Abtei Hamborn
Spatenstich für Klostererweiterung in Duisburg
Nicht alle Klöster und Kirchen müssen wegen massivem Mitgliederschwunds schließen: Im Duisburger Stadtteil Hamborn wird am 4. Januar 2009 der Spatenstich für eine Klostererweiterung, geplant vom Kölner Büro Astoc, gefeiert. Eine Erweiterung war notwendig geworden, da die Ordensgemeinschaft in den vergangenen Jahren stark angestiegen war und die Abtei immer umfangreichere seelsorgerische und administrative Aufgaben zu erfüllen hat.
Den 2007 ausgeschriebenen Wettbewerb gewannen Astoc mit der Idee, das Bestandsensemble im Norden des Klostergartens zu erweitern und die Gesamtanlage durch einen zweiten geschützten Klosterhof zu ergänzen. Die Erdgeschosszone wird durchgängig mit dem Bestandsgebäude verbunden, während die Obergeschosse sichtbar vom Altbau getrennt sind. Im Kontrast zum denkmalgeschützen Bestand erhält der Neubau ein nach Norden hin abfallendes, gefaltetes Dach.
Ein helles Foyer erschließt das Refektorium und die neuen, öffentlich zugänglichen Bereiche. Es dient als Verteiler in den bestehenden Klostertrakt. Die Erschließung durch den hofseitigen Flur verbindet den historischen Kreuzgang und die neue Kapelle am Südostende des Grundstücks. Lichtführung und Breite des Flures erlauben eine Nutzung auch als internen Prozessionsweg.
Im Erdgeschoss befinden sich Technikflächen, ein Seminarraum, drei Büros, ein Rekreationsraum mit angrenzendem Archiv und eine Küche. In den beiden Obergeschossen wurden zehn barrierefrei erschlossene Wohnräume untergebracht, die alle zum Klostergarten nach Süden orientiert sind. Die Erschließungsfläche an der Nordfassade weitet sich zur Kapelle hin auf, hier wird aus dem Korridor ein Gemeinschaftsbereich.
Die Fertigstellung der Erweiterung ist für das Frühjahr 2011 geplant.
Kolotz sollte zunächst mal an seiner Rechtschreibung wie auch am sprachlichen Ausdruck arbeiten. Unglaublich!
Ich wünsche dem Büro ASTOC alles Gute.
die ASTOC-Architektur lässt sich sicher in keine Schublade packen (Hi-Tech, Dekon., Blub oder Blob) ist dennoch weitaus qualitätvoller als der große Mainstream Schrott von Zaha bis hin zu Frank und Daniel.
, da kam der alte nierentisch wieder zur geltung oder sei es der kasten in hamborn; diese kartonarchitektur hat schon mal einen preis b ekommen, allerdings ein kistchen in d-dorf. was bleibt ist die frage wieso, warum, weshalb? Denn sooooooo besonders sind die bei astoc nicht, vielleicht liegt es aber an der profserroralen allpräsens ... detmold ... etc. pp. da Kann mann und frau auch kästchen und nierentischenarchitektur bewundern ... die stammt dann aber von den studies ... ein schelm der bö.............................