- Mehr von BauNetz:
- Baunetz Wissen
- Designlines
- Produktsuche
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetzTV
- Orgatec Special
Sie lieben Architektur?
Wir auch. Deshalb berichten wir täglich darüber. Und stellen von Architektenprofilen bis zu Wettbewerbsinformationen alles ins Netz, was für Architekten und Planer interessant und nützlich ist.
Für Ihre tägliche Dosis BauNetz abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Wenn Sie darüber hinaus über Veranstaltungen in Ihrer Nähe informiert werden möchten, melden Sie sich bitte hier an.
Anregungen oder Fragen senden Sie bitte per Mail an unseren Kundenservice. Oder rufen Sie uns an unter 030 / 887 26-300.
01.12.2011
Neue Städte für einen neuen Staat
Israel-Symposium in Berlin
Betrachtet man die verfahrene Situation zwischen Israel und Palästinensern heute, mag man kaum glauben, dass mit der Gründung Israels eine, wenn auch vielleicht naive Hoffnung verbunden war, eine friedliche Gesellschaft voller Respekt zwischen Juden, Moslems und Christen zu errichten.
Einen wesentlichen Beitrag zu dem Ziel „Frieden durch Wohlstand“, das eine Zweistaatenlösung vorsah und auch den benachbarten arabischen Nationen zu Gute kommen sollte, spielten 15 Einzelstudien zur Wirtschafts- und Finanzpolitik, Energie-, Verkehrs- und Siedlungspolitik. Diese Studien wurden vom Gründer der List-Gesellschaft Edgar Salin (1892-1974) und seinem Israel Research Project angefertigt.
Mit einem Symposium in Berlin möchte das Fachgebiet für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt der TU Braunschweig nun erstmalig die
kulturpolitische Bedeutung dieses Projekts – das für das tiefere Verständnis der heutigen Situation und die aktuelle Debatte über Israel und Palästina unerlässlich ist – untersuchen. Eine Vielzahl von Rednern, darunter der Stadtplanungsexperte Thomas Sieverts und die Kunsthistorikerin Karin Wilhelm, werden mit Beiträgen vertreten sein.
Symposium: 2. bis 4. Dezember 2011
Ort: Vertretung des Landes Niedersachsen, In den Ministergärten 10, 10117 Berlin
Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenfrei. Die Vorträge werden in deutscher und englischer Sprache gehalten und simultan übersetzt.
Zum Thema:
Auf Karte zeigen:
Google Maps
Kommentare:
Meldung kommentieren







