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17.10.2008
Der schwarze Diamant
Grundstein für Bergbaumuseum in Bochum
Genug gebuddelt für einen Edelstein – heute ist in Bochum Grundsteinlegung für den so genannten „Schwarzen Diamanten“, einen kubischen Erweiterungsbau des Deutschen Bergbau-Museums. Der Entwurf stammt von dem Amsterdamer Büro Benthem Crouwel.
Durch zwei Brückenkonstruktionen wird der Schwarze Diamant mit dem Museum verbunden. Der dreigeschossige Neubau umfasst 1.800 qm Fläche (davon 800 qm Ausstellungsfläche) und bildet eine 17 Meter hohe Raumkante zur Schillerstaße.
Der Erweiterungsbau soll das Thema Bergbau aufnehmen: Gänge, Stollen und Rampen sollen das Haus wie ein großes Schnittmodell des Bergbaus wirken lassen. Das räumliche Konzept ist auch außerhalb des Gebäudes ablesbar. Das Stollensystem ist nach außen komplett verglast und gibt so den Blick auf die farblich dem Feuer nachempfundene Beschichtung von Boden, Wand und Decke. Der Kubus erhält eine dunkle Putzfassade mit Graphiteinstreuungen, welche durch die Sonne reflektiert werden.
Durch zwei Brückenkonstruktionen wird der Schwarze Diamant mit dem Museum verbunden. Der dreigeschossige Neubau umfasst 1.800 qm Fläche (davon 800 qm Ausstellungsfläche) und bildet eine 17 Meter hohe Raumkante zur Schillerstaße.
Der Erweiterungsbau soll das Thema Bergbau aufnehmen: Gänge, Stollen und Rampen sollen das Haus wie ein großes Schnittmodell des Bergbaus wirken lassen. Das räumliche Konzept ist auch außerhalb des Gebäudes ablesbar. Das Stollensystem ist nach außen komplett verglast und gibt so den Blick auf die farblich dem Feuer nachempfundene Beschichtung von Boden, Wand und Decke. Der Kubus erhält eine dunkle Putzfassade mit Graphiteinstreuungen, welche durch die Sonne reflektiert werden.
Der Erweiterungsbau soll bis Juli 2009 fertiggestellt sein.
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