Scharoun bleibt frei
Schulz und Schulz gewinnen Wettbewerb für TU Berlin
Das Wettbewerbsergebnis für den Neubau des Forschungszentrums für Maschinenbau und Informatik der TU Berlin ist kürzlich bekannt geworden. Der 27,5 Millionen Euro teure Neubau soll auf dem Universitätscampus an der Straße des 17. Juni in unmittelbarer Nähe zum Mathematikgebäude errichtet werden. Da die Standorte der TU Berlin konzentriert werden sollen, ist die Verdichtung auf dem Nordcampus notwendig. Es waren insgesamt ca. 8.200 Quadratmeter Nutzfläche, vor allem Büro- und Seminarräume, zu planen.
- 1. Preis: Schulz & Schulz, Leipzig
- 2. Preis: ReimerHerbst Architekten, Berlin
- 3. Preis: Steidle Architekten, München
- 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner, Berlin
- 1. Ankauf: Barkow Leibinger, Berlin
- 2. Ankauf: Gatermann+Schossig, Köln
- 3. Ankauf: Grüntuch Ernst, Berlin
Im Ergebnis entsteht ein kompakter Baukörper, der auch die Nutzung Institutsgebäude abbilden kann. Die Höhe ist im städtebaulichen Kontext realisierbar. Die Geschossebenen sind für die Zwecke der TU gut organisiert und weisen eine Nutzungsneutralität auf.“
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es passt perfekt, wenn frau lüscher die gleichen redewendungen gleich mehrmals benutzt, schließlich gleicht auch das vorgeschlagene volumen dem europacenter am breitscheidplatz, fehlt nur noch der mercedesstern darauf. und dann heiß auch noch das büro schulz und schulz ..zum verwechseln ähnlich.
das reicht aber nicht für gute architektur.
nun wird mit der auffälligen höhenmarke und dem vorziehen des volumens an die baugrenze dem motiv ein jähes ende bereitet...
war dies nötig?