine Horner &amp; Christoph Hinterreitner, SOLID architecture (Wien) Christian Cold &amp; Signe Cold, entasis (Kopenhagen) Christian Ambos, Sue Architekten (Wien) Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch statt, das von Karoline Mayer moderiert wird. <b>Zeit: </b>22. Mai 2013, 19 Uhr <b>Ort: </b>Architekturzentrum Wien – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt, der Eintritt ist frei. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Werkvortraege_in_Wien_3185837.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 14:13:52</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Leib und Seele
 - Vortragsreihe an der TU Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_an_der_TU_Berlin_3186981.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62917003_aad73ea612.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>17.05.2013 </strong><br />
						Die Vortragsreihe der Wüstenrot Stiftung und der TU Berlin mit dem Titel „Leib und Seele“ widmet sich „Architekturen für Performation und Rezeption von Kunst“. Die Veranstalter erläutern: „In der Kunst genauso wie in der Architektur wird die Auseinandersetzung um zeitgenössische Ausdruckformen heute öffentlich und kontrovers geführt. Innovationen konkurrieren, über Gültigkeiten wird gestritten. Eine zeitgenössische Architektur für die ‚Performing arts‘ ist in solche diskursiven Prozesse intensiv mit eingebunden. Diesen Themen widmet sich die Vortragsreihe.“ – Die Termine: <ul><li>Mittwoch, 22. 5. 2013: „Szene“ Alban Janson, Janson + Wolfrum Architektur + Stadtplanung </li><li>Mittwoch, 3. 7. 2013: „Generator“ Daniel Niggli, EM2N, und Jan und Tim Edler, realities:united</li></ul> <b>Zeit: </b>mittwochs jeweils 19 Uhr <b>Ort:</b> TU Berlin, Hermann-Rietschel-Institut, Marchstraße 4, 10587 Berlin, Raum HL001 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_an_der_TU_Berlin_3186981.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-18 00:43:47</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_an_der_TU_Berlin_3186981.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Neben der Blue Box
 - Netzwerkarchitekten gewinnen Wettbewerb der Hochschule Bochum
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Netzwerkarchitekten_gewinnen_Wettbewerb_der_Hochschule_Bochum_3179357.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62877227_95481c572f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2013 </strong><br />
						Die 2011 sanierte <i>Blue Box </i>ist eine ehemalige temporäre Mensa der sechziger Jahre und bietet dem Fachbereich Architektur der Hochschule Bochum eine räumliche Hülle. Auf dem bisherigen Parkplatz neben der Blue Box soll nun ein Neubau eines Seminargebäudes der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen errichtet werden. In einem eingeladenen Wettbewerb wurden 24 Entwürfe eingereicht. Eine Jury unter Vorsitz von Johannes Schilling kürte nun drei Preisträger und zwei Anerkennungen: <ul><li><b>1. Preis</b> <a href="http://www.baunetz.de/architekten/netzwerkarchitekten_31119.html" target="_blank">netzwerkarchitekten</a>, Darmstadt </li><li> <b>2. Preis </b><a href="http://www.baunetz.de/architekten/L-ON_WOHLHAGE_WERNIK__31099.html" target="_blank">Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten GmbH</a>, Berlin </li><li> <b>3. Preis</b> SEP Storch Ehlers Partner GbR, Hannover </li><li> <b>Anerkennung</b> <a href="http://www.baunetz.de/architekten/kadawittfeldarchitektur_31311.html" target="_blank">kadawittfeldarchitektur GmbH</a>, Aachen </li><li><b>Anerkennung</b> Carpus + Partner AG, Aachen </li></ul>Die Jury beurteilte den ersten Preis so: „Der Neubau fu&#x308;r das Seminargebäude wird als sechsgeschossiger, kompakter Baukörper der Blue Box selbstbewusst und stadträumlich angemessen gegenübergestellt. Die dadurch gebildete großzügige Platzfläche wird zum Entree fu&#x308;r beide Gebäude und kann als Treffpunkt, Experimentierfläche und Ort zum Studieren im Freien genutzt werden. Der Neubau ist sehr logisch als Zweibundanlage organisiert. Nach Westen orientieren...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Netzwerkarchitekten_gewinnen_Wettbewerb_der_Hochschule_Bochum_3179357.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wettbewerbsergebnisse</category>
			
			<category>Bildung und Forschung</category>
			
			<pubDate>2013-05-16 16:12:53</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Netzwerkarchitekten_gewinnen_Wettbewerb_der_Hochschule_Bochum_3179357.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Zwischen Architektur und Scheiße - Anish Kapoor-Ausstellung in Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anish_Kapoor-Ausstellung_in_Berlin_3185291.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62879813_c87923b5f4.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2013 </strong><br />
						Zuletzt hat Anish Kapoor mit einem rugbyeiförmigen Gebilde 2008/09 in der (damals noch) Guggenheim-Dependence in Berlin gastiert – jetzt kommen seine Anhänger im Gropius-Bau auf ihre Kosten. Am Samstag läuft die erste große Einzelausstellung des indisch-britischen Bildhauers mit dem simplen Titel „Kapoor in Berlin“ an. Kapoor ist für seine raumfüllenden Skulpturen bekannt; mal lässt er sie rau und mit Schweißstellen versehen, mal stellt er hochglänzende Oberflächen her, die den Raum spiegeln und neu definieren. Der Künstler bewegt sich stets auf der Nahtstelle zwischen Malerei, Bildhauerei und Architektur – vielleicht auch deshalb wirkt sein Werk trotz der Wiederholung vertrauter Formen immer wieder frisch. „Zwischen Architektur und Scheiße“ zitiert eine Überschrift Anish Kapoor selbst; der dazugehörige Artikel ist auf <a href="http://www.designlines.de/feel/Kapoor-in-Berlin-Zwischen-Architektur-und-Scheisse_3185383.html" target="_blank">designlines</a> zu finden. <b>Ausstellung:</b> 18. Mai bis 24. November 2013, Mi-Mo 10-19 Uhr <b>Ort:</b> Martin-Gropius-Bau, Niederkirchner Straße 7, 10963 Berlin <i>Fotos: Jens Ziehe/Anish Kapoor/VG Bildkunst Bonn, 2013</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anish_Kapoor-Ausstellung_in_Berlin_3185291.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Ausstellungen</category>
			
			<pubDate>2013-05-16 17:36:07</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anish_Kapoor-Ausstellung_in_Berlin_3185291.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anish_Kapoor-Ausstellung_in_Berlin_3185291.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Materialdialog: Bauen mit Holz
 - Ausstellung in Stuttgart</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Stuttgart_3184461.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62872699_1f991ff8ee.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2013 </strong><br />
						Der Baustoff Holz ist angesagt und aktuell. Eine Ausstellung „Materialdialog: Bauen mit Holz“ der Architekturgalerie Am Weißenhof in Stuttgart fokussiert die Diskussion auf die Forschungsergebnisse zweier bedeutender Akteure des aktuellen Holzbaus: Ferdinand Ludwig vom <b>Fachgebiet Baubotanik</b> der Uni Stuttgart und Fabian Scheurer von <b>designtoproduction</b> (Zürich/Stuttgart) führen anhand beispielhafter Projekte und eigens für die Ausstellung angefertigter Exponate sowie in kurzen Statements zu den Begriffen Komplexität, Offenheit, Kontrolle, Robustheit, Prozessgestaltung einen Dialog über das Bauen mit Holz. Mit dieser Ausstellung will die Architekturgalerie Am Weißenhof einen Gedankenaustausch zwischen unterschiedlichen zeitgeno&#x308;ssischen Positionen des Bauens fo&#x308;rdern „und einen Diskurs u&#x308;ber die technologischen und kulturellen Potenziale eines Materials führen, von dem man meinen ko&#x308;nnte, schon alles zu wissen“. <b>Eröffnung:</b> 22. Mai 2013, 19 Uhr mit einem Dialog u&#x308;ber das Bauen mit Holz zwischen Fabian Scheurer und Ferdinand Ludwig, moderiert von Stefan Werrer <b>Ausstellung:</b> 23. Mai bis 7. Juli 2013, Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 12-18 Uhr <b>Offene Diskussion</b> „Material: Medium der Architektur oder...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Stuttgart_3184461.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Ausstellungen</category>
			
			<pubDate>2013-05-16 14:30:10</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Stuttgart_3184461.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Stuttgart_3184461.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Segregation der Städte
 - Stadtbauwelt-Gespräch in Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtbauwelt-Gespraech_in_Berlin_3164745.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62873047_a0047a0899.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2013 </strong><br />
						2012 widmete sich das <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtbauwelt-Gespraech_in_Muenchen_3003111.html">Stadtbauwelt-Gespräch</a> der Verdichtung Münchens und fand auch dort statt. Dieses Jahr wählen die Veranstalter Berlin als Austragungsort; es geht um die Segregation der Städte. Denn: „Die einen wohnen gerne exklusiv, die anderen haben kaum noch eine Wahl“, sagen die Organisatoren und fragen, welche Auswirkungen die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft auf die Städte hat und wie Planer und Bürger darauf reagieren können. – Das Programm: <ul><li><b>Polarisierung oder Mischung der Stadtgesellschaften?</b> Tilman Harlander, Gerd Kuhn, Universität Stuttgart </li><li><b>Gated Kapitalismus – Projektentwicklerpolitik in Warschau </b> Johanna Kusiak, Universität Warschau </li><li><b>Dichte, Vielfalt, Vernetzung – Strategien für nachhaltige Quartiere</b> Andreas Hofer, Baugenossenschaft „Mehr als Wohnen“, Zürich</li></ul>Im Anschluss an die Vorträge findet eine Podiumsdiskussion mit den Referenten sowie Bernhard Hummel, Mietshäusersydikat, und Ephraim Gothe, Berliner Staatssekretär für Stadtentwicklung und Umwelt, statt. Es moderiert Aljoscha Hofmann von Think Berl!n. <b>Termin:</b> 23. Mai 2013, 18 Uhr <b>Ort: </b>orangelab im CB.e Haus (EG), Ernst-Reuter-Platz 2, 10587 Berlin Um <a href="http://www.bauwelt.de/bauwelt/gespraech/segregation/" target="_blank">Anmeldung</a> wird gebeten. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtbauwelt-Gespraech_in_Berlin_3164745.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-16 14:31:36</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtbauwelt-Gespraech_in_Berlin_3164745.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtbauwelt-Gespraech_in_Berlin_3164745.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Delirious Münster
 - Vortragsreihe zum Wohnort Stadt</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_zum_Wohnort_Stadt_3185663.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62873843_6642661d8c.png" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2013 </strong><br />
						Noch sei ihre Stadt beliebt, so schreiben es die Veranstalter der Vortragsreihe <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Olgiati_spricht_an_der_FH_Muenster_2519507.html">Stadtansichten</a>, die 2013 den Titel „Delirious Münster“ trägt. So beliebt, dass bis 2030 mit einem Zuwachs von 30.000 Bewohnern gerechnet wird – schlecht für die vielen Studenten, denn der Wohnraum wird knapp, und die Mieten steigen. Deshalb widmet sich die Reihe dem Thema Wohnungsmangel und Dichte, worauf auch der Untertitel verweist: „Raumreserven im Wohnort Stadt“. Die derzeitigen Wohbauprojekte reichen nicht aus, um den Bedarf zu decken. Die Zerfaserung der Stadtränder durch neue Siedlungen entspricht nicht mehr dem von Nachhaltigkeit geprägten Zeitgeist. Deshalb hat die Stadt ein Leitbild ausgegeben: die „ressourcenschonende Kernstadtinitiative“. Die Vortragsserie widmet sich neuen Wohnformen und Strategien, die dieses Leitbild hervorbringt. Die Termine: <ul><li><b>22. 05. 2013</b> um 19 Uhr im Leo 1, Andreas Garkisch, 03 Architekten, München </li><li><b>5. 06. 2013</b> um 19 Uhr im Leo 1 Bostjan Vuga, Sadar Vuga Architects, Ljubljana (Slowenien) </li><li><b>12. 06. 2013</b> um 19 Uhr im Leo 5 Podium: Muss Münster dichter werden? Impulse für eine urbane Stadt </li><li><b>18.06. 2013</b> um 19 Uhr im Leo 1 Nathalie de Vries, MVRDV, Rotterdam </li></ul> <b>Ort:</b> Department...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_zum_Wohnort_Stadt_3185663.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wohnungsbau</category>
			
			<pubDate>2013-05-16 14:40:29</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Ich bin eine Kirche!
 - Autobahnkapelle im Siegerland von Schneider und Schumacher fertig</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Autobahnkapelle_im_Siegerland_von_Schneider_und_Schumacher_fertig_3182361.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62885295_11ede4c6cb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2013 </strong><br />
						In diesem Umfeld muss sich das Bauwerk behaupten: Spielhalle, Tankstelle, Hotel und Burger King sind die profanen Nachbarn der neuen <i>Autobahnkirche Siegerland </i>am Autohof Wilnsdorf an der A45, der „Sauerlandlinie“. Der Entwurf für das expressive Kirchengebäude stammt von den Frankfurter Architekten <a href="http://www.baunetz.de/architekten/schneider_schumacher_2963121.html" target="_blank">schneider+schumacher</a>. Die Kirche wird am übernächsten Sonntag eingeweiht. Die Initiative zu dem Bau der ökumenischen Autobahnkirche war von einem privaten Ehepaar ausgegangen, die Finanzierung erfolgte über Spenden. Die Architekten sind 2009 siegreich aus einem eingeladenen Wettbwerb hervorgegangen. Ihr Entwurf ist „als Synthese aus einer abstrakten Emblematik außen, die es mit der ästhetisch rüden Umgebung des Autohofs aufnehmen kann, und einer kontemplativen Innerlichkeit“ konzipiert. Die Kirche ist als Holzständerbau auf einem Betonfundament ausgeführt. Die Architekten erläutern die Gestaltung: „Die Kirche stellt sich als direktes Abbild des Autobahnkirchen-Schildes dar. Die äußere Form ist abstrakt, signalisiert aber distanzlos direkt: ‚Ich bin eine Kirche!‘ Die dreidimensionale Umsetzung des Kirchen-Piktogramms präsentiert sich sowohl zur Autobahn als auch zum Autohof als stilisierte...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Autobahnkapelle_im_Siegerland_von_Schneider_und_Schumacher_fertig_3182361.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Sakralbauten</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 07:35:10</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Autobahnkapelle_im_Siegerland_von_Schneider_und_Schumacher_fertig_3182361.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Schale und Kern
 - Minimal-Wohnhaus in Japan</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Minimal-Wohnhaus_in_Japan_3184005.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62856993_948b044dae.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2013 </strong><br />
						Sieht so aus, als hätte sich hier ein Kubus von SANAAs Moriyama-House verlaufen – oder als sei hier eine geschrumpfte Version der Zollverein-School in Essen gelandet. Der Entwurf für das „Core House“ stammt von dem jungen Büro <b>UNIT-O</b> (Tokio), die das Einfamilienhaus in Higashikurume ganz in der japanischen Tradition der Minimalwohnung entwickelt haben. Ende letzten Jahres wurde es fertig gestellt und vor kurzem bezogen. Das zweigeschossige Wohnhaus steht in einem typischen Vorortensemble außerhalb von Tokio; zu seiner Rückseite befindet sich der kleine Fluss Ochiai; eine kleine Parkanlage schließt hier an das Viertel an. Die Architekten Ryutaro Saito und Masahiro Yoneda haben hier für die Bauherrn, ein junges Ehepaar mit begrenztem Budget, einen weißen Wohnkubus an das Flussufer gesetzt – große Fenster in unterschiedlichen Formaten schauen in die Landschaft. Der einfache, weiße Baukörper sollte sich wie ein Tofu-Stück in die grüne Umgebung einfügen, erläutern die Architekten. Knapp 70 Quadratmeter Wohnfläche bietet das Haus; konzipiert ist es wie eine Frucht: Hinter einer dünnen Schale versteckt sich ein gut geschützter, von der Außenwelt isolierter Kern. In diesem vertikalen Raum...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Minimal-Wohnhaus_in_Japan_3184005.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Made in Japan</category>
			
			<pubDate>2013-05-15 16:29:24</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Minimal-Wohnhaus_in_Japan_3184005.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Minimal-Wohnhaus_in_Japan_3184005.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Architektur-Biennale 2014 - Generalkommissar für den deutschen Pavillon gesucht</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Generalkommissar_fuer_den_deutschen_Pavillon_gesucht_3183601.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62852847_59350892c2.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2013 </strong><br />
						Mit Christian Kühn steht der Kommissar für den österreichischen Beitrag der kommenden Architektur-Biennale schon <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Christian_Kuehn_vertritt_oesterreich_auf_der_Biennale_2014_3118973.html">seit März</a> fest – nun macht sich auch das deutsche Bundesbauministerium (BMVBS) auf die Suche. Konzeption, Vorbereitung und Durchführung des deutschen Beitrages sollen wie in Vorjahren einem/einer fachlich verantwortlichen Generalkommissar/in übertragen werden – heute wurde dafür die offizielle Ausschreibung bekanntgegeben. Die 14. Architekturbiennale wird vom 7. Juni bis 23. November 2014 stattfinden. Rem Koolhaas als Direktor der Architekturbiennale kuratiert die Hauptausstellung unter dem Titel „Fundamentals“, während die Nationenpavillons von Koolhaas aufgefordert wurden, sich mit dem gemeinsamen Thema „Absorbing Modernity: 1914-2014“ (Arbeitstitel) auseinanderzusetzen. Das BMVBS nimmt diese Aufforderung als Chance an, eine Vernetzung der Nationenpavillons und der Gesamt-Biennale zu erreichen: Der deutsche Beitrag 2014 soll daher explizit das sehr weit gefasste Thema reflektieren. Der Auftrag wird im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme vergeben. In einem ersten Verfahrensschritt soll zunächst ein Kreis geeigneter Bewerber...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Generalkommissar_fuer_den_deutschen_Pavillon_gesucht_3183601.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Biennale</category>
			
			<pubDate>2013-05-15 14:30:10</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Generalkommissar_fuer_den_deutschen_Pavillon_gesucht_3183601.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Generalkommissar_fuer_den_deutschen_Pavillon_gesucht_3183601.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Haus Tugendhat
 - Filmpremiere in der Neuen Nationalgalerie Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Filmpremiere_in_der_Neuen_Nationalgalerie_Berlin_3183281.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62853449_a760506478.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2013 </strong><br />
						Haus Tugendhat in der Neuen Nationalgalerie: Zwei berühmte Bauten von einem großen Architekten. Regisseur Dieter Reifarth hat über die moderne Villa für Fritz und Grete Tugendhat im tschechischen Brünn einen Dokumentarfilm gedreht. Am 30. Mai startet der Film offiziell in den Kinos, nächsten Mittwoch ist er vorab in der Nationalgalerie zu sehen. 1929 hatte das Unternehmer-Ehepaar Ludwig Mies van der Rohe mit dem Bau der Villa Tugendhat beauftragt. Der Film erzählt die wechselvolle Geschichte des singulären Bauwerks und seiner Bewohner. Regisseur und Produzent Dieter Reifarth verwebt in „Haus Tugendhat“ Gespräche mit Familienmitgliedern, einstigen Benutzern des Hauses, Kunsthistorikern und Restauratoren mit historischen Foto- und Filmaufnahmen zur facettenreichen Biographie eines Bauwerks. Vor dem Hintergrund der politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts erzählt der Film von den persönlichen Erfahrungen der Bewohner und Nutzer des Hauses. Die Berlin-Premiere am kommenden Mittwoch Abend wird in Anwesenheit des Regisseurs Dieter Reifarth, der Tochter der Erbauer, Ruth Guggenheim-Tugendhat, und des Konservators/Restaurators Ivo Hammer stattfinden. <b>Filmbeginn: </b>Mittwoch, 22. Mai, 20...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Filmpremiere_in_der_Neuen_Nationalgalerie_Berlin_3183281.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-15 14:35:18</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Filmpremiere_in_der_Neuen_Nationalgalerie_Berlin_3183281.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Filmpremiere_in_der_Neuen_Nationalgalerie_Berlin_3183281.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Zusammen - Lina-Bo-Bardi-Ausstellung in Wien</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Lina-Bo-Bardi-Ausstellung_in_Wien_3184225.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62852955_db4110ccf5.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2013 </strong><br />
						Die italienisch-brasilianische Architektin Lina Bo Bardi hat in Brasilien ein beeindruckendes Werk hinterlassen. Eine Film- bzw Kunstinstallation „Lina Bo Bardi: Together“ feiert jetzt in Wien das Œuvre der Architektin. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftswerk von Noemí Blager, Madelon Vriesendorp und Tapio Snellman. Sie konzentriert sich darauf, wie Menschen Lina Bo Bardis Gebäude benutzen. Durch eine Art „Nachstellung“ wird es dem Besucher der Ausstellung ermöglicht, ihre Gebäude direkt in deren urbanem Kontext zu erleben. Die Ausstellungsgestaltung stammt von „Assemble“, einem Londoner Design- und Architekturkollektiv. Sie reflektiert Bo Bardis Vision von einer Architektur der sozialen Verantwortung. „Lina Bo Bardi: Together“ wurde im Winter 2012 erstmals in der British Council Gallery in London gezeigt und macht sich nun auf eine Reise durch Europa. – Zur Eröffnung in Wien sprechen: <ul><li>Noemí Blager, Kuratorin der Ausstellung</li><li> Tapio Snellman, Filmemacher</li><li> Madelon Vriesendorp, Künstlerin</li><li> Lewis Jones, Assemble</li><li> Claudio Feltrin, Arper</li></ul><b> Eröffnung:</b> 16. Mai 2013, 19 Uhr <b>Ausstellung: </b>17. Mai bis 12. Juni 2013 <b>Ort:</b> Architekturzentrum Wien, Halle F3, Museumsplatz 1, 1070 Wien <b>Symposium </b><b>Lina Bo...</b>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Lina-Bo-Bardi-Ausstellung_in_Wien_3184225.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-15 14:32:06</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Lina-Bo-Bardi-Ausstellung_in_Wien_3184225.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Lina-Bo-Bardi-Ausstellung_in_Wien_3184225.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Maßstab und Wahrnehmung
 - Ausstellung zu Casanova + Hernandez in Berlin
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_zu_Casanova_Hernandez_in_Berlin_3182681.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62853119_a361260997.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2013 </strong><br />
						Eigentlich stammen sie aus Spanien, ihr Büro haben sie aber seit 2001 in Rotterdam: <b>Casanova + Hernandez Architects</b>, denen die Architektur Galerie Berlin jetzt eine Ausstellung widmet. Die Architekten entschieden sich für den Titel „Scale &amp; Perception“, Maßstab und Wahrnehmung, da sie es sich zum erklärten Ziel gemacht haben, die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Architektur auszubauen. Zu häufig beschränkten sich Planer auf das Entwerfen von Objekten, so Helena Casanova und Jesus Hernandez, und nutzten das Potential der Mehrfachwahrnehmung von Architektur nicht aus. In der als Kunstinstallation bezeichneten Schau stellen die Architekten zwei ihrer jüngsten Wohnungsbauten in zwei „Miniaturräumen“ vor - das <i>Gingko Projekt</i> mit einer Fassade aus Laubwerk-Motiven und <i><a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zwillings-Wohnhaus_in_Holland_2617071.html">The Black and White Twins</a></i>, ein geometrisch verschachteltes Klinkerhaus. Es erscheint ein gleichnamiges Buch mit Fotos von Christian Richters und einem „manifestartigen Text“ der Architekten. <b>Eröffnung</b>: 16. Mai 2013, 19 Uhr. Begrüßung: Ulrich Müller, Einführung: Claus Käpplinger <b>Ausstellung</b>: 17. Mai bis 29. Juni 2013 <b>Ort</b>: Architektur Galerie Berlin, Karl-Marx-Allee 96, 12243 Berlin <i>Foto: Christian Richters</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_zu_Casanova_Hernandez_in_Berlin_3182681.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Ausstellungen</category>
			
			<pubDate>2013-05-15 14:32:40</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_zu_Casanova_Hernandez_in_Berlin_3182681.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_zu_Casanova_Hernandez_in_Berlin_3182681.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Stadt trifft Landschaft
 - Gesprächsreihe in Hamburg</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gespraechsreihe_in_Hamburg_3184029.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62851413_663a56bafa.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2013 </strong><br />
						Eine Reihe namhafter Architekten im Rahmenprogramm der IBA Hamburg: Die Internationale Bauausstellung (IBA, siehe <a href="http://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_3131101.html" target="_blank">Baunetzwoche#312</a>) und die Internationale Gartenschau (igs) werden in diesem Jahr in Hamburg gemeinsam durchgeführt. Die beiden Schauen werden begleitet von einer Reihe „Gespräche zur Architektur der neuen Stadt“ in Kooperation mit der Bauwelt. In acht Terminen mit Architekten und Investoren der IBA-Projekte in Wilhelmsburg wird etwa über das Bauen auf dem Wasser, über Baugruppen oder zum Thema Holzbau gesprochen. – Die Themen und Termine: <ul><li><b>16. Mai: </b>Smart Price Houses – Individuell und preiswert bauen Paolo Fusi (Fusi &amp; Ammann Architekten, Hamburg), Tom Kaden (Kaden Klingbeil, Berlin), Christof Wallner (Architekturbüro Wallner, München), Jasmin Steinhauser (SchwörerHaus KG, Hohenstein-Oberstetten) <b>Ort:</b> IBA Dock, Am Zollhafen 12, 20539 </li><li><b>30. Mai:</b> Hybrid Houses – Wohnen und Arbeiten in einem Haus Thomas Bieling (Bieling Architekten, Kassel), Arno Brandlhuber (Berlin), Finn Warncke (Kleffel Papay Warncke Architekten Partnerschaft, Hamburg), Walter Nägeli (Nägeliarchitekten, Berlin), Stefan Wulff (Otto Wulff Bauunternehmung, Hamburg) </li><li><b>13. Juni:</b> Smart Material Houses – Bauen mit...</li></ul>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gespraechsreihe_in_Hamburg_3184029.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-15 14:23:25</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gespraechsreihe_in_Hamburg_3184029.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gespraechsreihe_in_Hamburg_3184029.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Artifizielle Verwerfungen

 - Affenhaus in Stuttgart von Hascher Jehle eingeweiht</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Affenhaus_in_Stuttgart_von_Hascher_Jehle_eingeweiht_3181347.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62884477_4e0d70f4f6.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>14.05.2013 </strong><br />
						Geschrei und Gebrüll in Stuttgart: Der zoologische Garten Wilhelma eröffnet heute das neue Gehege für afrikanische Menschenaffen – entworfen und realisiert wurde der Neubau von <a href="http://www.baunetz.de/architekten/HASCHER_JEHLE_Architektur_31409.html" target="_blank">Hascher Jehle</a>. Die Architekten hatten im September 2006 den Wettbewerb für das ungewöhnliche Projekt gewonnen. Die ausführenden Landschaftsplaner waren <b>Möhrle und Partner</b> (Stuttgart). Ab morgen wird das neue Affenhaus für Besucher zugänglich sein. Mit dem natürlichen Lebensraum lässt sich ein Zoogehege kaum vergleichen – dennoch haben heutige Anlagen andere Standardanforderungen als die engen Käfige der historischen Tiergärten. Die neue Anlage ist mit rund 10.000 Quadratmetern etwa 14 mal so groß wie bisher; das Affenhaus wurde nach den Richtlinien des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms entwickelt. Bereits 2010 hatte der Stuttgarter Zoo außerdem die Haltung von Schimpansen zugunsten einer artgemäßen Haltung der Gorillas und Bonobos aufgegeben. Das neue Affenhaus fügt sich mit seinen begrünten Dachflächen, die fließend in den Landschaftspark der Wilhelma und des benachbarten Rosensteinparks übergehen, stimmig in die Umgebung des Tiergartens ein. Der langgestreckte, S-förmige Neubau beherbergt zwei...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Affenhaus_in_Stuttgart_von_Hascher_Jehle_eingeweiht_3181347.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wilde Tiere</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 07:34:10</pubDate>
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		<item>
			<title>Hommage an Berlage
 - Schulerweiterung bei Groningen</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_bei_Groningen_3182065.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62886601_5233a87696.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>14.05.2013 </strong><br />
						Kaum fertig gestellt und schon unter den 30 besten Gebäuden des Niederländischen Architekturjahrbuchs: Ende April wurde die Erweiterung der Hogeland-Schule in Warffum, nördlich von Groningen gelegen, des Amsterdamer Büros <b>ADP Architecten</b> eingeweiht. Die Bauherren wünschten sich einen Bau nach dem Vorbild der Amsterdamer Schule, auch als Reminiszenz an das örtliche Rathaus von Hendrik Petrus Berlage. Die Architekten studierten nicht nur dessen Werk gründlich, sondern sahen sich auch die Beziehung zwischen der zukünftigen Schule und ihrer Umgebung genau an. Heraus kam ein Ensemble aus mehreren Gebäuden, die sich um einen zentralen Hof gruppieren. Das dominierende Material ist ein gelblicher Ziegel, der sich farblich der lehmigen Umgebung anpasst. Die Gebäudegruppe ist auch bauliche Nachbarschaft verankert und zwar durch niedrige Ziegelmauern, die in die Landschaft hineinlaufen. Zu den Schulhäusern führen breite, fließende Treppen, die von Sitzmäuerchen eingefasst werden. Ein tiefes Dach schützt den Vorplatz, der wiederum in eine weiträumige Aula übergeht. All diese Flächen bieten verschiedene Sitzmöglichkeiten und damit eine ansprechende Kulisse für den Austausch zwischen den...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_bei_Groningen_3182065.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bauten für Kinder</category>
			
			<category>Bildung und Forschung</category>
			
			<pubDate>2013-05-17 07:36:41</pubDate>
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			<title>+++ Alle Architektur-Meldungen im BauNetz +++</title>
			<description><![CDATA[
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						<tr valign=top>
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						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/images/bn_ava.jpg" align="left" border="0" !hspace="10" !vspace="10" /></a>
						</td><td>
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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
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