- Mehr von BauNetz:
- Baunetz Wissen
- Designlines
- Produktsuche
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetzTV
- Orgatec Special
Sie lieben Architektur?
Wir auch. Deshalb berichten wir täglich darüber. Und stellen von Architektenprofilen bis zu Wettbewerbsinformationen alles ins Netz, was für Architekten und Planer interessant und nützlich ist.
Für Ihre tägliche Dosis BauNetz abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Wenn Sie darüber hinaus über Veranstaltungen in Ihrer Nähe informiert werden möchten, melden Sie sich bitte hier an.
Anregungen oder Fragen senden Sie bitte per Mail an unseren Kundenservice. Oder rufen Sie uns an unter 030 / 887 26-300.
16.08.2010
Keine Cluster auf dem Campus mehr
Hascher Jehle gewinnen Wettbewerb in Düsseldorf
1. Preis: Hascher Jehle Architektur, Berlin
2. Preis: RKW Rhode - Kellermann - Wawrowsky Architektur + Städtebau, Düssseldorf, Leipzig, Frankfurt, Warschau
pp a|s pesch partner architekten stadtplaner
3. Preis: behet bondzio lin architekten GmbH & Co. KG, Münster
Anerkennung: Nickl & Partner Architekten AG, München, Berlin
Anerkennung: Klein + Sänger Architekten, München
Die Architekten des 1. Preises erläutern ihren Entwurf: „Die vorgeschlagene städtebauliche Lösung lockert die vorhandene Clusterstruktur allmählich auf und transformiert sie in pavillonartige Einzelhäuser. Die Fremdartigkeit der vorhandenen Gebäude-Cluster wird aufgehoben.
Das neue Gebäudeensemble fügt sich durch seine kleinteiligere Struktur gut in die umgebende Stadt ein. Die klare, geordnete Anordnung der neuen Gebäude im Stadtraum erzeugt ein einheitliches, prägnantes Erscheinungsbild.
Die Gebäude des Ersatzneubaus 26 und des Neubaus Bio sind in drei miteinander verbundene, vier- bis fünfgeschossige, U-förmige Baukörper gegliedert. Ein zentral gelegener Haupteingang wird von Osten, wie auch in späteren Bauphasen von Westen, an zentraler Stelle in das Haus geleiten.
Die unterschiedlichen Grundrissbereiche lassen sich thematisch auch außen an der Fassade ablesen. Für die Labore wird eine variierend aufgelockerte Natursteinfassade vorgeschlagen, die sich von der sonst üblichen typischen Laborbandfassade optisch absetzt. Die klar strukturierte Fassade der Bürobereiche bietet die Möglichkeit, die Bürozellen in jeder Rasterachse zu teilen. Der vorgeschlagene textile Sonnenschutz besetzt die gesamte Struktur mit einem einheitlichen Thema.“
Zu den Architektenprofilen:
HASCHER JEHLE Architektur
RKW Architektur + Städtebau
Nickl & Partner
Kommentare:
Meldung kommentieren










