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29.11.2007
Collegium Hungaricum
Ungarisches Kulturinstitut in Berlin eröffnet Neubau
Mit der Überschrift „Klassische Moderne am historischen Ort“ kündigt Peter P. Schweger die Einweihung seines Neubaus für das „Collegium Hungaricum Berlin“ (CHB) am 30. November 2007 an (siehe BauNetz-Meldung vom 4. Mai 2007 zum Richtfest).
Der Neubau in der Dorotheenstraße 12 in Berlin-Mitte befindet sich hinter der Humboldt-Universität und dem Maxim-Gorki-Theater.
Schweger, der in den fünfziger Jahren in Budapest studierte, sagte über seinen Entwurf für das CHB: „In seinem Ausdruck ist das Gebäude eine Referenz auf die Tradition der Baukultur der klassischen Moderne, die zwischen dem Bauhaus in Deutschland und Ungarn durch seine Protagonisten bestand. Die ungarischen Bauhausmeister wie Marcel Breuer oder László Mohogy-Nagy sowie deren Schüler haben in den 30er Jahren in Budapest einige bemerkenswerte Bauten der Bauhausphilosophie realisiert.“
Das Collegium Hungaricum Berlin ist von der Straße Unter den Linden sichtbar, das große Fenster des Festsaals überträgt die kulturellen Aktivitäten des CHB in den Stadtraum.
Der CHB-Neubau hat sechs Geschosse, verbunden durch einen Foyer- und Freitreppenbereich. Der Haupteingang liegt zur Dorotheenstraße, das Erdgeschoss wird ein Café/Restaurant beherbergen. Mit dem Ausstellungsraum, den Seminarräumen, der Bibliothek und dem multifunktionalen, großen Saal bieten sich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für das Kulturprogramm des CHB und seiner Partner. Im obersten Geschoss liegen die Büros des Instituts sowie Gästewohnungen.
Tag der offenen Tür mit Kulturprogramm: 1. Dezember 2007 ab 11 Uhr (Eintritt frei).
Ort: Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin
Zum Thema:
Zu den Architektenprofilen:
Schweger & Partner Architekten
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