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		<title>BauNetz Architektur-News</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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			<title>BauNetz Architektur-News</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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		<language>de</language>
		<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
		<managingEditor>redaktion@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 22:07:11 +0200</lastBuildDate>
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  			<day>Saturday</day>
  			<day>Sunday</day>
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		<item>
			<title>Baugruppen: Boom oder Auslaufmodell?
 - BAUNETZWOCHE#319</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_319_3194381.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63048835_fee4b034a7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>24.05.2013 </strong><br />
						<ul><li><b>Baugruppen</b>: Boom oder Auslaufmodell? Wir haben Baugruppen besucht und eine Zwischenbilanz gezogen </li><li><b>Blutrot</b>: Die mitreißende Ausstellung „Kapoor in Berlin“ im Martin-Gropius-Bau </li><li><b>Rot, Gelb, Blau</b>: Über Mut zur Farbe bei Architekten </li></ul>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_319_3194381.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 14:59:19</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Mies at its best - Das 1:1-Modell in Krefeld - mit Kommentar</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Das_1_1-Modell_in_Krefeld_-_mit_Kommentar_3193817.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63052507_df291b9f27.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>24.05.2013 </strong><br />
						Ist es sinnvoll, ein nie realisiertes Projekt von Mies van der Rohe als begehbares Modell nachzubauen? Wird es ihm und seinen Entwurfsgedanken gerecht? Oder bedeutet ein solches Vorhaben ein Sakrileg an der Ikone Mies? &#x2028;&#x2028;In Krefeld hat man den Versuch gewagt. Für den Sommer 2013 ist hier das 1:1-Modell eines Entwurfs entstanden, den Mies 1930 als Wettbewerbsbeitrag konzipiert hatte, der aber nie gebaut wurde. Zur Vorgeschichte: 2010 gründet sich der Verein MIK (Mies in Krefeld) unter Federführung der Kunsthistorikerin und Urenkelin eines der Miesschen Bauherrn, Christiane Lange. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die langjährige Tätigkeit Mies van der Rohes für Krefelder Bauherrn neu zu beleuchten. Irgendwann entstand die Idee, diese Geschichte statt einer konventionellen Ausstellung mittels eines einzigen Ausstellungsstücks zu erzählen: mit dem 1:1-Modell des Entwurfs für ein Clubhaus. Im August 1930 nimmt Mies nach seinen bereits realisierten Krefelder Projekten Haus Lange und Haus Esters an einem beschränkten Wettbewerb für das Clubhaus des gerade gegründeten Krefelder Golfclubs teil. Der Entwurf auf einem Hügel am Rande des damaligen Stadtgebiets war als offene...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Das_1_1-Modell_in_Krefeld_-_mit_Kommentar_3193817.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Moderne</category>
			
			
			
			<pubDate>2013-05-24 16:09:06</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>World Trade Organisation
 - Erweiterungsbau in Genf von Wittfoht fertig</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erweiterungsbau_in_Genf_von_Wittfoht_fertig_3192939.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63048921_5e9a70de3a.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>24.05.2013 </strong><br />
						Die Welthandelsorganisation hat ihren Sitz in einen repräsentativen Gebäudekomplex in Genf, in einem Park direkt am Seeufer gelegen. Ein erforderlicher Erweiterungsbau, geplant von dem Stuttgarter Büro <a href="http://www.baunetz.de/architekten/wittfoht_architekten_2385433.html" target="_blank">Wittfoht Architekten</a>, wurde soeben bezogen. Die Stuttgarter hatten im März 2009 dafür einen weltweit offenen Wettbewerb gewonnen (siehe <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_in_Genf_entschieden_748260.html">BauNetz-Meldung</a> vom 11. 3. 2009). Die Architekten erläutern die städtebauliche Einbindung: „Die parkähnliche Uferzone mit dem vorhandenen Gebäudeensemble bildet die besondere Rahmenbedingung. Der Neubau ergänzt die Gesamtanlage, ohne abzuschließen. Respektvoll hält er Abstand zum Altbau und schafft zwischen den beiden Gebäuden einen qualitätsvollen, spannungsreichen Außenbereich. Die vorhandenen Baufluchten werden in Teilen aufgenommen und weitergeleitet. Auch in seiner Höhenentwicklung orientiert sich das neue Gebäude an der Gesamtanlage. Der lang gestreckte Bestand spannt sich zwischen dem Turm im Norden und dem Erweiterungsbau im Süden auf. Es entsteht ein ausgewogenes, gut proportioniertes Gesamtbild, das durch den Dialog von Alt und Neu bereichert wird.“ Der Weg des Besuchers führt von der Hauptpforte durch den Altbau über eine Fußgängerbrücke...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erweiterungsbau_in_Genf_von_Wittfoht_fertig_3192939.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 14:59:12</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>In der bestehenden Kubatur
 - Umbau der Melanchthonkirche in Hannover</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_der_Melanchthonkirche_in_Hannover_3194551.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63046671_bbfa5b3c5f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>24.05.2013 </strong><br />
						Dass Kirchengebäude aus den Nachkriegsjahrzehnten entwidmet, umgenutzt oder auch abgerissen werden, ist inzwischen allenthalben Normalität. Aus Hannover erreicht uns eine andere Botschaft: Hier wurde eine Kirche nicht aufgegeben, sondern um die Funktionen eines Gemeindezentrums ergänzt – unter Beibehaltung der Kirchennutzung und innerhalb der bestehenden Kubatur. Die Melanchtonkirche in Hannover-Bult war 1959-61 von dem Architekten Karl-Heinz Lorey errichtet worden. Das Bochumer Büro <b>dreibundarchitekten ballerstedt | helms | koblank</b> hatte den Wettbewerb für den Umbau gewonnen. Kerngedanke des Entwurfs war die Integration der neuen Nutzungen in den vorhandenen Kirchenraum, um einerseits das gewohnte äußere Erscheinungsbild der Kirche zu erhalten und andererseits eine ressourcen- und flächensparende Lösung zu entwickeln. Die vorhandenen Emporen wurden entfernt und durch zwei in die Seitenflügel eingestellte Funktionsbereiche ersetzt. Eine neue, mit steigendem Gestühl bestückbare Orgelempore verbindet diese Funktionsbereiche. Im Erdgeschoss gelegen und über den vorhandenen Windfang im Süden direkt erschlossen ist das Gemeindebüro die erste Anlaufstelle innerhalb des Hauses. Das...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_der_Melanchthonkirche_in_Hannover_3194551.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Sakralbauten</category>
			
			<category>Umbau/Umnutzung</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 14:43:23</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Pioniernutzungen in Berlin
 - Urban Intervention + Urban Living Award ausgelobt</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Urban_Intervention_Urban_Living_Award_ausgelobt_3193501.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63047955_64c554bbbb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>24.05.2013 </strong><br />
						Mit Prestigeprojekten ist es in Berlin so eine Sache – viel besser als im Großen funktioniert die Hauptstadt aber im Kleinen. Die vielen kreativen Pioniernutzungen, ob temporär oder von Dauer, haben das Stadtbild in den letzten Jahren deutlich verändert und Prozesse der Stadtentwicklung angestoßen und beeinflusst. Auf offenen Brachflächen wie dem Tempelhofer Feld oder in schmalen Baulücken der Innenstadt – das städtische Miteinander ist eine Herausforderung, die sich an alle richtet. Das meint auch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Unter dem Gesamtmanagement von Kristin Feireiss (Galerie Aedes) und in Zusammenarbeit mit der <i>Deutsche Wohnen AG</i> und <i>Umwelt Berlin</i> geht nun der 2010 zum ersten Mal ausgelobte <b>Urban Intervention Award Berlin</b> in die zweite Runde (siehe <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Berlins_Urban_Intervention_Award_verliehen_-_mit_Kommentar_1448071.html">BauNetz-Meldung</a> zu den Preisträgern von 2010) und wird mit dem erstmalig ausgelobten <b>Urban Living Award </b>um einen neuen Preis erweitert. Der europaweite Doppel-Preis würdigt „innovative architektonische Projekte für städtische Impulse“ – die Preise sind mit je 3.000 Euro dotiert und werden den drei Kategorien, „Built“, Temporary“ und „Living“ vergeben. Die Jury ist international und prominent: <ul><li><b>Regula Lüscher</b>,...</li></ul>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Urban_Intervention_Urban_Living_Award_ausgelobt_3193501.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Awards und Preise</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 14:50:43</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Zurück zum Debüt
 - Vortrag von Zaha Hadid in Weil am Rhein</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_von_Zaha_Hadid_in_Weil_am_Rhein_3191515.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63046537_df8ad359e8.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>24.05.2013 </strong><br />
						Der Täter kehrt immer zurück zum Ort des Geschehens, so sagt man. Diesen Sommer kommt Zaha Hadid an einen besonderen Ort zurück, der ihr Debüt markiert: Vor 20 Jahren stellte sie mit dem Feuerwehrhaus auf dem Vitra-Campus in Weil am Rhein ihr erstes realisiertes Gebäude fertig. Heute ist das Gebäude fester Bestandteil des globalen Architekturkanons und Hadid eine der einflussreichsten Architektinnen der Welt. Am 11. Juni 2013 wird die Strirling- und Pritzker-Preis-Trägerin auf dem Vitra-Campus über Meilensteine und Inspirationen ihrer Arbeit zu sprechen; die Einleitung hält Vitra-Chairman Rolf Fehlbaun, Bauherr des Feuerwehrhauses. Doch damit nicht genug: Anlässlich des Jubiläums wird zudem eine von Zaha Hadid für Swarovski gestaltete, interaktive Installation vor dem Feuerwehrhaus eröffnet. <b>Vortrag: </b>11. Juni 2013, 17 Uhr&#x2028; <b>Installation: </b>11. Juni bis 11. August 2013 <b>&#x2028;Ort:</b> Vitra Design Museum, Charles-Eames-Str. 2, 79576 Weil am Rhein &#x2028;Eintritt 20 Euro; Einlass ab 16 Uhr Anmeldung bis 2. Juni 2013 unter: <a href="mailto:events@design-museum.de?subject=Zaha%20Hadid">events@design-museum.de </a> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_von_Zaha_Hadid_in_Weil_am_Rhein_3191515.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 14:42:42</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>uncube No. 10
 - Wood, Paper, Pulp
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wood_Paper_Pulp_3189575.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63014049_00770d785e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>23.05.2013 </strong><br />
						Eben noch war unser englischsprachiges Online-Magazin <b>uncube </b>noch brandneu, jetzt legen die Kollegen schon die zehnte Ausgabe vor. <a href="http://www.uncubemagazine.com/magazine-10-9260515.html#!/page1" target="_blank">„Wood, Paper, Pulp“</a> versammelt Beiträge rund ums Holz – im weitesten Sinne. Es geht unter anderem um die nordamerikanische Forstwirtschaft, um Holz als das prägende Material US-amerikanischer Vorstädte – und um Alexander Brodsky, den (ehemaligen) russischen <i>paper architect</i>. Natürlich gibt es auch einen großartigen neuen Cartoon des spanischen Zeichners Klaus, und im Fotoautomaten wurde Charles Holland von FAT Architects zur Postmoderne befragt. <a href="http://www.uncubemagazine.com" target="_blank">www.uncubemagazine.com</a> /////////////////////// Spread the news, and subscribe to <a href="http://www.uncubemagazine.com/subscribe" target="_blank">uncube’s mailing list</a>! /////////////////////// My, how time flies: Just now our international online-magazine uncube was brandnew, now it’s tenth issue has already been released: <a href="http://www.uncubemagazine.com/magazine-10-9260515.html#!/page1" target="_blank">“Wood, Paper, Pulp”</a> deals with everything related to wood (and in the widest sense of the word, too). Uncover the story behind the corporate construction of our ‘timber tastes’ with Dan Handel, cross to Russia where Alexander Brodsky, previously a 'paper architect', alchemically recasts traditional Russian materials in his projects. And meet Charles Holland...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wood_Paper_Pulp_3189575.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>BauNetz-Specials</category>
			
			<pubDate>2013-05-23 14:51:26</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Landmarke in London
 - Bürgerzentrum von Hopkins Architects </title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buergerzentrum_von_Hopkins_Architects_3191595.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63027935_79f5320c9b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>23.05.2013 </strong><br />
						Das Londoner Büro <b>Hopkins Architects</b> bezeichnet es als „Landmarke“: Ihr praktisch fertig gestelltes <i>Brent Civic Center</i> im Londoner Stadtteil Brent enthält alle öffentlichen und Verwaltungsnutzungen des Stadtrats von Brent unter einem Dach. Hier erhalten 2.000 Mitarbeiter Platz. Die offizielle Eröffnung der Dienststellen für die Bürger wird am 10. Juni sein; die ebenfalls enthaltene Wembley-Bibliothek öffnet am 17. Juni 2013. Der Name Wembley verweist dabei auf die prominente Nachbarschaft: Das neue Stadthaus steht direkt gegenüber des Wembley-Stadions und neben der Wembley-Arena. Es soll der neue Dreh- und Angelpunkt der dortigen Gemeinschaft werden, wo die Leute sich treffen, einkaufen und essen können. Die Räume des Gebäudes sind um ein ansteigendes, natürlich belichtetes Atrium herum angeordnet. Dieses Atrium nimmt ein öffentliches Amphitheater mit einem anspruchsvollen Kunst- und Kulturprogramm sowie ein Treppenhaus auf. Ein holzverkleideter Zylinder steht prominent in diesem Raum und beherbergt eine Mehrzweck-Gemeinschaftshalle, eine Bibliothek, einen Kiosk und eine Zivilkammer. Dahinter sind verglaste Büroflügel mit flexiblen Grundrissen angeordnet, um eine zukunftssichere...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buergerzentrum_von_Hopkins_Architects_3191595.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 09:21:24</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buergerzentrum_von_Hopkins_Architects_3191595.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buergerzentrum_von_Hopkins_Architects_3191595.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Lernende Stadt in der Stadt
 - Bildungszentrum von BOF in Hamburg eröffnet</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungszentrum_von_BOF_in_Hamburg_eroeffnet_3192313.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63028225_0b5a42bacd.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>23.05.2013 </strong><br />
						Als „lernende Stadt in der Stadt“ wird das neue Bildungszentrum in Hamburg-Kirchdorf bezeichnet. Gestern wurde das Ensemble nach Plänen von <a href="http://www.baunetz.de/architekten/bof_architekten_31097.html" target="_blank">BOF Architekten</a> (Hamburg) eingeweiht. Auch „Tor zur Welt“ genannt, vereinen und ergänzen sieben Grundbausteine drei bereits bestehende Schulen mit dem Anspruch, mit dem Angebot für alle Büger und alle Kulturen offen zu stehen. Die Architekten hatten 2008 den Wettbewerb gewonnen, der für ein Umwelt- und Science-Centre, ein School- und Business-Centre, die neue Elbinselschule, die Sprachheilschule Wilhelmsburg, ein Multifunktionszentrum, eine Energiezentrale und den Begegnungsplatz „Ankerplatz-Agora" ausgeschrieben worden war. Um diesen zentralen Platz gruppieren sich heute die unterschiedlichen Einrichtungen. Sie nehmen städtebaulich die westlich gelegene Bebauung des Bahnhofsviertels auf, östlich schließen klare Kanten die bisher unvollständige Blockstruktur. Die Anordnung der Gebäude bindet die bestehenden Schulen ein, schafft Freiräume dazwischen und vernetzt das Ensemble mit der Umgebung. Gleichzeitig wirken die Solitäre mit ihren schlanken Stützen, der hellen Holzverkeidung, den breiten weißen, leicht hervorstehenden Fenstereinfassung und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungszentrum_von_BOF_in_Hamburg_eroeffnet_3192313.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bildung und Forschung</category>
			
			<category>Bauten für Kinder</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 09:22:36</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungszentrum_von_BOF_in_Hamburg_eroeffnet_3192313.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungszentrum_von_BOF_in_Hamburg_eroeffnet_3192313.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Wer berühmt ist, gehört sich nicht mehr selbst - Über den Dokumentarfilm Haus Tugendhat</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-ueber_den_Dokumentarfilm_Haus_Tugendhat_3183281.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63031779_f785ddd756.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>23.05.2013 </strong><br />
						Es sollte ein kleines Haus mit fünf Zimmer werden. Als Fritz und Grete Tugendhat den Architekten Ludwig Mies van der Rohe 1928/29 mit dem Entwurf für ein Wohnhaus im tschechischen Brünn beauftragten, ahnten sie, worauf sie sich einlassen, und hatten dennoch keine Vorstellung, was sie erwarten würde. Der Architekt, der im selben Jahr den deutschen Pavillon auf der Weltausstellung in Barcelona gebaut hatte, überraschte das jüdische Unternehmer-Ehepaar mit einem modernen, leichten und schwerelosen Gebäude, in dem die Kinder nicht niesen wollten, aus Angst, es breche sonst zusammen. „Versenkbare Glaswände, pathetische Räume und vor allem diese Noblesse“, schwärmt Ruth Guggenheim-Tugendhat in ihren Kindheitserinnerungen. „Schon damals wusste jeder, dass dieses Haus besonders war.“ Ruth Guggenheim-Tugendhat ist eine von vielen Stimmen, die in dem Dokumentarfilm „Haus Tugendhat“ zu Wort kommen. Regisseur Dieter Reifarth verwebt darin geschickt die Biographie des beeindruckenden Bauwerks mit dem Portrait einer Großfamilie voll an persönlichen Schicksalen. Auch die einflussreichen Tugendhats wurden von den Nationalsozialisten verfolgt und mussten von Tschechien über die Schweiz nach...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-ueber_den_Dokumentarfilm_Haus_Tugendhat_3183281.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-24 10:46:37</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-ueber_den_Dokumentarfilm_Haus_Tugendhat_3183281.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-ueber_den_Dokumentarfilm_Haus_Tugendhat_3183281.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Was bringt uns weiter?
 - Vorträge in Köln</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortraege_in_Koeln_3192605.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63013531_78051bd630.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>23.05.2013 </strong><br />
						„Was bringt uns weiter?“, fragen die Veranstalter des <i>KAP Forum</i> in Köln und laden zum Vortragsabend mit Manfred Ortner und Christian Heuchel von Ortner &amp; Ortner Baukunst (Wien, Berlin, Köln). Diese Frage, so sagen die Architekten, könne man darauf reduzieren, was „an Idee und Form weiterführend und brauchbar“ sei. Mit den Referenten lassen die Organisatoren zwei Generationen zu Wort kommen: Manfred Ortner als „einen der profiliertesten Köpfe der europäischen Architekturszene“ und Christian Heuchel als Vertreter der jungen Architekten. – Es moderiert der Leiter des KAP Forum, Andreas Grosz. <b>Zeit:</b> 28. Mai 2013, 19 Uhr <b>Ort:</b> KAP Forum (Raum 4), Salierring 32, 50677 Köln <a href="mailto:oliver.gross@kap-forum.de?subject=Chiricos%20Nachmittag">Anmeldung</a> erbeten, Eintritt frei 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortraege_in_Koeln_3192605.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-23 14:32:35</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortraege_in_Koeln_3192605.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Die Zukunft der modernen Stadt 

 - Öffentliches Kolloquium in Wolfsburg</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-oeffentliches_Kolloquium_in_Wolfsburg_3191469.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63013283_b46f7811f4.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>23.05.2013 </strong><br />
						„Weit mehr als eine Generation von Planern war mit der Modernisierung und dem Umbau der gründerzeitlichen Stadtquartiere befasst“, so die Wolfsburger Stadtbaurätin Monika Thomas. Nun gehe es aber immer mehr „um den umfangreichen Baubestand und die städtebaulichen Strukturen des deutschen Wiederaufbaus.“ Unter dem Titel „Die Zukunft der modernen Stadt. Impulse – Transformationen – Identitäten“ stellt sich die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) bei einem Kolloquium in Wolfsburg der Frage, „welche Anlässe hierfür ausschlaggebend sind“ und welche veränderten Bedingungen und Perspektiven für Erhalt und Weiterentwicklung beachtet werden müssen. Dabei soll auch explizit die Differenz zwischen der „Modernen Stadt“ und den heutigen Erwartungen an Urbanität, Mischung oder neuen Mobilitäts-Formen angesprochen werden. Wolfsburg selbst, das in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert, wird dabei immer wieder Bezugspunkt sein. Unter den Sprechern sind: <ul><li>Monika Thomas, Stadtbaurätin Wolfsburg</li><li>Martin zur Nedden, Präsident der DASL</li><li>Wolfgang Müller-Pietralla, Volkswagen AG</li><li>Steffen Braun, Fraunhofer-Institut</li><li>Vanessa Carlow, TU Braunschweig</li><li>Sabine Müller, Andreas Quednau, SMAQ</li><li>Wulf...</li></ul>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-oeffentliches_Kolloquium_in_Wolfsburg_3191469.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Moderne</category>
			
			<pubDate>2013-05-23 14:31:17</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-oeffentliches_Kolloquium_in_Wolfsburg_3191469.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Neustart nach der Postmoderne
 - Caroline Bos und Ben van Berkel im Gespräch</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Caroline_Bos_und_Ben_van_Berkel_im_Gespraech_3188383.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63005449_6d3fe92fa4.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>22.05.2013 </strong><br />
						<i><b>Seit Freitag ist in der Berliner Galerie Aedes die Installation „Motion Matters“ von UN Studio zu sehen. Wir sprachen vor der Eröffnung mit Caroline Bos und Ben van Berkel über die Postmoderne, den perfekten Raum und das Geheimnis der ewigen Jugend. </b></i> <i>Die 80er Jahre gelten als sehr ideologisch geprägt: Die Postmoderne war noch in vollem Gange, während Koolhaas und andere sich schon wieder der Moderne zuwandten. Sie haben 1988 – mitten in diesen Zeiten – </i><i>ihr Büro gegründet. Mussten Sie sich freischwimmen?</i> <b>Ben van Berkel: </b>Interessante Frage! Man darf nicht vergessen, dass diese ideologischen Spannungen ihren Ursprung in der <i>Architectural Association</i> hatten. Unsere Dozentin war Zaha Hadid – wir waren also eine jüngere Generation, zusammen mit Nigel Coates, der bei Bernard Tschumi gelernt hatte. Heute könnte man diese Gruppe vielleicht unter dem Titel „Narrative Architektur“ zusammenfassen. Im Gegensatz zur Postmoderne, zu Krier, aber auch zu Tschumi und Koolhaas, die sich der Architektur eher über die politischen Themen dieser Zeit genähert haben, gingen wir ganz von architektonischen Fragen aus. Darüber haben wir auch unser erstes Buch geschrieben, wie Architektur wieder aus sich...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Caroline_Bos_und_Ben_van_Berkel_im_Gespraech_3188383.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Interviews</category>
			
			<category>Die jungen Wilden</category>
			
			<pubDate>2013-05-23 12:37:49</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Scheibchentechnologie - Forschungszentrum in Melbourne</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Forschungszentrum_in_Melbourne_3190573.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62985553_bf790d7347.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>22.05.2013 </strong><br />
						Wie lassen sich neue Ideen generieren? Das ist eine Frage, die heute alle Universitäten umtreibt. <b>Sean Godsell Architects</b> haben nun in Melbourne eine Antwort gegeben: Mit Architektur natürlich! Ihr sogenanntes<i> Design Hub</i> für das <i>Royal Institute of Technology</i> fasst verschiedene Forschungsbereiche zusammen, bei denen Gestaltung im Mittelpunkt steht – von Mode, Industriedesign und Architektur über Luft- und Raumfahrttechnik bis hin zu Städtebau. Kombiniert außerdem mit Archiv- und Ausstellungsräumen, die sich auch an die Öffentlichkeit richten. Das Programm wurde von den Architekten auf zwei Gebäude verteilt, die im Untergeschoss verbunden sind. Das flache Gebäude dient dabei vor allem der Archivierung und „stillen“ Forschung am Schreibtisch, während im hoch aufragende Gebäude direkt an der Straßenecke die Ausstellungs- und Arbeitsräume untergebracht sind. Angesichts der disziplinären Vielfalt im Inneren wählten die Architekten für diesen Gebäudeteil eine Strategie der äußeren Abstraktion. Einen technischen Eindruck vermittelt die Fassade, aber was genau hinter dem allseitig angebrachten Sonnenschutz passiert, wird nicht sichtbar. Strukturell besteht dieser aus sandgestrahlten...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Forschungszentrum_in_Melbourne_3190573.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bildung und Forschung</category>
			
			<pubDate>2013-05-22 14:51:58</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Forschungszentrum_in_Melbourne_3190573.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Forschungszentrum_in_Melbourne_3190573.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Gefangen in Grönland - SHL bauen Haftanstalt in Nuuk</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-SHL_bauen_Haftanstalt_in_Nuuk_3190757.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62986347_c91aa78559.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>22.05.2013 </strong><br />
						Schöne Gegend, aber will man hier für länger bleiben? Eine Arbeitsgemeinschaft aus den dänischen Architektenteams <b>Schmidt Hammer Lassen </b>und <b>Rambøll</b>, <b>Friis &amp; Moltke</b> hat zusammen mit den Landschaftsarchitekten <b>Møller &amp; Grønborg</b> einen Wettbewerb in Grönland gewonnen – die neue Haftanstalt in Nuuk soll nach ihrem Entwurf realisiert werden. Es ist das erste Gefängnis auf der autonomen Insel des dänischen Königreichs, 8.000 Quadratmeter soll die Anstalt fassen, knapp 400 Insassen sollen hier in verschiedenen Sektionen untergebracht werden. Die Architekten beziehen sich mit ihrem Entwurfsvorschlag vor allem auf die spektakuläre, aber raue Landschaft und nehmen den Kontrast zwischen Schönheit und Härte als übergeordnete Leitlinie. Ungewöhnlich für die spezielle Bauaufgabe: Offenheit, Licht und Flexibilität zeichnen den Neubau der Haftanstalt Nuuk aus. „Unser Projekt passt zur einzigartigen und schönen Landschaft und soll eine Balance zwischen Bestrafung und Rehabilitation bilden“, erläutert Morten Schmidt von SHL. „Die Idee hinter dem Projekt: Verschiedene ergänzende Eigenschaften sollen den Gebäudekomplex so bereichern, dass einerseits die Wiedereingliederung der Insassen in die...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-SHL_bauen_Haftanstalt_in_Nuuk_3190757.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wettbewerbsergebnisse</category>
			
			<category>Überwachen und Strafen</category>
			
			<pubDate>2013-05-22 14:50:02</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-SHL_bauen_Haftanstalt_in_Nuuk_3190757.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-SHL_bauen_Haftanstalt_in_Nuuk_3190757.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>MVRDV: Freeland - Vortrag in der Schaustelle München</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_in_der_Schaustelle_Muenchen_3191099.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62985045_a7596f81d2.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>22.05.2013 </strong><br />
						Seit Anfang April ist die <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schaustelle_von_J._Mayer_H._in_Muenchen_eroeffnet_3145741.html">Schaustelle in München</a> eröffnet und lockt mit einem wechselnden Programm Architekten, Designer sowie Kunst- und Kulturliebhaber in das temporäre Ausweichquartier der Pinakothek der Moderne. Ab morgen Abend geht es um die Idealstadt: Der virtuelle Stadtplanungsentwurf „Freeland“ von MVRDV + The Why Factory wird hier bis Sonntag in einer Video-Installation gezeigt. Fern von urbanistischen Masterplänen und losgelöst von administrativen Baubestimmungen wird „Freeland“ von den Bewohnern selbst gestaltet. In der Videoprojektion werden Visionen vorgeführt, die zwar individualistisch geprägt sind, aber allgemeine städtebauliche und strukturräumliche Fragen aufgreifen. Am morgigen Abend wird Jan Knikker aus dem Rotterdamer Büro MVRDV die Vision für die comicartig imaginierte Idealstadt in der Schaustelle in München vorstellen. <b> Vortrag: </b>Donnerstag, 22. Mai 2013, 18 Uhr <b>Ort: </b>Schaustelle Gabelsbergerstraße/Ecke Türkenstraße, 80333 München <a href="http://schaustelle-pdm.de/" target="_blank">schaustelle-pdm.de</a> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_in_der_Schaustelle_Muenchen_3191099.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-22 14:42:44</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_in_der_Schaustelle_Muenchen_3191099.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_in_der_Schaustelle_Muenchen_3191099.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Räume, Umwege, Baugruppen
 - Hausgespräche in Münster</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hausgespraeche_in_Muenster_3190937.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62984745_610a18dafb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>22.05.2013 </strong><br />
						Neues aus Münster in Westfalen: Die Initiative „Freihaus ms“ lädt Künstler, Designer und Architekten zu so genannten „Hausgesprächen“ in ihr ehemaliges Edeka-Ladenlokal „H 20“. Für die aktuelle Staffel sind drei Gespräche angekündigt: <ul><li><b>Freitag, 24. Mai 2013: Konzentrierte Räume</b> Der in Köln lebende Künstler <b>Oliver Kruse</b> arbeitet im Grenzbereich von Architektur und Skulptur. Über die Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Erwin Heerich ist Kruse eng mit dem Kulturraum Insel Hombroich bei Neuss verbunden, wo er sein Atelier in einem ehemaligen Militär-Hangar der NATO hat. Von dort aus engagiert er sich besonders für die Weiterentwicklung des Standorts Hombroich zu einem „Raumortlabor“. </li><li><b>Freitag, 21. Juni 2013: Umwege erhöhen die Ortskenntnis</b> Seit 2006 arbeiten Daniel Schnier und Oliver Hasemann als <b>Autonomes Architektur Atelier</b> (AAA) in Bremen gemeinsam an der Wahrnehmung und Inszenierung öffentlicher Räume. Sie veranstalten urbane Spaziergänge entlang ungewöhnlicher Wege durch den Stadtraum und entwickeln mit kleinen Eingriffen und Projekten ständig neue Perspektiven auf Orte, die außerhalb der alltäglichen Wahrnehmung liegen. </li><li><b>Freitag, 12. Juli 2013: Baugruppen als Stadtmacher?</b> Das Modell...</li></ul>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hausgespraeche_in_Muenster_3190937.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-22 14:42:49</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hausgespraeche_in_Muenster_3190937.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hausgespraeche_in_Muenster_3190937.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Die Zeichnung ist die Sprache der Architekten - Peichl-Abend in Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Peichl-Abend_in_Berlin_3190009.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62984959_321e3eebf9.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>22.05.2013 </strong><br />
						Der Wiener Architekt <b>Gustav Peichl </b>hat die Dokumente zu seinen für Deutschland entwickelten Bauprojekten der Akademie der Künste in Berlin übergeben. Die Akademie eröffnet ihr Peichl-Archiv am 28. Mai 2013 mit einer Buchvorstellung. Das Archiv umfasst rund 3.100 Pläne, Zeichnungen, Skizzen und fünf Modelle zu 23 deutschen Bauprojekten, darunter die Bundeskunsthalle in Bonn (ab 1986) sowie der Erweiterungsbau für das Städel in Frankfurt am Main (1987-90). Peichls jüngster Bau in Deutschland ist die Kindertagesstätte des Deutschen Bundestags (1997-99). Sind schriftliche Dokumente auch rar, so brilliert Peichl mit beschreibenden Detailzeichnungen und Skizzen. Anlässlich der Schenkung erscheint die Publikation „Gustav Peichl. Die Zeichnung ist die Sprache der Architekten“. Zur Buchvorstellung sprechen Gustav Peichl, Wolfgang Trautwein, Eva-Maria Barkhofen und Karla Kowalski. <b>Termin</b>: Dienstag, 28. 5. 2013, 19 Uhr <b>Ort:</b> Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin <b>Eintritt:</b> 5/3 Euro <i>Gustav Peichl. Die Zeichnung ist die Sprache der Architekten Herausgegeben im Auftrag der Akademie der Künste von Eva-Maria Barkhofen 104 Seiten, zahlreiche farbige und s/w-Abbildungen, ISBN...</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Peichl-Abend_in_Berlin_3190009.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2013-05-22 14:41:41</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Peichl-Abend_in_Berlin_3190009.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Peichl-Abend_in_Berlin_3190009.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Lichtung aus Holz und Stein
 - Kapelle in Mittelengland fertig
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kapelle_in_Mittelengland_fertig_3188961.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/63018697_fcbf21d79e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>21.05.2013 </strong><br />
						Die Umgebung ist unglaublich idyllisch: Die sanft-hügelige Topographie Mittelenglands, zahllose alte Bäume und die typischen Gebäude aus warmem Sandstein sind überall in und um die alte Universitätsstadt Oxford zu finden. Am Rand dieses universitären Idylls, im Ripon College im Dörfchen Cuddesdon, haben nun <b>Niall McLaughlin Architects</b> eine Kapelle fertiggestellt, die zum neuen Mittelpunkt des Alltagslebens der theologischen Fakultät werden soll. Hinsichtlich Farbigkeit und Materialwahl orientieren sich die Architekten an der Umgebung, machen aber gleichzeitig in ihrer Architektursprache auch das Neue deutlich. Fast sieht ihre Kapelle nach einer technischer Einrichtung aus, ein Lüftungsturm vielleicht oder ein Transformatorenhaus, abweisend und im unteren Teil fensterlos, aber auch, dank der feingliedrigen Fassade aus verzahntem Natursteinmauerwerk, ganz eindeutig von gewisser Wertigkeit. Das abweisende Äußere ist dabei wesentlicher Aspekt des Entwurfs, wird es so doch möglich, im Inneren der Kapelle einen besonders geschützten Raum zu schaffen. Und nicht Stein überwiegt hier, sondern warmes Holz. Das Dach wird getragen von einer schlanken Konstruktion aus einfachen Brettern, die...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kapelle_in_Mittelengland_fertig_3188961.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Sakralbauten</category>
			
			<pubDate>2013-05-23 15:59:07</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kapelle_in_Mittelengland_fertig_3188961.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kapelle_in_Mittelengland_fertig_3188961.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Dreiklang in der Hafencity
 - gmp gewinnen Wettbewerb in Hamburg</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-gmp_gewinnen_Wettbewerb_in_Hamburg_3189033.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/62956403_4a2a46c4e3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>21.05.2013 </strong><br />
						Architektur aus drei Jahrhunderten nebeneinander in der Hamburger Hafencity: „Wir sehen es als eine große Herausforderung an, hier zusammen mit dem Maritimen Museum im Kaispeicher B und unserem Zentralgebäude ein Ensemble dreier markanter Baukörper entstehen zu lassen, die als Zeitzeugen des 19., 20. und 21. Jahrhunderts einen harmonischen Dreiklang bilden“, erklärte der Inhaber des traditionsreichen Hamburger Handelshauses Gebr. Heinemann, dessen Sitz seit 1879 in der Koreastraße im Hamburger Hafen ist. Für den geplanten Erweiterungsneubau der Unternehmenszentrale wurde jetzt ein Wettbewerb entschieden. Aus acht eingeladenen Teilnehmern entschied sich die Jury unter Vorsitz von Manfred Schomers für diese Preisträger: <b>1. Preis:</b> <a href="http://www.baunetz.de/architekten/gmp_-_Architekten_von_Gerkan_Marg_und_Partner_31101.html" target="_blank">von Gerkan, Marg und Partner (gmp)</a>, Hamburg <b>2. Preis:</b> Prof. Hans Kollhoff Generalplanungs GmbH, Berlin <b>3. Preis:</b> Max Dudler, Berlin Die Jury beurteilte den <b>ersten Preis</b> (Entwurf: Volkwin Marg und Ju&#x308;rgen Hillmer mit Stephanie Joebsch): „Der Entwurf überzeugt als ein eigenständiger städtebaulicher wie architektonischer Beitrag, der sich mit zeitloser, in sich ruhender Architektur präsentiert. Insbesondere die Formung der beiden Staffelgeschosse bildet einen...
						
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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wettbewerbsergebnisse</category>
			
			<category>HafenCity</category>
			
			<pubDate>2013-05-21 15:05:55</pubDate>
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			<title>+++ Alle Architektur-Meldungen im BauNetz +++</title>
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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
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