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		<title>BauNetz Architektur-News</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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			<title>BauNetz Architektur-News</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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		<language>de</language>
		<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
		<managingEditor>redaktion@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 22:03:29 +0200</lastBuildDate>
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  			<day>Saturday</day>
  			<day>Sunday</day>
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		<item>
			<title>Olympia-Schleifen
 - Kapoors Turm in London eröffnet
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kapoors_Turm_in_London_eroeffnet_2551155.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55716503_61943c1e48.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2012 </strong><br />
						Er war schon während der 18-monatigen Bauphase umstritten, jetzt wurde er für das neugierige und nach wie vor gespaltene Publikum freigegeben: Die künstlerische Landmarke der Olympischen Spiele in London 2012, der <i>ArcelorMittal Orbit</i> des indisch-britischen Künstlers <b>Anish Kapoor</b> ist eröffnet. Die gewundene Stahlkonstruktion ist in Zusammenarbeit des Bildhauers mit dem Künstler-Ingenieur <b>Cecil Balmond</b> entstanden und wurde zwischen dem Olympischen Stadion der Architekturbüros Populous und Happold und der Schwimmhalle von Zaha Hadid errichtet (siehe auch <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Zaha_Hadid_soll_Olympia-Schwimmhalle_in_London_bauen_19209.html">BauNetz-Meldung</a> vom 2. Februar 2005). Rot lakierte Schleifen schlingen sich um- und ineinander bis in knapp 115 Meter Höhe. Die Skulptur ist damit die höchste Großbritanniens und 22 Meter höher als die New Yorker Freiheitsstatue. Die „bleibende Erinnerung“ an die Olympischen Spiele 2012 kann aber nicht nur von unten betrachtet, sondern über 455 Stufen erstiegen und durchwandert werden. Aussichtsplattformen mit insgesamt 300 Quadratmetern bieten einen Panoramablick auf das Olympia-Areal und die 20 Meilen entfernte Londoner Skyline. Für die Konstruktion wurden 2000 Tonnen Stahl verbaut, angeblich 63 Prozent davon wiederverwertetes...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kapoors_Turm_in_London_eroeffnet_2551155.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Der besondere Bauplatz</category>
			
			<category>Ingenieurkunst</category>
			
			<category>Olympia 2012 in London </category>
			
			<pubDate>2012-05-16 14:18:10</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Neue Wege
 - Grundsteinlegung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundsteinlegung_des_Bundesministeriums_fuer_Bildung_und_Forschung_2551045.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55715801_a5b9c1e1c7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2012 </strong><br />
						Gestern wurde in Berlin der Grundstein für das neue Gebäude des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gelegt. Der Entwurf des Architekturbüros <a href="http://www.baunetz.de/architekten/Heinle_Wischer_und_Partner_31321.html" target="_blank">Heinle, Wischer und Partner</a> ist im letzten Jahr aus einem <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Heinle_Wischer_bauen_Bildungsministerium_2300249.html">ÖPP-Vergabeverfahren</a> hervorgegangen, für das sich fünf Konsortien aus Baufirmen mit jeweils einem Architekturbüro um den Auftrag bewarben. In Deutschland ist es das erste zivile Bundesgebäude, das als Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP) geplant, gebaut, finanziert und betrieben wird. „Neue Wege“ nennt das die Bundesministerin Annette Schavan, die sich außerdem darüber freut, dass in Zukunft ihre bisher auf drei Standorte verteilten Berliner Mitarbeiter an einem Ort zusammengeführt werden. Die Hoffnung finanzieller Einsparungen scheinen aufzugehen: Das Angebot des im ÖPP-Vergabeverfahren siegreichen Konsortiums unter der Führung der Unternehmen BAM Deutschland AG und Amber GmbH ist um fast zehn Prozent günstiger als es ein Bau in konventioneller Eigenrealisierung wäre. Darüber hinaus trägt das ÖPP-Verfahren zur langfristigen Kostensicherheit für den Bund bei. Der Neubau wird auf einer Fläche von rund 54.000 Quadratmetern in unmittelbarer Nähe des Berliner Hauptbahnhofs...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundsteinlegung_des_Bundesministeriums_fuer_Bildung_und_Forschung_2551045.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bildung und Forschung</category>
			
			<pubDate>2012-05-16 14:12:19</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Heile Welt
 - Stadtvision für Thailand
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtvision_fuer_Thailand_2550501.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55717967_1862c84bd3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2012 </strong><br />
						Man sollte meinen, das Büro plant wie sein Name lautet: <b>Supermachine Studio</b> aus Thailand hat die Vision einer Stadtmaschine entwickelt, allerdings auf stark naturbezogene, nicht rein technische Art. Ausgangspunkt für die Vision sind die immer wiederkehrenden und sich verschärfenden Wasserprobleme, die Thailand hat; je nach Jahreszeit und Landstrich mit zu viel oder zu wenig Wasser. Der unverantwortliche Umgang mit den Reserven in der Landwirtschaft und die explosionsartige Ausdehnung der großen Städte haben den Wasserhaushalt bedrohlich aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Stadt Nakornsawan nördlich von Bangkok ist von zwei Flüssen umgeben und wird regelmäßig überschwemmt. Das sind die Bewohner gewöhnt. Die Situation wurde erstmals dramatisch als 2011 die schützenden Dämme brachen und die gesamte Stadt über einen Meter unter Wasser stand. Hier setzen die Planungen an: Zwischen den beiden Flüssen östlich der Stadt soll ein 20 Kilometer langer und 150 Meter hoher Erdhügel aufgeschüttet werden. Er soll als gigantisches Wasserreservoir für 1500 Millionen Kubikmeter Wasser dienen, das zusammen mit weiteren „hydrologischen Werkzeugen“ wie Saug- und Pumpvorrichtungen während der Monsunzeit...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtvision_fuer_Thailand_2550501.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Nachhaltiges Bauen</category>
			
			<pubDate>2012-05-16 14:42:48</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Kármánsche Wirbelstraßen - SOM legt Grundstein in China
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-SOM_legt_Grundstein_in_China_2551143.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55716909_4d3a3f0db2.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2012 </strong><br />
						In dieser Woche wurde der Grundstein für ein weiteres Hochhaus des amerikanischen Architekturbüros <b>Skidmore Owings &amp; Merrill (SOM)</b> in China gelegt. Der CTF Tianjin Tower erhält 96 Stockwerke und wird mit seinen 530 Metern Höhe laut dem <i>Rat für hohe Gebäude und städtischen Lebensraum</i><i> (CTBUH)</i> auf Platz 14 der höchsten Gebäude der Welt gelistet, die bis zum Jahr 2020 entstehen sollen. In dem Gebäude sollen neben Büros auch 300 Apartments und ein Hotel entstehen. Die geschwungene, aerodynamisch geformte Glasfassade ist das Ergebnis ausgiebiger Tests im Windkanal, bei denen 18 unterschiedliche Volumen auf ihr Verhalten bei starken Winden und seismischen Erschütterungen geprüft wurden. Hinter der wellenförmig aufsteigenden Außenhülle liegen acht Stützen, die das Gebäude aussteifen und Schwingungen minimieren sollen. Im gesamten Turm wurden zusätzlich mehrstöckige Luftdurchlässe platziert, die sogenannte <i>Kármánsche Wirbelstraßen</i> verhindern, ein Phänomen aus der Strömungsmechanik, bei dem sich hinter einem umströmten Körper gegenläufige Wirbel ausbilden können. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-SOM_legt_Grundstein_in_China_2551143.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bildung und Forschung</category>
			
			<pubDate>2012-05-16 14:18:55</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Ungetüme im Stadtbild
 - Tagung in Reutlingen
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Tagung_in_Reutlingen_2548895.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55717137_20fb472837.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2012 </strong><br />
						„Ungetüm im Stadtbild“ oder „Klotz in der Kleinstadt“: zwei populäre Bezeichnungen für Großbauten der 60er und 70er Jahre. Eine Tagung in Reutlingen setzt sich jetzt mit dem Erbe dieser Epoche, vor allem der großen Bauten wie Stadt- und Rathäuser, auseinander. Der Titel: „Klötze und Plätze. Wege zu einem neuen Bewusstsein für Großbauten der 1960er und 1970er Jahre“. Die Tagung findet am 4. und 5. Juni statt, Anmeldeschluss ist der 24. Mai. Veranstalter ist der Bund Heimat und Umwelt BHU, der sich als Bundesverband der Bürger- und Heimatvereine in Deutschland definiert. Kooperationspartner sind unter anderem das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz, der Deutscher Städtetag, die Bauhaus-Universität Weimar (Professur für Denkmalpflege und Baugeschichte) und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland. Die Tagung richtet sich an alle, die an den Themenfeldern Architektur, Baukultur, Stadtplanung und Denkmalpflege interessiert sind, dort beruflich und fachlich tätig sind oder sich bürgerschaftlich in diesem Bereich engagieren. Auch die universitäte Forschung sowie studentische Initiativen sind ausdrücklich willkommen. <b>Tagung:</b> Mo, 4. 6. 2012, 9.30 Uhr...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Tagung_in_Reutlingen_2548895.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-05-16 14:21:52</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Tagung_in_Reutlingen_2548895.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Atelier Bow-Wow
 - Ausstellung in Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Berlin_2550551.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55716061_8fa15fb15c.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>16.05.2012 </strong><br />
						Wer kennt sie nicht, die zwei Publikationen „Made in Tokyo“ und das „Pet Architecture Guidebook“, in denen der Großstadtdschungel Tokio anschaulich untersucht wird. Neben solchen Forschungsprojekten arbeitet das japanische <b>Atelier Bow-Wow</b> aber auch an Projekten wie dem Swayhouse, der <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Galerie_von_Atelier_Bow-Wow_in_Daenemark_832640.html">Galerie in Dänemark</a> oder dem zu Stadtforschungsprojekten um die Welt wandernden „Think Tank“-Pavillon, das vieldiskutierte <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Guggenheim_Lab-Standort_in_Berlin_festgelegt_2512723.html">BMW Guggenheim Lab</a>, das gerade am Pfefferberg entsteht. Die Galerie Aedes widmet in diesem Rahmen den japanischen Architekten zuvor eine Ausstellung, die am nächsten Dienstag eröffnet wird. <b>„In the State of Spatial Practice - Public Space by Atelier Bow-Wow“</b> stellt anhand von drei Projekten die praktische und theoretische Auseinandersetzung des Atelier Bow-Wow mit dem öffentlichen Raum vor: der Miyashita Park, das Kitamoto KAO Project und das BMW Guggenheim Lab. Anhand von sozialen Experimenten vertiefen die Architekten Yosiharu Tsukamoto und Momoyo Kaijima vom Atelier Bow-Wow ihre Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum, die sie im Rahmen internationaler Kunstbiennalen an unterschiedlichen Orten der Welt durchgeführt haben. In diesen Projekten wurden die Beziehungen zwischen...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Berlin_2550551.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Ausstellungen</category>
			
			<pubDate>2012-05-16 14:15:24</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Berlin_2550551.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Sommerhaus, später
 - Ferienhaus im Südburgenland 
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ferienhaus_im_Suedburgenland_2550163.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55698817_c926ae0244.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2012 </strong><br />
						„Sommerhaus, später”, hieß das erste gedruckte Buch von Judith Hermann, in dem die Berliner Autorin sechs großartige Kurzgeschichten erzählt. Das ist nun fast 15 Jahre her. „Sommerhaus Südburgenland“ heißt das erste gebaute Projekt von <b>Judith Benzer</b>, mit dem die junge Architektin, die 2007 an der TU Wien diplomierte, Ende letzten Jahres ein beeindruckendes Debut vorgelegt hat. Dafür wurde das kleine Haus in Deutsch Tschantschendorf bereits mit dem diesjährigen Holzbaupreis Burgenland ausgezeichnet. Es ist eine scharfkantige Kubatur, die sich in ihrer Einfachheit und homogenem Erscheinungsbild in die Umgebung einfügt. „Durch die Nutzung als Sommerhaus und spätere Einrichtung eines Weinkellers inklusive der Produktionsflächen, orientiert sich das Gebäude in seiner Formgebung an der für das Südburgenland typischen Kubatur des Kellerstöckels“, erklärt die Wiener Architektin, die das Haus gemeinsam mit den Tragwerksplanern <b>Merz Kley Partner</b> (Dornbirn) realisiert hat. Während die Kellerräume, die für die Weinlagerung und Produktion vorgesehen sind, in Stahlbeton-Massivbauweise ausgeführt wurden, sind Erd- und Obergeschoss, die der Wohnnutzung dienen, als reiner Holzbau errichtet. „Dabei...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ferienhaus_im_Suedburgenland_2550163.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-05-15 14:32:26</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Vertikales Flimmern
 - Perrault plant Hochhaus in Seoul 
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Perrault_plant_Hochhaus_in_Seoul_2549739.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55699283_2dc4fd7843.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2012 </strong><br />
						Seoul boomt weiter. Die südkoreanische Metropole inmitten des zweitgrößten Ballungsraums weltweit erfindet ihr historisches Zentrum – zugleich ein Verkehrsknotenpunkt – neu: Hier soll als Symbol und „Wachstumsmaschine“ des 21. Jahrhunderts ein neues Geschäftsviertel auf 587.000 Quadratmetern entstehen. Für diese ehrgeizigen Pläne setzt ein Zusammenschluss der 30 größten Firmen Südkoreas auf internationale Koryphäen. Bereits 2008 fand ein städtebaulicher Wettbewerb statt, den Daniel Libeskind mit seinem Masterplan „Archipelago 21“ gewann (siehe auch <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Libeskind_plant_fuer_Seoul_772600.html">BauNetz-Meldung</a> vom 15. Mai 2009). Die Idee einer Inselgruppe aus durch einen Park verbundenen Hochhäusern für den zukünftigen <i>Yongsan International Business District </i>wurde im Herbst 2011 mit dem Auftrag an 15 namhafte Architekturbüros, Entwürfe zu liefern, fortgesetzt. <b>Dominique Perrault</b> hat nun Anfang Mai auf einer Pressekonferenz in Seoul seine Hochhauspläne vorgestellt. Dass er der einzige französische Architekt ist, der eingeladen wurde, mag am Erfolg seiner 2009 realisierten <i>Ewha Womans University</i> liegen (siehe <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Uni-Komplex_von_Perrault_in_Seoul_eroeffnet_200599.html">BauNetz-Meldung</a> vom 2. Mai. 2008). Das 300 Meter hohe Gebäude folgt dem Auftrag, anstelle der bereits bestehenden...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Perrault_plant_Hochhaus_in_Seoul_2549739.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bauboom im Fernen Osten</category>
			
			<category>Landmarken</category>
			
			<pubDate>2012-05-15 14:37:16</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Fenster wie Augen
 - Hotelneubau in Wien eröffnet
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hotelneubau_in_Wien_eroeffnet_2548927.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55704807_3a53c7dea9.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2012 </strong><br />
						Auf einem nur 153 Quadratmeter großen Grundstück hat das Wiener Büro von <b>BWM Architekten</b> gemeinsam mit dem Architekten <b>Michael Manzenreiter</b> in der Wiener Innenstadt – unweit des Stephansdoms – ein Hotelgebäude errichtet, dessen Fassade geradezu provokant aus der umgebenden k.u.k.-Architektur heraussticht. Der Neubau, entworfen und gestaltet von Manzenreiter, wurde im April eröffnet. Für die Fassadengestaltung zeichnen BWM Architekten verantwortlich. Die sanft gebogene Eckfassade des neunstöckigen <i>Hotel Topazz </i>mit 32 Zimmern und einem Penthouse, besteht aus liegenden ovalen Fensteröffnungen und einer dunklen Verkleidung aus Glasmosaik. Wie Augen öffnen sich die leicht vorspringenden Fenster in den Stadtraum. Im Inneren kann sich der Hotelbesucher in seinem Zimmer in die Fenster legen und so bequem das Treiben vor seinem Fenster beobachten. Die versetzte Anordnung der ovalen Fenster nimmt die unterschiedlichen Geschosshöhen der Nachbargebäude und die Höhenbezüge der langen Fassadenfront des nahen <i>Hohen Marktes</i> auf und erweist mit der sanften Rundung seinem Vorgängerbau eine Reverenz, dessen Fassade durch eine runde Auskragung gekennzeichnet war. Doch die Hotelwebsite geht noch...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hotelneubau_in_Wien_eroeffnet_2548927.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Hotels und Herbergen</category>
			
			<pubDate>2012-05-15 17:44:21</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Architekten: Auf die Barrikaden! 
 - Henri-Nannen-Preis für Niklas Maak
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Henri-Nannen-Preis_fuer_Niklas_Maak_2549915.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55699501_c8261558a6.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2012 </strong><br />
						Vergangenen Freitag wurden in Hamburg die Henri-Nannen-Preise verliehen. Während drei Redakteure der „Süddeutschen Zeitung“ den Preis für Investigation auf Grund der gleichzeitigen Auszeichnung zweier Journalisten der „Bild“-Zeitung ablehnten, nahmen viele andere Schreiber den renommierten Preis im Hamburger Schauspielhaus entgegen. FAZ-Redakteur <b>Niklas Maak</b> wurde für seinen Text <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/trostlose-bauwelt-architekten-auf-die-barrikaden-11542119.html" target="_blank">„Architekten: Auf die Barrikaden!“</a> mit dem Medienpreis in der Kategorie „Essay“ ausgezeichnet. In seinem „Plädoyer für eine andere Architektur“ erzählt Maak über die Ziegelindustrie, die Lügen der Dämmstoffindustrie und das geschmacklose Diktat der Baulobbys. „Über die Unwirtlichkeit unserer Städte ist schon viel geschrieben worden. Auch viel Unsinn“, so die Jury. „Niklas Maak, der Preisträger in der Kategorie Essay, räumt damit in seiner Arbeit auf. Sein Text ist eine ebenso wilde wie witzige Philippika gegen Archi-Essentialisten und die Simulation von Urbanität, gegen ein Stadtbild anstelle der Stadt und vor allem gegen das angeblich unvermeidbare Diktat des Ökonomischen, das das Bild aktueller Städte prägt. Aber der Blick des Autors geht weiter, hinaus in die Vorstädte, wo er das gleiche Elend in...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Henri-Nannen-Preis_fuer_Niklas_Maak_2549915.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Awards und Preise</category>
			
			<pubDate>2012-05-15 14:40:25</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Henri-Nannen-Preis_fuer_Niklas_Maak_2549915.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Henri-Nannen-Preis_fuer_Niklas_Maak_2549915.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Spanischer Nobelpreis der Schönen Künste
 - Rafael Moneo erhält Prinz-von-Asturien-Preis</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rafael_Moneo_erhaelt_Prinz-von-Asturien-Preis_2549781.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55699681_16e500b70b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2012 </strong><br />
						Er gilt als der „spanischer Nobelpreis“ – mit dem diesjährigen „Premio Príncipe de Asturias 2012“ (Prinz-von-Asturien-Preis) wird <b>Rafael Moneo</b> ausgezeichnet. Der spanische Architekt wird von der Stiftung „Fundación Príncipe de Asturias“ in der Kategorie „Schöne Künste“ für seine Architektur ausgezeichnet. Moneo, der übrigens am vergangenen Mittwoch 75 Jahre alt wurde, sei einer der bedeutendsten avantgardistischen Baumeister der Gegenwart, betonte die Jury in der nordspanischen Stadt Oviedo. Er habe es in seinen Werken verstanden, ästhetische mit praktischen Aspekten zu kombinieren. Moneo wurde für sein Werk bereits mit den großen Architekturpreisen geehrt, darunter der Pritzker-Preis (1996) und der <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Rafael_Moneo_erhaelt_Mies_van_der_Rohe-Preis_fuer_europaeische_Architektur_8759.html">Mies van der Rohe-Preis für europäische Architektur</a> (2001). Zu seinen wichtigsten Projekten zählen das <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Eroeffnung_des_Moderna_Museet_in_Stockholm_3135.html">Museum für Moderne Kunst und Architektur in Stockholm</a> (1997-98), Kursaal, Auditorium und Kongresszentrum in San Sebastián und der <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Rafael_Moneos_Museumsanbau_in_Madrid_eroeffnet_28870.html">Erweiterungsbau des Prado</a> in Madrid (2007). Im März 2010 wurde direkt gegenüber vom Guggenheim-Museum die neue <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothek_von_Moneo_in_Bilbao_fertig_1001647.html">Bibliothek in Bilbao</a> eröffnet. Der mit jeweils 50.000 Euro dotierte „Premio Príncipe de Asturias“ gilt als bedeutendste Auszeichnung Spaniens und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rafael_Moneo_erhaelt_Prinz-von-Asturien-Preis_2549781.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Awards und Preise</category>
			
			<pubDate>2012-05-15 14:43:50</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rafael_Moneo_erhaelt_Prinz-von-Asturien-Preis_2549781.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Jour Fixe 
 - Vortragsreihe in Stuttgart
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_in_Stuttgart_2550111.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55699769_7ed1869fdd.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>15.05.2012 </strong><br />
						Die Fachgruppe Architektur der Staatlichen Akademie der Bildenen Künste Stuttgart teilt ihr Programm des Sommersemesters mit, das bereits heute startet. Im Mittelpunkt der <b>Vortragsreihe „Jour Fixe 12“</b> steht das breite Spektrum an Entwurfs- und Gestaltungsmöglichkeiten, das namhafte internationalen Referenten anhand ihrer Projekte und Positionen vorstellen. Wie neue Techniken den Entwurf bestimmen, wie die Bewertungsmaßstäbe sich innerhalb komplexer (Entwurfs-)Zusammenhänge verschieben, wird ebenfalls Thema der Vorträge sein. Dieses Mal werden Architekten aus Berlin, Basel, Tokio, Ljubljana und Stuttgart erwartet: <ul><li><b>15. Mai 2012:</b> „Raumgefühle“ Vortrag von Günter Zamp Kelp, Haus-Rucker-Co, Berlin </li><li><b>6. Juni 2012:</b> „Prozesse“ Andreas Bründler, Buchner Bründler Architekten, Basel </li><li><b>12. Juni 2012:</b> „Man-made Nature 2“ Osamu Ishiyama, Osamu Ishiyama Laboratory, Tokio (in englischer Sprache) </li><li><b>26. Juni 2012:</b> „Making buildings, making books“ Bostjan Vuga, Sadar + Vuga, Ljubljana (in englischer Sprache) </li><li><b>3. Juli 2012:</b> „Architektur ohne Prägung - Archäologie des non-standard“ Sokratis Georgiadis, ArchitectureCulture, Kunstakademie Stuttgart </li></ul><b> Beginn:</b> Dienstags, jeweils um 19 Uhr <b>Ort:</b> Staatliche Akademie...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_in_Stuttgart_2550111.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-05-15 14:44:52</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_in_Stuttgart_2550111.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortragsreihe_in_Stuttgart_2550111.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Pontifikale Bullaugen
 - Dachkonstruktion von ON-A in Spanien
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Dachkonstruktion_von_ON-A_in_Spanien_2548753.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55678123_eab18cd2be.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>14.05.2012 </strong><br />
						Katalonien ist nicht gerade arm an Sakralarchitektur. Ein Beispiel für gelungene Wiederbelebung eines solchen Stückes katholischer Geschichte ist die Überformung des Priesterseminars im südlich von Barcelona gelegenen Tarragona – ein Projekt des jungen Büros <b>ON-A</b> aus Barcelona. Das Priesterseminar befindet sich am Rande der Altstadt, direkt an der mittelalterlichen Stadtmauer und in der Nähe der Kathedrale von Tarragona. Der Baustil des aus dem 19. Jahrhunderts vom katalanischen Architekten August Font errichteten Baus lässt sich vielleicht am Besten mit einer eklektischen Mischung aus Neoromanik und Neoklassizismus mit gotisierenden Elementen beschreiben. Nun wurde der fünfgeschossige Bau zu einem pontifikalen Seminarzentrum umgebaut. Das am meisten ins Auge stechende Element des Umbaus ist die Überformung der zwei vormals nicht überdachten Innenhöfe, von denen der erste Bauabschnitt nun fertig gestellt wurde. Wie riesige Bullaugen schweben die Fensteröffnungen des Daches über der ehemals im Außenraum liegenden, romanischen Kapelle St. Paul aus dem 12. Jahrhundert. Fotos: ON-A Architekten 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Dachkonstruktion_von_ON-A_in_Spanien_2548753.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Sakralbauten</category>
			
			<pubDate>2012-05-14 14:42:43</pubDate>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Silberne Putzfaschen - Bürohaus in München von Hild und K</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerohaus_in_Muenchen_von_Hild_und_K_2547317.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55682871_a3186651eb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>14.05.2012 </strong><br />
						In den Münchner <i><a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundstein_fuer_Wohnquartier_in_Muenchen_1106681.html" target="_blank">Welfen-Höfen</a></i>, einem neuen Stadtquartier, das auf einem bis dahin ausschließlich gewerblich genutzten Areal in der Nachbarschaft des Ostbahnhofs errichtet wird, hat das Büro <a href="http://www.baunetz.de/architekten/Hild_und_K_31199.html" target="_blank">Hild und K</a> ein Büro- und Geschäftshaus fertiggestellt. Innerhalb des Komplexes aus fünf- bis sechsgeschossigen Gebäuden gruppieren sich ein Gewerbe- und zwei Wohnteile um drei begrünte Innenhöfe und setzen zwischen der stark befahrenen Bahntrasse und der gleichfalls stark befahrenen Straße die Blockrandbebauung der Münchener Innenstadt fort. Der Bauteil von Hild und K, der sogenannte Reger-Hof, umfasst einen sechsgeschossigen Bürobau mit Tiefgaragen, Einzelhandel und Café im Erdgeschoss sowie einem Straßenreinigungsstützpunkt und Büros in den Obergeschossen. Besonderes Aufsehen erregt der Neubau durch sein markantes Putzrelief – eine silbrig glänzende Fassade, das sich sich an den umliegenden Gründerzeitbauten orientiert und so den Bezug zum städtebaulichen Kontext im Viertel Au-Haidhausen herstellen möchte. Normalerweise berichten wir in unseren Meldungen nicht über Details von Wärmedämm-Verbund-Systeme, doch hier machen wir aus gegebenen, weil innovativen Anlass eine Ausnahme: Die sich in der...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerohaus_in_Muenchen_von_Hild_und_K_2547317.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			
			
			<pubDate>2012-05-14 17:47:13</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerohaus_in_Muenchen_von_Hild_und_K_2547317.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerohaus_in_Muenchen_von_Hild_und_K_2547317.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Adaptive Tragwerke
 - Pavillons auf der „kleinen“ Expo in Korea
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Pavillons_auf_der_-kleinen-_Expo_in_Korea_2547653.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55696739_fc63e4d355.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>14.05.2012 </strong><br />
						Am Wochenende wurde die <i>Expo 2012 Yeosu Korea </i>im südkoreanischen Küstenort Yeosu – 300.000 Einwohner, drei Stunden von Seoul entfernt – eröffnet. Diese „Weltausstellung der 2. Kategorie“, auch „kleine Expo“ genannt, dauert drei Monate bis zum 12. August 2012. Das Motto lautet „Die lebendigen Ozeane und Küsten“. Das Expo-Gelände befindet sich in einem neuen Hafen in Yeosu. Das Ingenieurbüro <b>Knippers Helbig</b> (Stuttgart/New York) ist an zwei Pavillons von deutschen bzw. österreichischen Planern beteiligt: der „Thematic Pavillon One Ocean“ von <b>soma architecture </b>(Wien), für den Knippers Helbig eine biomimetische, adaptive Lamellenfassade entwickelt hat, und der Firmenpavillon für GS Caltex nach einem Entwurf von <b>Atelier Brückner</b>, bei dem Knippers Helbig für die Entwicklung 18 Meter hoher „Energiehalme“ verantwortlich zeichnet. Beiden – ansonsten sehr unterschiedlichen – Pavillons ist aus Ingenieurssicht gemeinsam, dass sich einzelne Bauteile über eine gezielte Anpassung ihrer Steifigkeiten reversibel verformen. Hierzu wurden moderne Faserverbundwerkstoffe eingesetzt, bei denen sich die elastischen Eigenschaften durch Anzahl und Orientierung der Fasern genau einstellen lassen. Außerdem...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Pavillons_auf_der_-kleinen-_Expo_in_Korea_2547653.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-05-15 14:10:00</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Pavillons_auf_der_-kleinen-_Expo_in_Korea_2547653.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Pavillons_auf_der_-kleinen-_Expo_in_Korea_2547653.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Schick und modern!
 - Nachkriegsmoderne-Ausstellung in Hamburg
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Nachkriegsmoderne-Ausstellung_in_Hamburg_2547569.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55678501_0747e5d078.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>14.05.2012 </strong><br />
						Großmarkthallen, Cap San Diego oder City Nord – die Denkmäler der Nachkriegszeit prägen Hamburg bis heute, aber werden dafür nicht von jedem geliebt. In der Ausstellung „<b>Schick und modern! Hamburger Bauten der Nachkriegsjahrzehnte</b>“ im Rahmen des Hamburger Architektursommers präsentieren baugeschichtliche Tafeln und Originalmodelle über 20 Baudenkmäler dieser Zeit. Die vom Denkmalschutzamt und der Freien Akademie der Künste in Hamburg veranstaltete Ausstellung zeigt dabei die große Qualität und Vielseitigkeit dieser Epoche. Dazu gibt es Vorträge, Filme, Tanz und Fotografie.<b> Eröffnung: </b>Di 22. Mai, 18 Uhr. Es sprechen Frank P. Hesse und Horst von Bassewitz <b>Ausstellung:</b> 22. 5. bis 1. 7. 2012, Di-So 11-18 Uhr <b>Ort:</b> Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Nachkriegsmoderne-Ausstellung_in_Hamburg_2547569.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Ausstellungen</category>
			
			<pubDate>2012-05-14 14:42:56</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Nachkriegsmoderne-Ausstellung_in_Hamburg_2547569.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Nachkriegsmoderne-Ausstellung_in_Hamburg_2547569.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Camp Cities
 - Film und Gespräch im DAZ in Berlin
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Film_und_Gespraech_im_DAZ_in_Berlin_2548795.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55678651_6aeda3fb9f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>14.05.2012 </strong><br />
						In der laufenden <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_im_DAZ_in_Berlin_2542049.html">Ausstellung</a> <i>Space, Time, Dignity, Rights </i>im Berliner DAZ geht es um das alltägliche Leben von palästinensischen Flüchtlinegn in Lagern und Zeltstädten. Zwei Veranstaltungen im Rahmenprogramm sind anzukündigen: <ul><li>22. 5. 2012, 19 Uhr <b>Film: X-Mission (2008) von Ursula Biemann</b> X-Mission untersucht die Logik des Flüchtlingslagers als eine dem Völ­kerrecht unterstellte Form von Extraterritorialität. Die verschiedenen Diskurse dieses im permanenten Ausnahmezustand befindlichen Raumes gliedert der Film klar in juristische, symbolische, urbanistische, mytholo­gische und historische Erzählungen auf. Anschließend: Ursula Biemann im Gespräch mit DAZ-Kurator Matthias Böttger </li><li>30. 5. 2012, 19 Uhr <b>Vortrag und Diskussion: Camp Cities</b> Sobald eine Art von Normalität einsetzt, manchmal nur Wochen oder Monate nach der Ankunft, passen sich die Flüchtlinge dem Leben unter neuen Bedingungen an und werden zu Lagerbewohnern. Welche urba­nen Qualitäten entstehen in diesen Provisorien und welche Möglichkei­ten eröffnet partizipative Planung? Philipp Misselwitz (Kurator Space Time Dignity Rights) im Gespräch mit Wolfgang Grillitsch (Peanutz Architekten) und Mathias Heyden (ISPARA) </li></ul><b>Ort:</b> Deutsches...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Film_und_Gespraech_im_DAZ_in_Berlin_2548795.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>2012-05-14 14:43:42</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Film_und_Gespraech_im_DAZ_in_Berlin_2548795.html?source=rss</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>A Smart Guide To Utopia
  - Bücher im BauNetz
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buecher_im_BauNetz_2547817.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55684027_7b1d8dbce9.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>13.05.2012 </strong><br />
						Utopia! Wie gerne wüsste man mehr über diese große, schöne Unbekannte! Blättert man durch Kati Krauses „Smart Guide to Utopia“ muss es dort auf jeden Fall sehr grün sein. Eine bessere Gesellschaft schwebt durch die Straßen: Sie pflanzt Bäume, erntet Tomaten und tauscht im Supermarkt Nachhilfestunden gegen Salat. Und am Abend speist sie manchmal gemeinsam an einer großen, reich gedeckten Tafel mitten auf der Straße und diskutiert leise über die Zukunft der Stadt. Der städtische Organismus braucht mehr Pflege, als wir denken. Vorgestellt werden 111 Projekte, Initiativen und Ideen aus aller Welt, die das Leben in der Großstadt deutlich verbessern. Die Prinzessinnengärten in Berlin, das unterirdische Müllentsorgungssystem in Barcelona, ein solarbetriebenes Pop-up-Restaurant auf Wanderschaft oder ein Supermarkt ohne Verpackungen – alles kreative Experimente, die versuchen, die Lebensqualität zu steigern. Ernährung, Mobilität, Bildung, kultureller Austausch und eine saubere Energieversorgung sind die Hauptaspekte dieser Eingriffe. Man darf nicht warten, bis die Städte besser werden – jeder einzelne ist ein Teil und muss sich einbringen, lautet der gemeinsame Tenor. Es ist ein...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buecher_im_BauNetz_2547817.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Bücher im BauNetz</category>
			
			<pubDate>2012-05-14 22:37:15</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buecher_im_BauNetz_2547817.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buecher_im_BauNetz_2547817.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Reduce Reuse Recycle – der deutsche Beitrag zur 13. Architekturbiennale
 - BAUNETZWOCHE#269</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_269_2546291.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55652125_5133a4ff37.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>11.05.2012 </strong><br />
						<ul><li><b>Reduce Reuse Recycle:</b> Mit diesen drei Schlüsselbegriffen aus der Abfallwirtschaft hinterfragt der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale 2012 in Venedig den Umgang mit der vielschichtigen Ressource Architektur. </li><li><b>Interview:</b> Muck Petzet im Gespräch über die Biennale, die Wahrnehmung von Umbauten und Missverständnisse der Denkmalpflege </li><li><b>Reiseführer in die Zukunft:</b> „A Smart Guide to Utopia“ von Kati Krause </li><li><b>Knistern der Zeit: </b>Ein Film über Christoph Schlingensief und sein Operndorf in Burkina Faso </li></ul> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_269_2546291.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Biennale</category>
			
			<pubDate>2012-05-11 13:34:25</pubDate>
			<guid>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_269_2546291.html?source=rss</guid>
			<link>http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_269_2546291.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Wintergarten, partout
 - Atelier Kempe Thill gewinnt in Paris
</title>
			<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Atelier_Kempe_Thill_gewinnt_in_Paris_2547449.html?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/img/55657963_281644f0c1.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						<strong>11.05.2012 </strong><br />
						Wie uns das Büro <b>Atelier Kempe Thill</b> (Rotterdam) soeben mitteilt, hat es einen eingeladenen Wettbewerb in Paris gewonnen. Das Projekt eines sozialen Wohnungsbaus im 18. Arrondissement der französischen Hauptstadt – fast unmittelbar am <i>Boulevard Périphérique</i> gelegen – umfasst 55 Apartments, eine Zahnarztpraxis sowie ein Mutter-Kind-Zentrum. Das Raumprogramm wurde auf zwei würfelförmig kompakte, autarke „Stadtvillen“ verteilt, zwischen denen sich eine halb im Erdreich liegende Parkgarage befindet. Die Apartments zeichnen sich durch einen flexibel gestaltbaren Grundriss sowie eine durchgehend verglaste Fassadenfront aus. Ein rund um das Gebäude verlaufender Wintergarten erweitert den kostbaren Pariser Wohnraum und dient gleichzeitig als klimatischer Puffer zwischen innen und außen. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Atelier_Kempe_Thill_gewinnt_in_Paris_2547449.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<category>Wettbewerbsergebnisse</category>
			
			<category>Wohnungsbau</category>
			
			<pubDate>2012-05-11 14:56:44</pubDate>
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			<title>+++ Alle Architektur-Meldungen im BauNetz +++</title>
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						<a href="http://www.baunetz.de/meldungen/?source=rss"><img src="http://www.baunetz.de/images/bn_ava.jpg" align="left" border="0" !hspace="10" !vspace="10" /></a>
						</td><td>
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			<author>redaktion@baunetz.de</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
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