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		<title>BauNetz Architektur-News</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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			<title>BauNetz Architektur-News</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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		<language>de</language>
		<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
		<managingEditor>redaktion@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Fri, 3 Feb 2012 22:02:32 +0200</lastBuildDate>
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			<title>Borgo - BAUNETZWOCHE#256</title>
			<description><![CDATA[
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						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_256_2450007.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53456043_04c2b64c85.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						03.02.2012 <br />

						<ul><li><b>Special:</b> Mussolinis verlassene Dörfer auf Sizilien – eine eindrucksvolle und irritierende Foto-Serie von Johanna Diehl

</li><li><b>China: </b>Wie man ein fünzehnstöckiges Hochhaus in 360 Stunden baut<b>

</b></li><li><b>Masterpiece der Woche:</b> Libeskind macht jetzt auch in Leuchten.
</li></ul>


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-03 13:32:45</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Farb- und Formspiel
 - Neues Kongresszentrum für Cartagena</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neues_Kongresszentrum_fuer_Cartagena_2448501.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53460473_b32c3b7723.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						03.02.2012 <br />

						Entlang der 1.000 Meter langen Hafenkante im spanischen Cartagena haben <b>Selgas Cano Arquitectos</b> aus Madrid Ende 2011 ein Kongresszentrum fertig gestellt, das sich als langestreckter Farbtupfer unter seine robusten Nachbarn – Container, Rohrleitungen, Kräne und Schiffsrümpfe – mischt. Der Bau orientiert sich streng an der geradlinigen Hafenkante. Die Architekten sehen in ihrem Gebäude einen „künstlichen Strand“, der den ehemaligen tatsächlichen an diesem Ort wiederbelebt. 

Nähert man sich von der Promenade, erscheint das Zentrum trügerisch klein. Erst beim Umwandern offenbart es seine Größe von immerhin 18.500 Quadratmetern. Die Doppelfassade besteht aus transluszenten Polycarbonat-Elementen und unterstreicht mit eingestreuten neonfarbenen Farbklecksen den leichtfüßigen Gesamteindruck. Planken aus Kiefernholz bilden Bänke entlang der Promenade.

 Im Inneren verabschieden sich die Architekten von der Strenge des Rechtecks. Hier fließen und schweben die Haupthalle, Treppen aus Plexiglas und Rampen vom großen Auditorium an abgeschirmten Konferenzsälen und einem kleineren Hörsaal entlang und tauchen als Fortsetzung der Hafenpromenade schrittweise unter Meeresniveau. Durch die Fassade schimmert wie eine zarte Spur die Küstenlinie. 

Zu den oberen Ebenen führt eine Rampe, die über einer orangefarbenen, beleuchteten, zickzackenden Bank schwebt. Während oben mit einer Art Zwischenfassade aus EFTE-Folien atmosphärisch ein ständiger Sonnenuntergang suggeriert wird, wähnt sich der Besucher im großen Auditorium unter Wasser. Sitzecken sind in der Farbpalette der 1970er Jahre eingerichtet; die Möbel erinnern an Kubricks Einrichtung aus „2001: Odyssee im Weltraum“. Das gesamte Gebäude spielt mit den Sinnen seiner Betrachter und Besucher, hebt dabei aber nicht ab, sondern ist „für die Menschen“ gebaut.

Während des knapp zehnjährigen Prozesses von der Auftragserteilung bis zur Realisierung haben die Architekten ästhetisch anspruchsvolle und zugleich kostensenkende Low-Tech-Lösungen gefunden. Eine beeindruckende Gratwanderung vor dem Hintergrund des Niedergangs der (Immobilien-)Wirtschaft, der Murcia innerhalb Spaniens besonders hart trifft.

Fotos: <a href="http://www.iwan.com" target="_blank">Iwan Baan</a> 


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-03 14:47:24</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Gestapelte Räume
 - Wohnhaus-Umbau in Belgien
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhaus-Umbau_in_Belgien_2449163.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53456701_8b6ba97eb3.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						03.02.2012 <br />

						18. trifft 21. Jahrhundert: Am Rand des Zentrums der belgischen Stadt Mechelen haben <b>Graux &amp; Bayens</b> <b>architecten</b> aus Gent auf 41 Quadratmetern Grundfläche 125 Quadratmeter Wohnfläche übereinander gestapelt. Der Auftrag lautete, die Räume dem „urbanen Leben anzupassen“.

Das ehemals Satteldach-gedeckte Haus ist von drei Seiten umschlossen. Nur ein schmaler Streifen zur Straße hin bietet die Möglichkeit, seine neue Haltung zu zeigen: Der Clou sind drei große, quadratische, raumhoch verglaste Schiebefenster. Sie sind als Kontrast zur weißen Putzfassade mit Holzrahmen eingefasst und bieten einen idyllischen Blick auf den Fluss Dijle und die Altstadt. Durch die tiefen Laibungen entstehen schmale begehbare Stege, die mit einer Glasbrüstung geschützt sind.

Die alten Holzkonstruktionen der Böden und Treppen und die Ziegelwände wurden erhalten beziehungsweise mit modernen Interpretationen verzahnt.
Eine Herausforderung war es, die kleinen Räumen für komfortables Wohnen umzubauen. Deshalb sind alle Nutzungen paarweise angeordnet: Esszimmer und Küche, Schlafraum und Badezimmer, Wohn- und Arbeitszimmer sind auf je einer Etage eingerichtet. Unter dem ehemaligen Satteldach ist ein Klavierzimmer entstanden; der Flügel nimmt den größten Teil des kleinen Raums ein.
Wie das Äußere, charakterisiert Holz und die Farbe Weiß auch das Innere des kleinen feinen Hauses.

Fotos: Luc Roymans
 <a href="http" target="_blank">www.roymans.com</a> 



						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wohnungsbau</category>
			
			<pubDate>2012-02-03 14:10:52</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhaus-Umbau_in_Belgien_2449163.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Basilika, neu interpretiert
 - Sauerbruch Hutton bauen Kirche in Köln
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sauerbruch_Hutton_bauen_Kirche_in_Koeln_2450377.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53489543_197f2ca8de.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						03.02.2012 <br />

						Eine bemerkenswerte Ausnahme in einer Zeit, in der von Kirchenschließungen und -umwidmungen die Rede ist: Eine evangelische Gemeinde in Köln macht sich an einen Kirchenneubau. Erforderlich wurde dieser durch eine Gemeindezusammenlegung: Die Gemeinden in Flittard und Stammheim fusionierten, daraufhin wurde die Flittarder Lukaskirche 2009 abgerissen. Am Standort Bonhoefferstraße in Stammheim wird nun das Gemeindezentrum Dietrich-Bonhoeffer-Haus, das 43 Jahre lang für Gottesdienste genutzt wurde, ebenfalls abgerissen. Diesen Sonntag wird dort der letzte Gottesdienst gefeiert, bevor an dieser Stelle die neue Immanuelkirche für die 2.600 Gemeindemitglieder der Brückenschlaggemeinde errichtet wird. Die Kirche wird nach dem Entwurf der Berliner Architekten <a href="http://www.baunetz.de/architekten/sauerbruch_hutton_1091321.html" target="_blank">Sauerbruch Hutton</a> gebaut, die im Jahr 2009 einen entsprechenden Wettbewerb gewonnen hatten (siehe  <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kirche_von_Sauerbruch_Hutton_in_Koeln_817788.html">BauNetz-Meldung</a> vom 27. August 2009).

Der aktuelle Stand des Entwurfs wurde vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Architekten erläutern: „Das Herzstück des bestehenden Gemeindegartens der Immanuelkirche ist ein großer baumumstandener Platz: dieser grüne Raum wird nun auch zum Zentrum des neuen Ensembles, das aus der Immanuelkirche, einer Gebetskapelle, einem kleinen Kolumbarium und einem neuen Glockenturm besteht. 

Der Glockenturm kündigt den Ort an der Straße an. Man steigt über eine kleine Freitreppe in das grüne Vestibül und steht vor der rechteckigen, elf Meter hohen Eingangsfassade der Kirche. Ein niedrigeres Foyer leitet in den zentrale Kirchenraum über, der von zwei Seitenschiffen &#xfb02;ankiert wird, und so gewissermaßen die klassische Form der Basilika im Sinne einer kleinen modernen Kirchengemeinde re-interpretiert. In den zwei niedrigeren Seiten&#xfb02;ügeln sind die Sakristei, Gemeinschaftsräume, Musikzimmer und Küche untergebracht.

Das Mittelschiff misst 17 x 11 x 11 Meter, das lose Sitzmobiliar kann hier je nach Veranstaltung &#xfb02;exibel angeordnet werden. Eine Empore über dem Foyer bietet zusätzliche Sitzgelegenheiten. Zu beiden Seiten des Altars kann der Raum in die Seitenschiffe für weitere Besucher oder z.B. Musiker hinzugeschaltet werden. Hinter dem Altar erstreckt sich ein raumhoher Screen aus farbigen Holzlamellen, der die Rückwand des Kirchenraums bildet und eine dahinter liegende Orgel verkleidet. Natürliches Licht tritt an zwei Stellen in den Kirchenraum ein: Während ein Oberlicht den Altarraum und den Screen beleuchtet, erhellt eine mattierte Scheibe den hinteren Kirchenraum über der Empore. 

Nebenan, hinter den Bäumen be&#xfb01;ndet sich die neue Kapelle – ein einfacher Raum, der durch ein kleines Foyer von der Außenwelt geschützt ist. Die hölzerne Rückwand dieses Raums wird durch natürliches Streiflicht von oben erhellt. 

Alle drei Bauten – der Glockenturm, die Kirche und die Kapelle – sind Holzkonstruktionen, die außen mit einer diagonalen Holzverschalung verkleidet sind. Ihren besonderen Charakter erhalten sie durch ihre schlichte Formensprache, ihre einfache Struktur und Materialität. Die Ober&#xfb02;ächen im Inneren bleiben unverkleidet, das Holz wird gewachst.“

 
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Sakralbauten</category>
			
			<pubDate>2012-02-03 17:15:31</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sauerbruch_Hutton_bauen_Kirche_in_Koeln_2450377.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Ausstellen 
 - Vortrag von Johannes Kuehn in Hannover
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_von_Johannes_Kuehn_in_Hannover_2450529.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53460227_f8b8a8a148.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						03.02.2012 <br />

						Im Rahmen der Reihe „Architektur im Dialog“ lädt die Lavesstiftung am kommenden Donnerstag zu einem Vortrag von Johannes Kuehn ins Alte Rathaus in Hannover ein. „Architektur ist Kommunikation. Sie ist Inhalt und Medium zugleich und steht immerfort in einem Wechselspiel mit ihrer Umgebung. Ausstellen bedeutet, über die aktive Setzung im Raum Zusammenhänge zu schaffen, die über den konkreten Ort hinausweisen und den Betrachter als handelndes Subjekt ernst nehmen“, meint der Berliner Architekt. 

Unter dem Titel „Ausstellen“ wird Johannes Kuehn eine Reihe von Projekten aus seinem Büro Kuehn Malvezzi, das er zusammen mit Simona Malvezzi und seinem Bruder Wilfried Kuehn führt, vorstellen. Ausgehend vom Begriff des Ausstellens wird er anhand dieser Arbeiten zeigen, „wie sich die architektonische Intervention in ihrer konkreten Verankerung im jeweiligen Kontext – im Ausstellungs- wie im Stadtraum – positioniert und einen Dialog eröffnet.“ 

Zur Einführung spricht Wolfgang Schneider, Vorstandsvorsitzender der Lavesstiftung und Präsident der Architektenkammer Niedersachsen; Johannes Kuehn stellt sich im Anschluss den Fragen des Berliner Journalisten Jochen Stöckmann.

<b>Termin:</b> Donnerstag,  9. Februar 2012, 19 Uhr
<b>Ort:</b> Altes Rathaus, Karmarschstraße 42, 30159 Hannover, Eingang Köbelinger Markt&#x2028;
Um Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:pressestelle@aknds.de?subject=Vortrag%20von%20Johannes%20Kuehn%20in%20Hannover">pressestelle@aknds.de</a> wird gebeten.
 

						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-03 14:46:51</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_von_Johannes_Kuehn_in_Hannover_2450529.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Lange Nacht der Architekten
 - Projektpräsentationen in München
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Projektpraesentationen_in_Muenchen_2450243.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53459797_47b32db95e.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						03.02.2012 <br />

						Lange Nächte sind im Büroalltag eines Architekten keine Seltenheit – warum aber nicht mal pünktlich den Stift fallen lassen und anderen über die Schulter schauen? Am kommenden Mittwoch laden elf Münchner Architekten zu Werkberichten in ihre Büros ein – „Lange Nacht der Architekten“ nennt sich dieser Präsentations-Marathon. 

Vorgestellt werden aktuelle und kommende Projekte von den Architekten Goetz Hootz Castorph, Arnold/ Werner, Nickl &amp; Partner, Peter Glöckner und tools.off.architecture sowie den Innenarchitekten the walking house, atelier sv, spacial solutions, Design Associates, Atzingerchaves Architecture Interiors und eins:33 Architecture/Interior Design. Die Ausstellungen finden entweder in den eigenen Büros oder an ausgewählten Orten wie der alten Polizeiwache an der Nymphenburger Straße oder der Edmoses Bar statt. 

<b>Lange Nacht der Architekten:</b> Mittwoch, 8. Februar 2012, ab 18 Uhr
&#x2028;Ein Shuttle-Service fährt von einem Standort zum nächsten; der Start wird noch bekannt gegeben.


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-03 14:35:14</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Denkt Dudok!
 - Rathaus mit Kino in Haarlem
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rathaus_mit_Kino_in_Haarlem_2448375.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53489753_82b4f5a43a.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						02.02.2012 <br />

						Haarlem mit „aa“ liegt nicht in New York, sondern in den Niederlanden. Die Münsteraner Architekten <a href="http://www.baunetz.de/architekten/BOLLES_WILSON_31511.html" target="_blank">Bolles+Wilson</a> haben für Holland eine Formensprache entwickelt, wie sie der Backstein-Modernist Willem Marinus Dudok in Hilversum oder die Backstein-Expressionisten um Michel de Klerk in Amsterdam-Zuid verwendet haben könnten: Nach der Bibliothek in Helmond (<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neubau_von_Bolles_Wilson_in_Holland_1308227.html">BauNetz-Meldung</a> vom 17. 9. 2010) wurde nun Ende letzten Jahres ein stilistisch ähnlicher Bolles-Wilson-Neubau in Haarlem eröffnet, der eine sehr ungewöhnliche – also holländische – privat-öffentliche Nutzungsmischung enthält: ein Rathaus mit Multiplexkino.

Der Neubau ist Bestandteil des größeren Entwicklungsgebiets „Raaks“ am Rande der Altstadt, das seit zehn Jahren in Planung ist. Nach einem Masterplan von Donald Lambert (Kraaijvanger Urbis) sind dort neben Bolles+Wilson auch Architekten wie Claus en Kaan und Jo Crepain tätig.

Der Neubau von Bolles+Wilson besetzt den äußersten Block dieses dichten und hoch urbanen Quartiersumbaus. Er soll sich – wie im Masterplan vorgeschrieben – beinahe nahtlos mit dem angrenzenden kleinmaßstäblichen Stadtgefüge zu einer Nachbarschaft verbinden. Die Architekten: „Der Randblock muss gleichzeitig vor dem Verkehr abschirmen und andererseits Fußgänger einladen, er muss Signal sein und respektvoll seinen Platz in der Fassadensequenz einnehmen, welche die historische Grenze der mittelalterlichen Stadt markiert.“

Nach verschiedenen Umplanungen wurde schließlich das Rathaus in den oberen Geschossen und das Kino in den Untergeschossen untergebracht. Die Architekten entwickelten einen Fenstertyp, der entweder von der Fassadenlinie zurückgesetzt, bündig mit dem Mauerwerk oder aus der Fassade hervortretend eingesetzt werden kann.

Die Architekten nahmen an verschiedenen Entwurfsworks, die vom verantwortlichen Stadtrat mit den Anweisungen „Don’t forget the clock-tower“ und „Think Dudok“ geleitet wurden. Bolles+Wilson: „Das Ergebnis war die Entwicklung einer artikulierten Backstein-Haut – einer Textur aus Schattenstreifen und flachen Feldern mit einer heller farbigen Mörtelfuge. Zur gleichen Zeit wurde das Volumen in einen Haarlem-angemessenen Maßstab modelliert mit Rücksprüngen an den Ecken und volumetrischen Verfeinerungen, die den Maßstab reduzieren. Das Büro Henk Döll hatte bereits ein neues Rathaus für Haarlem entworfen; es kam nun zum Workshop als Architekten für das Interieur der Stadtverwaltung hinzu.“

Geborgene Bauteile eines abgerissenen Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert wurden als Spolien am Neubau angebracht. Die Architekten beschreiben das so: „Der Einsatz von Carlo Scarpas Verona-Technik, bedeutsame Fragmente vor tragende Wände zu hängen, umgeht den ‚Pastiche‘ und präsentiert dem aufmerksamen Besucher eine historische Schichtung, einen Subtext, der
verortete Momente animiert und artikuliert. Zwei Statuen, die vielleicht einmal einen Diskurs zu ‚Tugend‘ oder ‚Klugheit‘ angestoßen haben mögen, finden
sich nun wieder, auf einem maßgeschneiderten Balkon und Podest sitzend. Weitere Bögen, Skulpturen, gemeißelte Steinreliefs von Schiffen und Ankereisen sind behutsam angeordnet, um Straßenräume, Blendmauern oder den Durchgang zu beleben, der den Block – eine weitere sequentialisierte und choreographierte
Raumentfaltung.“


Der Rathauskomplex umfasst 18.500 Quadratmeter und hat 18,3 Millionen Euro gekostet.


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-03 17:16:07</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rathaus_mit_Kino_in_Haarlem_2448375.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Verknicktes Kleeblatt - Bürobau von 3XN in Kopenhagen
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerobau_von_3XN_in_Kopenhagen_2448219.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53435403_7ae9ae734a.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						02.02.2012 <br />

						Die Kommune Frederiksberg grenzt im Osten direkt an die Innenstadt von Kopenhagen. In einer solch zentralen Lage konnte der Finanz- und Unternehmensdienstleister KPMG kürzlich sein dänisches Hauptquartier eröffnen: Geplant und gebaut wurde der Komplex vom Kopenhagener Büro <a href="http://www.baunetz.de/architekten/3XN_188828.html" target="_blank">3XN</a>.

Die Lage war dann für die Architekten auch der ausschlaggebende Grund, das Gebäude trotz des zu realisierenden enormen Raumprogramms möglichst kleinteilig und verwinkelt zu konzipieren. Sie beschreiben ihren Entwurf als dreiblättriges Kleeblatt, das sich mit seiner hellen Natursteinfassade in seine heterogene Umgebung aus Siedlungs- und Bürobauten harmonisch einfügt.

Im Gebäudeinneren ergibt sich durch die gewählte Kleeblattform ein Grundriss von drei umlaufenden Bürotrakten, die in ihrem Inneren jeweils ein großes, glasüberdachtes Atrium umschließen. Auf allen der vier bis fünf Geschosse überqueren in unterschiedliche Richtungen ausgerichtete Brücken und Treppen die Atrien und schaffen so zwischen den Unternehmensabteilungen Verbindungen der kurzen Wege. Jeweils im Erdgeschoss aller drei Gebäudeteile wurden verwinkelte, grünmetallene Raumskulpturen platziert, in denen sich die von allen Mitarbeitern benutzten Besprechungs- und Konferenzräume befinden.

Fotos: Adam Mörk


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Büro und Verwaltung</category>
			
			<pubDate>2012-02-02 14:52:06</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerobau_von_3XN_in_Kopenhagen_2448219.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Eine hybride Moderne
 - Cantacuzino-Austellung in Stuttgart
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Cantacuzino-Austellung_in_Stuttgart_2448727.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53435835_303361f32b.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						02.02.2012 <br />

						Der rumänische Architekt <b>G. M. Cantacuzino </b>(1899-1960), der sich selbst gern mit GMC abkürzte, ist auf europäischer Ebene inzwischen eine nahezu unbekannte Größe. In Wien geboren, in Montreux, Bukarest und Paris ausgebildet, mehrsprachig und weltoffen, entwickelte sich GMC insbesondere im Rumänien der 1930er Jahre zur integrativen Leitfigur einer versöhnlichen Spielart der Moderne. 

Die Galerie am Weißenhof in Stuttgart zeigt ab dem 9. Februar die Ausstellung „G. M. Cantacuzino – Eine hybride Moderne“. Gezeigt wird ein Querschnitt durch das breitgefächerte Werk GMCs. Dessen architekturkulturelle Strategie zeigt beispielhaft die fruchtbaren Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen Tradition und Moderne – und birgt darin eine bemerkenswerte Aktualität.

Zur Eröffnung hält Klaus Jan Philipp, Leiter des Instituts für Architekturgeschichte der Uni Stuttgart, einen Vortrag. GMCs Sohn Serban Cantacuzino, Architekturkritiker, Bauhistoriker und Denkmalschützer in London, spricht ein Grußwort.

<b>Eröffnung:</b> 8. Februar 2012, 19 Uhr
<b>Ort:</b> Vortragssaal Neubau II, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Am Weißenhof 9, 70101 Stuttgart
<b>Ausstellung:</b> 9. Februar bis 8. April 2012, Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 12-18 Uhr
<b>Ort: </b>Architekturgalerie, Am Weißenhof 30, 70191 Stuttgart
<b>Offene Diskussion</b> „Mythos Moderne“ mit dem Ausstellungskurator Dan Teodorovici: 4. April 2012, 19 Uhr

						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Ausstellungen</category>
			
			<pubDate>2012-02-02 14:53:56</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Cantacuzino-Austellung_in_Stuttgart_2448727.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Cantacuzino-Austellung_in_Stuttgart_2448727.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Stadt und soziale Ungleicheit
 - Gedenken an Häußermann in Hannover
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gedenken_an_Haeussermann_in_Hannover_2448599.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53434125_179e501aa3.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						02.02.2012 <br />

						Im Herbst 2011 starb der bedeutende Stadtsoziologe Hartmut Häußermann (siehe <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Hartmut_Haeussermann_2364179.html">Baunetz-Meldung</a> vom 3. 11. 2011). Seinem Gedenken ist eine Veranstaltung gewidmet, wie uns die AG Stadtleben e. V. mitteilt.

Die Organisatoren: „Die soziale Ungleichheit formt die Stadt und verschärft die stadtpolitischen Konfliktlagen. Die Stadtgesellschaft ist eine Gesellschaft der Ungleichen, und diese Ungleichheit setzt sich auch noch in der behutsamen Stadterneuerungsstrategie durch. Jede Stadtentwicklungspolitik muss daher die sozialen Folgewirkungen stadtpolitischer Interventionen und Projekte einbeziehen.
Soziale Ungleichheit im städtischen Raum war das zentrale Thema des kürzlich verstorbenen Stadtsoziologen Hartmut Häußermann, dem diese Veranstaltung gewidmet ist.“

Walter Siebel, Stadtsoziologe aus Oldenburg, spricht zu „Stadt und soziale Ungleichheit“.

<b>Zeit:</b> 8. 02. 2012, 19 Uhr
<b>Ort:</b> Üstra-Remise, Goethestraße 19, 30159 Hannover


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-02 14:50:11</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gedenken_an_Haeussermann_in_Hannover_2448599.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gedenken_an_Haeussermann_in_Hannover_2448599.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Beton-Tage 2012
 - Fachkongress in Neu-Ulm
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Fachkongress_in_Neu-Ulm_2448517.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53434051_72ddfc9371.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						02.02.2012 <br />

						Unter dem Motto „Wandel gestalten“ trifft sich die Betonbranche auf den 56. Beton-Tagen in Neu-Ulm. Die in diesem Jahr angebotenen Fachpodien decken alle Segmente vorgefertigter Betonbauteile ab und enthalten Vorträge zu Betonprodukten des Straßen-, Landschafts- und Gartenbaus, des Rohrleitungsbaus, des konstruktiven Fertigteilbaus bis hin zu Leichtbeton. Podien zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Themen ergänzen die technischen Inhalte. 

Der dritte Kongresstag wird traditionell als der „Tag der Marktpartner“ behandelt, er bietet spezielle Podien für Bauunternehmer, Tragwerksplaner und Architekten. So wird in diesem Jahr unter anderen Gerhard Wittfeld von <b>kadawittfeld Architekten</b> über „Raumstrategien – Der Umgang mit Volumen, Material, Tragwerk und Nutzung“ sprechen.

<b>Termin:</b> 7. bis 9. Februar 2012
<b>Ort:</b> Edwin-Scharff-Haus, Silcherstr. 40, 89231 Neu-Ulm
<b>Teilnahmegebühren:</b> 220 Euro (1 Tag), 390 Euro (2 Tage), 580 Euro (3 Tage)
<b>Anmeldung:</b> <a href="mailto:info@betontage.de">info@betontage.de</a> 


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-02 14:48:19</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Fachkongress_in_Neu-Ulm_2448517.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Fachkongress_in_Neu-Ulm_2448517.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Architektur, Planen und Bauen
 - Außenwirtschaftstag in Berlin
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Aussenwirtschaftstag_in_Berlin_2447255.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53435993_9fd82a24ce.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						02.02.2012 <br />

						Das Auswärtige Amt organisiert erstmals einen Außenwirtschaftstag zum Thema „Architektur, Planen und Bauen“. Die Veranstaltung wird die Potentiale der technischen Expertise Deutschlands in Bezug auf die Umsetzung von Bauprojekten im Ausland erörtern und soll die Möglichkeit zum branchenübergreifenden Austausch bieten. Auf Seiten der Architekten und Planer sprechen unter anderem:

<ul><li> Erasmus Eller (<b>Eller + Eller Architekten BDA</b>)</li><li>Tobias Micke (<b>ST raum a Gesellschaft von Landschaftsarchitekten</b>)</li><li>Eike Roswag (<b>Roswag Architekten</b>)</li><li>Bernhard Franken (<b>Franken Architekten</b>)</li><li>Justus Pysall (<b>Pysall Architekten</b>)</li><li>Rainer Schmidt (<b>Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten</b>)</li><li>Manfred Grohmann (<b>Bollinger Grohmann Ingenieure</b>)</li><li>Christine Nickl-Weller (<b>Nickl und Partner Architekten AG</b>)</li></ul>
Eine Anmeldung ist erforderlich.

<b>Termin:</b> Donnerstag, 9. Februar 2012, 9 bis 17 Uhr
<b>Ort:</b> Auswärtiges Amt, Unterwasserstraße 10, 11013 Berlin


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Baukultur und Politik</category>
			
			<pubDate>2012-02-02 14:57:02</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Aussenwirtschaftstag_in_Berlin_2447255.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Aussenwirtschaftstag_in_Berlin_2447255.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Elastische Bänder - Diller Scofidio Renfro gestalten Park in Aberdeeen
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Diller_Scofidio_Renfro_gestalten_Park_in_Aberdeeen_2446913.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53426637_c3e38da58b.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						01.02.2012 <br />

						Seit dem schwebenden <i>High Line Park</i> in New York wissen wir, dass sie auch den öffentlichen Raum verzaubern können. Nun werden <b>Diller Scofidio + Renfro</b> einen Platz im schottischen Aberdeen gestalten. Zusammen mit dem schottischen Büro <b>Keppie Design</b> und den Landschaftsarchitekten <b>OLIN Studio</b> aus Philadelphia haben die New Yorker Architekten mit ihrem Entwurf „Granite Web“ den Wettbewerb für die Umgestaltung des Parkgrundstücks des Bahndeckels zwischen Denburn Road und Belmont Street gewonnen; sie konnten sich in der letzten Runde erfolgreich gegen den Vorschlag von Foster &amp; Partners durchsetzen. Weitere Teilnehmer des von der Stiftung <i>Aberdeen City Garden Trust</i> ausgelobten Verfahrens waren das niederländischen Büros Mecanoo und West8, weiter die Londoner Landschaftsarchitekten Gustafson Porter sowie ein Team aus Snøhetta und <a href="http://www.baunetz.de/architekten/Gareth_Hoskins_Architects_1089629.html" target="_blank">Hoskins</a>. 

Diller Scofidio + Renfro sehen in der Parkgestaltung eine große Herausforderung: Sie wollten in die Landschaftsgestaltung Merkmale ihrer Entwürfe für Museen und Performing Art-Zentren integrieren – den primären Fokus ihrer Arbeitspraxis als Architekten.
Für ihr visionär gestaltetes Konzept haben sie sich von einem Fadenspiel inspirieren lassen: Die Parkwege ziehen sich wie elastische Bänder auseinander und verweben sich auf dem sechs Hektar großen Areal zu einer netzartigen Figur. Die Knotenpunkte des Wegesystems bilden freitragende Dächer, Fußgängerbrücken oder platzartige Springbrunnenanlagen; die zwei Mittelpunkte in dieser fließenden Parklandschaft bilden ein unterirdisches Besucherzentrum, das Forum, sowie eine an die Gestalt eines Schmetterlings angelehnte Freilichtbühne. Die markanten Formen dieser Parkstrukturen spielen mit der Topographie des Geländes: sie graben sich ein oder brechen hervor – hügelige Liegewiesen oder abgetreppte Böschungen sollen das Veranstaltungsprogramm erweitern und es mit der Parklandschaft verknüpfen. 

<i>Bilder von allen sechs Entwürfen sehen Sie in der Galerie</i>


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Platz und Park</category>
			
			<category>Wettbewerbsergebnisse</category>
			
			<pubDate>2012-02-02 12:41:21</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Diller_Scofidio_Renfro_gestalten_Park_in_Aberdeeen_2446913.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Bosco Verticale
 - Bewaldete Hochhäuser in Mailand
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bewaldete_Hochhaeuser_in_Mailand_2444745.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53409153_3eebab7b70.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						01.02.2012 <br />

						Urban Gardening war gestern – in Mailand wird jetzt aufgeforstet: Die Architekten Stefano Boeri, Gianandrea Barreca und Giovanni La Varra realisieren gerade mitten in Mailand zwei bewaldete Hochhäuser. „Bosco Verticale“ heißt das Ensemble vom Mailander <b>Studio Boeri</b>, bestehend aus einem 110 und einem 76 Meter hohen Apartment-Hochhaus. Beide Betonbauten sollen an allen vier Seiten mit fast 900 Bäumen bepflanzt werden, die auf auskragenden Balkonen stehen werden. Das Projekt ist Bestandteil von <i>biomilano</i>, einem Katalog des Studio Boeris mit Ideen für eine nachhaltige Stadtentwicklung Mailands; schon seit 2007 planen die Architekten die grünen Wolkenkratzer, für die bald Richtfest gefeiert werden kann.

Die Wohngebäude sollen Vorbild für ein nachhaltiges Gebäudesystem werden. Der immergrüne Großstadtdschungel beinhaltet 10.000 Quadratmeter Wald und 50.000 Quadratmeter Wohnfläche. Jedes Apartment wird einen Balkon mit Mini-Wald haben – der bietet Schutz vor Sonne, Lärm und verschmutzter Stadtluft. Rund um die Fassade können bis zu acht Meter hohe Bäume gesetzt werden; 830 Bäume und 5.000 Sträucher sollen gepflanzt werden. 

In Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Mailand eruierten die Architekten, welche Pflanzen sich für dieses Projekt eignen – sie müssen Kälte, Wind und Trockenheit standhalten können. Nach zweijähriger Aufzucht im Gewächshaus sind die Pflanzen bereit, lebenslang Höhenluft zu schnuppern. 

Die Bewässerung der Bäume und Sträucher erfolgt über Schläuche, die zu den einzelnen Stockwerken führen, und ein im Keller untergebrachtes Becken. Hier wird Brauchwasser gesammelt und in den Kreislauf gepumpt. Insgesamt 65 Millionen Euro wird die Realisierung des Photosynthese-Duos kosten. 2013 sollen die ersten Wohnungen bezogen werden.


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-02-01 14:54:37</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bewaldete_Hochhaeuser_in_Mailand_2444745.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bewaldete_Hochhaeuser_in_Mailand_2444745.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Das Energiedach
 - Ludloff und Ludloff gewinnen in Holland
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ludloff_und_Ludloff_gewinnen_in_Holland_2447237.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53436165_904fdb3ea6.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						01.02.2012 <br />

						„Das Dach selbst stellt keineswegs nur einen gemeinsamen Witterungsschutz dar, das Dach ist Energiefänger, Energiemodulator, Experimentierfeld und kann als Demonstrations- und Ausstellungsgarten gleichermaßen genutzt werden. Es steht so sichtbar für die Innovationskraft des Unternehmens.“ So beschreiben die Berliner Architekten <a href="http://www.baunetz.de/architekten/ludloff_ludloff_Architekten_BDA_2348927.html" target="_blank">ludloff + ludloff</a> den zentralen Bestandteil ihres Entwurfes für den neuen Hauptsitz des Klimatechnik-Herstellers <i>Brink Climate B.V.</i> in Staphorst (Niederlande). Die Architekten haben mit ihrem Entwurf soeben den ersten Preis in einem entsprechenden Wettbewerb gewonnen. In der zweiten Runde des Wettbewerbs waren noch drei Büros beteiligt, die sich so platzierten:

<b>1. Preis:</b> ludloff + ludloff Architekten BDA, Berlin

<b>2. Preis:</b> Group A, Rotterdam
<b>
3. Preis:</b> Querkraft, Wien

Die siegreichen Architekten erläutern ihren Entwurf: „Dem exponierten Standort in Staphorst begegnen wir mit der Geste eines großen aufgefalteten Daches. Die in Teilen verglasten Fassaden geben Einblick in die Prozesse der Produktion, das Hauptaugenmerk liegt aber auf der Unterseite des Daches. Bereits aus der Ferne ist eine eigene Farbwelt erkennbar, die dem gesamten Produktionsprozess eine sinnlich artifizielle Aura verleiht und gleichzeitig als Sinnbild des Energiedaches gelesen werden kann. Die sinnstiftende Verortung des Hauptsitzes von Brink findet über den ‚künstlichen Himmel‘ des Daches statt.

Horizontal verlaufende Lärchenholzleisten, in unterschiedlicher Dichte gesetzt, erinnern an eine atmende Membran, diese Membran umzieht alle Fassadenteile und fügt die unterschiedlichen Anforderungen zu einem Gesamterscheinungsbild zusammen. Die geschlossenen Fassadenanteile werden mit einer in Teilen bedruckten Fassadenbahn verkleidet, die dem mehrschichtigen Fassadenaufbau eine zusätzliche Leichtigkeit verleiht. Die großzügige Eingangstreppe bildet bewusst eine Fuge im Gebäudekörper, der es gelingt, die programmatischen Funktionsabläufe auf nachvollziehbare Art zu verbinden.

Die einzelnen Funktionsbereiche gehen ineinander über, werden aber durch bepflanzte Höfe oder eingestellte Sondernutzungen strukturiert und in die Hallenstruktur integriert. Die großzügige Eingangstreppe unterteilt die Bereiche Verwaltung und Produktion, gleichzeitig kann über die Verteilerfunktion des Empfangs die Ausstellung, die Kantine, und der Konferenzraum erschlossen werden. Der als Promenade durch das Gebäude ausgebildete Verbindungssteg bildet das interne und externe Rückgrat und sichert kurze Erschließungswege über alle Funktionsbereiche und allen Geschossebenen bis auf das Dach, wo die gesamte Anlagentechnik auch dem Besucher veranschaulicht werden kann. Die Produktionsabläufe fließen im Erdgeschoss unter dieser ‚Promenade‘ hindurch.“
 

						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wettbewerbsergebnisse</category>
			
			<pubDate>2012-02-02 15:26:38</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ludloff_und_Ludloff_gewinnen_in_Holland_2447237.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ludloff_und_Ludloff_gewinnen_in_Holland_2447237.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Berliner Architekturdialog  - J. Mayer H. und Guillaume Sibaud 1:1</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-J._Mayer_H._und_Guillaume_Sibaud_1_1_2447117.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53411151_16f5a5d23f.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						01.02.2012 <br />

						Im Dezember 2011 startete in der BDA-Galerie Berlin die Veranstaltungsreihe „1:1 Berliner Architekturdialoge“, basierend auf einem Konzept der trans-kulturellen Plattform <i>urban drift.</i> Die internationale Dialogreihe wird organisiert vom <i>Institut français</i> und dem BDA Berlin, es diskutiert jeweils ein Berliner Architekt mit einem französischen Kollegen. 

Am 7. Februar trifft <b>Guillaume Sibaud</b> (Triptyque Architecture, Paris/ São Paulo) auf <b>Jürgen Mayer H. </b>(Berlin). Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

<b>Termin: </b>Dienstag, 9. Februar 2012, 19 Uhr
<b>Ort:</b> BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin

<b>Zukünftige Termine:</b>

 6. März 2012: <b>
</b>Eike Roswag (Roswag Architekten, Berlin) – Nicolas Ziesel (KOZ, Paris) <b>
</b>
17. April 2012:<b>
</b>Susanne Hofmann (Die Baupiloten, TU Berlin) – Dominique Marrec (ecdm, Paris) <b>

 </b>8. Mai 2012:
Martin Kaltwasser (Köbberling Kaltwasser, Berlin) – Elsa de Smet (Kuratorin, Paris) 


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			
			
			<pubDate>2012-02-01 16:19:48</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Zukunft der Vergangenheit  - Wüstenrot-Preis ausgelobt</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wuestenrot-Preis_ausgelobt_2446199.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53411775_a1adb80e5b.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						01.02.2012 <br />

						Die Wüstenrot-Stiftung hat sich mit der denkmalgerechten Sanierung der Bauten der Moderne wie dem Einsteinturm einen Namen gemacht, nun widmet sie ihren aktuellen Gestaltungspreis den Bauten der Nachkriegsmoderne. Unter dem Titel „Zukunft der Vergangenheit – Die Erneuerung von Gebäuden der Baujahre 1945 bis 1979“ sollen wegweisende, innovative und nachhaltige Erneuerungsmaßnahmen im Bestand ausgezeichnet werden, die nach dem 1. Januar 2008 in Deutschland fertig gestellt wurden.

Für Preise und Auszeichnungen steht die Gesamtsumme von 50.000 Euro zur Verfügung. In der Jury des Gestaltungspreises sitzen die Architekten Max Dudler (Berlin/Frankfurt am Main/Zürich), Stefan Forster (Frankfurt am Main) und Karin Renner (Hamburg), die Architektin und Immobilienökonomin Stefanie Frensch (Berlin), der Architekt und Museumsplaner HG Merz (Stuttgart/Berlin), der Stadtbaurat Volker Lindner (Herten) sowie Philip Kurz, Geschäftsführer der Wüstenrot Stiftung (Ludwigsburg).

Einsendeschluss ist der 26. März 2012.

Die Ausschreibungsunterlagen sind erhältlich beim Karl-Krämer-Verlag, Schulze-Delitzsch-Straße 15, 70565 Stuttgart, <a href="mailto:gestaltungspreis@kraemerverlag.com">gestaltungspreis@kraemerverlag.com</a> 


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Awards und Preise</category>
			
			<pubDate>2012-02-01 16:28:29</pubDate>
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			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wuestenrot-Preis_ausgelobt_2446199.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Zur Sache: Der Ebertplatz
 - Diskussionsveranstaltung in Köln
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Diskussionsveranstaltung_in_Koeln_2446901.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53408975_b1bd7f67fc.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						01.02.2012 <br />

						Mit einem Festakt wurde die Kölner Ringstraße im Jahr 1886 eingeweiht: Von Josef Stübben und Karl Henrici als „Kette festlicher Räume“ gestaltet, galt sie schon bald als ein Prachtexemplar ihrer Art. Das ehemals einheitliche Straßenbild wurde im Laufe der Jahre jedoch vielfach überformt.

Der Rat der Stadt Köln hat im Jahr 2009 einen „Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln“ des Büros <b>AS&amp;P – Albert Speer &amp; Partner</b> als grundsätzliche Handlungsempfehlung angenommen. Zu den vorrangigen Projekten dieses Masterplans zählt auch die Umgestaltung des Ebertplatzes an der Ringstraße. 

Das Haus der Architektur Köln organisiert im Rahmen der Reihe „Jeden Mittwoch 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ eine Veranstaltung mit dem Titel „Zur Sache: Der Ebertplatz“ mit dem Ziel, bisher wenig beachtete Aspekte der Diskussion ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die Teilnehmer:
<ul><li>Moderation: Werner Göbels (Agnesviertel)</li><li>Michael Hecker (hdak): Der Ebertplatz: Planungsstand</li><li>Ulrich Krings (hdak): Der Ebertplatz aus der Sicht des Denkmalschutzes</li><li>Jörg Forßmann (ehem. Stadtentwicklungsamt/ Rahmenplan Agnesviertel): Der Ebertplatz aus der Sicht der Stadtentwicklung</li><li>N.N.: Der Ebertplatz aus der Sicht der Nutzer</li><li>Christian Schaller (Rahmenplanung Agnesviertel): Optionen </li></ul>
<b>Termin:</b> Mittwoch, 8. Februar 2012, 19 Uhr
<b>Ort:</b> Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof 2, 50676 Köln 


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Baukultur und Politik</category>
			
			<pubDate>2012-02-01 14:50:28</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Diskussionsveranstaltung_in_Koeln_2446901.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Diskussionsveranstaltung_in_Koeln_2446901.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Barock im Glas
 - Umbau von Ofis in Ljubljana</title>
			<description><![CDATA[
						<table width=600 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_von_Ofis_in_Ljubljana_2445595.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/53383541_8fd0e156cb.jpeg" border="0" !width="300" /></a>

						<br /><br />
						31.01.2012 <br />

						Für ihre spektakulären Neubauten sind sie längst bekannt, nun meldet das slowenische Avantgarde-Büro <b>Ofis Arhitekti</b> aus Ljubljana die Fertigstellung einer Gebäudesanierung. Mitten im historischen Zentrum, im Nordwesten der Altstadt Ljubljanas, steht das sanierte und umgebaute  Eckgebäude – „Baroque Court Apartments“ nennen die jungen slowenischen Architekten Tomaz Gregoric und Jan Celeda das Projekt. Eigentümer und Auftraggeber ist eine Verlagsgesellschaft, die sich neben einer stilvollen Sanierung vor allem eine bessere Vernetzung der einzelnen Gebäude wünschte. Die Häuser waren zuletzt in den achtziger Jahren saniert worden. 

Das drei- bis viergeschossige Ensemble auf dem knapp 700 Quadratmeter großen Eckgrundstück steht unter Denkmalschutz; von der Straße ist deshalb kaum ein Hinweis auf den Umbau zu finden. Die barocke Fassade zur Straßenseite ließen die Architekten in ihrem ursprünglichen Zustand rekonstruieren – sie präsentiert sich in der für den Barock typischen üppigen Prachtentfaltung. Während das Erdgeschoss eine Buchhandlung beherbergt, werden die Räume im ersten Obergeschoss als Büroräume des Verlagshauses genutzt.

Um die drei Gebäudeteile zu einer Einheit werden zu lassen, ergänzten Tomaz Gregoric und Jan Celeda das Ensemble um zwei entscheidende Erweiterungen im Bereich des Innenhofs: einem Eckbau und einem klammerartigen Baukörper. Die ergänzenden Neubauten enthalten zwölf zusätzliche Wohneinheiten. Diese zeigen sich als vollverglaste Kuben, die teilweise den Blick auf die historischen Bauteile freigeben. In dem engen Innenhof gewährt die raumhohe Verglasung außerdem, dass viel möglichst viel Tageslicht in die Wohnungen gelangt. Zusätzlich entsteht durch die spiegelnden Glasflächen ein Spiel aus den Reflektion der steinernen Bögen und Säulen – die barocken Gebäude verschwinden hinter Glas. 

Fotos: Ofis


						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
			</description>

			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wohnungsbau</category>
			
			<category>Umbau/Umnutzung</category>
			
			<pubDate>2012-01-31 14:49:15</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_von_Ofis_in_Ljubljana_2445595.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_von_Ofis_in_Ljubljana_2445595.html?source=rss</link>
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			<title>Jameson House - Wohnturm von Foster in Vancouver fertig
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						31.01.2012 <br />

						Es wurde schon Ende letzten Jahres fertig gestellt, inzwischen sind nahezu alle Nutzer eingezogen: Das <i>Jameson House</i> im Stadtzentrum von Vancouver nach Plänen von <b>Foster and Partners</b> verbindet Laden- und Büronutzungen mit einem 35-stöckigen Hochhaus und bezieht dabei denkmalgeschützte Beaux-Arts-Gebäude aus den 20er Jahren ein: Das <i>Ceperley Rounsfell Building </i>wurde in seinen Originalzustand versetzt, und vom weniger stark geschützten <i>Royal Financial Building</i> wurde die Fassade erhalten.

Der Komplex umfasst auf den elf unteren Stockwerke Büros und Geschäfte; darüber erheben sich 23 Stockwerke Wohnungen. Die Gestaltung des Turms spiegelt diese beiden Funktionen wider: Während die unteren Büroetagen eine bündige, glatte Glasfassade aufweisen, sind die oberen Wohngeschosse nach außen zu vier Nischen ausgebuchtet, um möglichst viel Tageslicht einzufangen und einen ungehinderten Blick auf die Landschaft und die Bucht von Vancouver zu ermöglichen. Das Innere ist flexibel aufteilbar, wobei die Wohnzimmer sich in den Fensternischen befinden. An der Spitze des Turms sind zwei Penthouse-Apartments sowie eine gärtnerisch gestaltete Terrasse untergebracht. 

Norman Foster kommentiert seinen Entwurf so: „Vancouver hat eine spektakuläre Lage, umgeben von Bergen und dem Meer. Der Entwurf nutzt die fantastische Landschaft und ermöglicht mit mit Balkonen und Panoramafenster den Blick darauf. Das <i>Jameson House</i> greift außerdem eine Reihe von Schlüsselthemen unseres Büros auf: Es verbindet Erhalt mit Neubau, es hat eine hochverdichtete Mischnutzung, es bietet ein nachhaltiges Modell für städtisches Wohnen, und es zeigt Innovationen sowohl in der Entwicklung des Hochhausbaus als auch bei einer fortschrittlichen Umwelt-Agenda".

Fotos: Nigel Young/Foster and Partners


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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
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			<category>Die üblichen Verdächtigen</category>
			
			<category>Wohnungsbau</category>
			
			<pubDate>2012-01-31 15:34:02</pubDate>
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			<title>+++ Alle Architektur-Meldungen im BauNetz +++</title>
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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
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